Das von ClockStone entwickelte Hack’n’Slay GREED bestreitet in seinem Genre neue Wege, indem es nicht auf Fantasy, sondern auf Science-Fiction setzt. Demnach spaltet man die Gegner mit dicken Wummen statt einem Barbarenschwert und muss sich nicht mit einem Holzschild verteidigen, da der wiederaufladbare Schild natürlich zukunftssicherer ist.

GREED: Hack’n’Slay mal anders.

Wie Publisher Headup Games gestern bekannt gegeben hat, wird GREED nicht wie geplant am 26. November, sondern erst am 10. Dezember erscheinen. Der Grund ist laut Headup Games die "Qualitätsoptimierung sowie das Feintuning", um etwa Balancing-Tests vorzunehmen. Eine weitere Neuigkeit ist das bewusste Verzichten auf DRM - auch eine Online-Aktivierung wird es nicht geben.

Da das Fehlen der Dedicated Server in Call of Duty: Modern Warfare 2 in den letzten Wochen so große Wellen erzeugte, stellt Headup Games noch einmal richtig, dass der Multiplayer von GREED sowohl im Internet als auch im LAN mit bis zu drei Spielern gespielt werden kann. Außerdem werden Dedicated Server unterstützt.

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