Gran Turismo Sport ist endlich da und lässt die Herzen der Rennspiel-Fans hoffentlich höher schlagen. Einige von ihnen vermissen aber die kleinen Details, die am Auto eingestellt werden konnten, um ihn auf jedes Event richtig vorzubereiten. Dies war in früheren Teilen auch bitter nötig. Nun wurde das Ganze etwas vereinfacht. Aber dies aus gutem Grund.

Gran Turismo Sport - GT-Modus vereinfacht, weil es keine Auto-Fans mehr gibt

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Richtige Autoexperten gibt es kaum noch unter den Spielern.
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Vor zwanzig Jahren, als das erste Gran Turismo auf den Markt kam, wussten die Leute noch was passiert, wenn man den Luftfilter austauscht“, so Kazunori Yamauchi, leitender Direktor von GT-Studio Polyphony Digital. „Die Leute wussten, was eine erhöhte Kompressionsrate mit dem Auto macht. Aber die neuen User haben darüber kein Wissen mehr, weil sie sich nicht für Autos interessieren. Also haben wir das Ganze einfacher gemacht. Man kann das Gleiche machen, was bereits in der Vergangenheit möglich war, aber es ist deutlich einsteigerfreundlicher sich einfach in das Auto zu setzen und zu fahren.“

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Eine neue Generation

In der modernen Gesellschaft legen die User laut Yamauchi deutlich mehr Wert auf soziale Medien. Kein Wunder also, dass der Foto-Modus, der nun unter "Scapes" vorhanden ist, deutlich aufgebohrt wurde. Allein in der Beta wurden mehr als eine Million Schnappschüsse von Wagen gemacht. Die Ergebnisse werden dann natürlich auch fleißig auf den sozialen Medienkanälen geteilt.

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