Greenpeace meldet sich mit einem aktualisierten Umweltranking zu Wort, in dem Nintendo wie üblich das Schlusslicht bildet. Microsoft wurde weiter herabgestuft und auch Apple verliert einige Plätze.

Greenpeace - Microsoft und Nintendo die Verlierer in Sachen Umweltschutz

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Microsoft und Nintendo bilden das Schlusslicht
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Microsoft rutschte von Platz 16 auf Platz 17 und liegt jetzt fast gleichauf mit Nintendo. Die Vereinbarung, PVC und andere gefährliche Stoffe aus ihren Produkten bis Ende 2010 zu entfernen, konnte nicht eingehalten werden. Dafür gab es von Greenpeace einen Punkteabzug.

Sony bleibt im Mittelfeld auf Platz 6 mit einem leicht verbesserten Punktestand. So sind bereits viele Produkte des Konzerns teilweise frei von PVC oder Flammschutzmitteln. Positiv vermerkt wird auch die Offenlegung der Treibhausgas-Emissionen.

Apple verzeichnet im gesamten Ranking den größten Abstieg. Allerdings nicht, weil Punkte verloren wurden, sondern weil andere Unternehmen mittlerweile am kalifornischen Konzern vorbeigezogen sind.

Da Nintendo auch weiterhin so gut wie keine Informationen über ihre Produktion freigibt, haben die Japaner auch diesmal den letzten Platz sicher. Zumal man das Vorhaben, die CO2-Emission und andere Treibhausgase jährlich um 2 Prozent zu reduzieren, auch im zweiten Jahr in Folge nicht einhalten konnte.

Der gesamte Bericht ist auf der Greenpeace Homepage einsehbar.