Nach God of War 3, dem Ende der Trilogie, hätte SCE Sony Santa Monica eigentlich eine komplett neue Marke erfinden können. Warum man stattdessen bei Kratos geblieben ist, erklärte Director Shannon Studstill.

God of War: Ascension - Warum die Entwickler Kratos keine Pause gönnen

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Für die PS2 und PSP erschienen jeweils zwei Kratos-Spiele, die PS3 wird diesem Beispiel wohl folgen.
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Zwar kollaborierte Sony Santa Monica in den vergangenen Jahren mit zahlreichen anderen Studios, mit der Ausnahme des PS2-Titels Kinetica wurde intern aber ausschließlich die 'God of War'-Reihe entwickelt. Dabei hat das Team durchaus Prototypen für neue Spiele erschaffen, verrät Studstill. Letztendlich gebe es aber "kreative und geschäftliche Gründe" für die Weiterführung der äußerst erfolgreichen Action-Serie.

So gäbe es noch immer Geschichten über Kratos zu erzählen und nicht zuletzt war God of War 3 der erste Teil für die PlayStation 3. Der Entwicklungsfokus sei damals deshalb sehr auf die Tools und Engine fokussiert gewesen. Da die Technikhürde überwunden wurde, könne man sich bei God of War: Ascension nun auf Verbesserungen der Gameplay-Systeme konzentrieren. Zudem gibt es natürlich die Einführung des Multiplayer-Modus, den Studstill als nochmal ganz eigenes Spiel beschreibt.

Mit den immer lauter werdenden Gerüchten zur kommenden Konsolengeneration wäre es durchaus vorstellbar, dass Ascension das letzte God of War für die PS3 wird. Aber von Orbis, dem Codenamen der PlayStation 4, wollte Studstill nichts wissen. Die PS3 sei eine sehr leistungsstarke Maschine, die für die Entwickler noch immer die eine oder andere Überraschung parat halte.

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