Mit dem neuen Doodle feiert Google heute den 40. Geburtstag des Kult-Zauberwürfels Rubik’s Cube. Wer die Suchmaschine auf der Startseite besucht und dort den Zauberwürfel anklickt, darf diesen selbst virtuell drehen.

Google Doodle - Rubik's Cube: der Zauberwürfel wird 40 Jahre

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Auf Google lässt sich der Zauberwürfel heute auch virtuell drehen.
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Der Würfel besteht aus 54 farbigen Kästchen, wobei jedes Kästchen so oft in einer Farbe vorkommt, damit jede Seite des Würfels komplett in der jeweiligen Farbe erscheint. Die farbigen Kästchen sind durcheinander - durch das Drehen der verschiedenen Ebenen muss schließlich jede Seite des Würfels dazu gebracht werden, nur in einer einzigen Farbe zu erstrahlen.

Das ist zumindest auf den ersten Blick nicht ganz so einfach und viele Menschen sind schon daran gescheitert. Unterdessen entwickelte sich ein richtiger Sport daraus, den Würfel schnellstmöglich zu lösen.

Den Weltrekord im sogenannten Speed Cubing hält der 16 Jahre alte Mats Valk aus den Niederlanden. Er brauchte nur 5,55 Sekunden, um alle sechs Seiten sauber zu lösen.

Entwickelt wurde der Zauberwürfel von Ernő Rubik im Jahr 1974, damit dessen Studenten ihr räumliches Denkvermögen schulen können. Wenige Jahre später meldete er ein Patent an, bevor schließlich 1977 ein Exemplar des Würfels nach Großbritannien gelangte und eine US-Firma zwei Jahre danach die Rechte für den weltweiten Vertrieb erwarb. Schließlich löste der Rubik’s Cube weltweit einen Boom aus.