Goin' Downtown – Test

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Düster, schmutzig, vierdimensional: Der Sci-Fi-Thriller erweist sich als ungeschliffene Genre-Perle.

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von Jakob Heiden, 26. Mai 2008 16:11 Uhr

New York im Jahre 2072. Geld ist Macht. Das Steueraufkommen bestimmt den Wert eines Bürgers. Für den Selbstmord einer Prostituierten interessiert sich niemand. Selbst wenn dahinter mehr steckt. Der Cop Jake muss sich in einer von Korruption und perversen Begierden gezeichneten Welt behaupten, um einem grausamen Verbrechen auf die Spur zu kommen.

Kein Meilenstein, aber ein gelungener Beitrag zur Arterhaltung eines tollen Genres. Weiter so, Silver Style!FazitDer depressive Polizist Jake McCorly findet auf der Straße vor seinem Apartment eine junge ohnmächtige Frau. Er nimmt sie mit zu sich nach Hause und lässt sie in seinem Bett ihren Schock ausschlafen. Als er wieder aufwacht, hat sie sich aus seinem Fenster gestürzt. Warum hat sie das getan? Alles, was Jake weiß, ist ihr Name: Rose.

Screenshot zu: Düster, schmutzig, vierdimensional: Der Sci-Fi-Thriller erweist sich als ungeschliffene Genre-Perle.Jake und Rose: Das Abenteuer nimmt seinen Anfang.

Ausgehend von diesem tragischen Fall spinnt sich die Geschichte von Goin Downtown weiter. Jake erhält weitere Hinweise in Gesprächen mit diversen Personen, kombiniert in klassischer Adventure-Manier Gegenstände und wird gegen Ende sogar in die Zeit zurücksehen, um die Gründe für Roses Freitod zu erfahren.

Kommentare 2
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Jakob HeidenJakob Heiden27.05.2008 18:05
Kann ich empfehlen. Hat durchaus Spaß gemacht. Klassische Adventures sind eben immer noch toll.
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Andy27.05.2008 17:51
Super Bericht!
Danke, werde mir das Spiel holen!
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