Grafik, Sound & Technik
Technisch holt Gran Turismo das absolute Maximum aus der PS2 heraus. Die Grafik wurde gegenüber dem Vorgänger an allen Stellen überarbeitet.
Sowohl die Autos als auch die Strecken wirken noch realistischer als in Gran Turismo 3. Zudem präsentiert sich die Grafik in flüssigen 50 Frames. Trotz der Grafikpracht kommt es in keiner Situation zu störenden Slowdowns. Im Vergleich mit aktuellen PC-Rennspielen kann Gran Turismo 4 jedoch nicht ganz mithalten.
Zwar besitzen nur wenige PC-Racer schönere Streckendetails und detailreichere Autos, die fehlende Kantenglättung, die schwachen Texturen und die geringe Auflösung bezeugen jedoch, dass es sich noch immer um ein Spiel für eine Konsole handelt, die bereits seit fast fünf Jahren im Handel ist.Auf der PS2 kann jedoch kein anderes Rennspiel grafisch mit Gran Turismo 4 mithalten. An ihre technischen Grenzen stößt die PlayStation 2 leider auch bei der Anzahl der darstellbaren Fahrzeuge. Wie im Vorgänger können sich immer nur sechs Fahrzeuge gleichzeitig auf der Strecke aufhalten. Auch das noch immer fehlende Schadenssystem lässt sich wohl mit der begrenzten Rechenleistung der Hardware erklären.
An der Soundkulisse gibt es wie gewohnt nichts auszusetzen. Zwar wurden alle Sounds im Menü ohne Änderungen aus dem Vorgänger übernommen, dies sollte aber kein Problem darstellen. Es unterstützt die klassische Atmosphäre, die man bereits aus den Vorgängern kennt. Auch musikalisch hat die Rennsimulation viel zu bieten. Über 100 Tracks von meistens eher unbekannten Bands und Künstlern bieten eine erstklassige musikalische Untermalung. Der wichtigste Aspektist jedoch der Klang der Motoren, der einfach brillant gelungen ist. Alle 700 Fahrzeuge besitzen ihre eigenen Sounds, die das Team persönlich auf Rennstrecken für jedes einzelne Auto aufgenommen hat. Die Mühe hat sich wirklich gelohnt, denn besonders mit einer entsprechenden Dolby Digital Anlage kann man fast den Gummigeruch der Reifen riechen.Auf der PS2 kann jedoch kein anderes Rennspiel grafisch mit Gran Turismo 4 mithalten. An ihre technischen Grenzen stößt die PlayStation 2 leider auch bei der Anzahl der darstellbaren Fahrzeuge. Wie im Vorgänger können sich immer nur sechs Fahrzeuge gleichzeitig auf der Strecke aufhalten. Auch das noch immer fehlende Schadenssystem lässt sich wohl mit der begrenzten Rechenleistung der Hardware erklären.
An der Soundkulisse gibt es wie gewohnt nichts auszusetzen. Zwar wurden alle Sounds im Menü ohne Änderungen aus dem Vorgänger übernommen, dies sollte aber kein Problem darstellen. Es unterstützt die klassische Atmosphäre, die man bereits aus den Vorgängern kennt. Auch musikalisch hat die Rennsimulation viel zu bieten. Über 100 Tracks von meistens eher unbekannten Bands und Künstlern bieten eine erstklassige musikalische Untermalung. Der wichtigste Aspektist jedoch der Klang der Motoren, der einfach brillant gelungen ist. Alle 700 Fahrzeuge besitzen ihre eigenen Sounds, die das Team persönlich auf Rennstrecken für jedes einzelne Auto aufgenommen hat. Die Mühe hat sich wirklich gelohnt, denn besonders mit einer entsprechenden Dolby Digital Anlage kann man fast den Gummigeruch der Reifen riechen.
von Sony Computer Entertainment Europe, Polyphony DigitalGenre: Rennspiel, SimulationPS2: 9.3.2006Offizielle WebseiteFreigegeben ab 0 Jahren
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