Der schottische Teenager Bryan Henderson, der vor wenigen Tagen über Peter Molyneux' Experiment Curiosity: What’s Inside the Cube? "Über-Gottstatus" für das kommende Spiel Godus erhielt, wird in dieser Position nicht ewig Macht über "alles" haben.

Godus - Curiosity-Gewinner laut Molyneux nicht dauerhauft mächtigster Gott

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Offenbar können andere Spieler Hendersons Position später einnehmen.
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Laut Molyneux habe er diesen Status für einen bestimmten Zeitraum gewonnen, bei dem es sich definitiv um mehr als ein paar Monate und möglicherweise insgesamt ein Jahr handele. Somit kann Henderson also in dieser Zeit der Gott aller Götter werden und über die verschiedensten Dinge im Spiel bestimmen.

Danach wolle man eine Fähigkeit enthüllen bzw. einführen, mit der man ihn von seinem Thron zerren und ersetzen kann. Scheinbar können also andere Spieler seine Position einnehmen und zur großen Gottheit werden.

Für Molyneux sei es nicht richtig, wenn man nur einer Person für immer und ewig den ultimativen Machtstatus in die Hände drücken würde. Die Macht erhalte der Curiosity-Gewinner direkt zum Release von Godus.

Wie Molyneux weiter anführte, sollen die Entscheidungen von Henderson nicht unkontrolliert einfließen, was sonst der Spielbalance schaden würde. Stattdessen wird er seine Entscheidungen den Entwicklern mitteilen können, die das entsprechend umsetzen. Nicht entscheiden kann er beispielsweise, dass "jeder in Kanada explodieren" soll. Seine Macht sei schon zum Teil begrenzt.

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