Das hamburger Onlinegames-Unternehmen Goodgame Studios plant, bis 2013 mindestens 600 Mitarbeiter einzustellen.
Die Goodgame Studios expandieren.Dass der Markt der Browsergames boomt, ist inzwischen klar. Wie sehr dies der Fall ist, zeigt das Beispiel des Unternehmens Goodgame Studios, die derzeit planen, noch in diesem Jahr mindestens 200 neue Mitarbeiter einzustellen und bis Ende 2013 von derzeit knapp 200 Angestellten auf über 800 anwachsen zu wollen.
"Wir wollen die Erfolgsgeschichte von Goodgame Studios nicht nur fortschreiben, sondern noch weiter beschleunigen", gibt COO Dr. Christian Wawrzinek die Richtung vor. "Um vermehrt neue, innovative Produkte zu entwickeln und unsere Präsenz in den wichtigsten Märkten weltweit weiter zu steigern, vergrößern wir uns in allen Bereichen." Gefragt sind erfahrene Kenner der Onlinespiele-Branche, kreative Quereinsteiger und talentierte Absolventen. "Wir suchen Menschen, die sich wie wir für das Produkt begeistern und gemeinsam mit uns Goodgame Studios ganz nach vorne bringen", so Christian Wawrzinek weiter. "Dieser Wachstumsplan ist nur ein Zwischenschritt", ergänzt sein Bruder, CEO Dr. Kai Wawrzinek. "Bis zum Ende dieses Jahrzehnts wollen wir zu den bedeutendsten Spieleunternehmen weltweit gehören."
Die Goodgame Studios erreichen derzeit monatlich mehr als 70 Millionen Spieler weltweit mit Free2Play-Browsergames und wurden vergangenes Jahr mit dem Titel "Entrepreneur des Jahres" von Ernst & Young, dem Manager Magazin und der Frankfurter Allgemeinen Zeitung ausgezeichnet.





















Verwaiste Spiele, keine Ankündigung vor einer Spiel-Abschaltung auf der eigenen Homepage, schlechter Support, überteuerte "Premium"-Ware, ...
Von mir würden sie höchstens den Preis "Abzocker des Jahres" bekommen.
Und arbeiten würde ich nieeeemals für diese Firma.
Die Spiele richten sich eben meist an eine komplett neue Zielgruppe, genau wie die Facebookspiele. Eine Zielgruppe, welche sich nicht für "herkömmliche" Spiele interessiert, aber offenbar noch viel größer als diese ist.