David Jaffe, ehemaliger Entwickler bei Sony Computer Entertainment, perfektionierte mit seinen zwei God of War-Teilen auf der PlayStation 2 das Hack'n'Slay Genre und erntete durchweg herausragende Kritiken, oft wird Kratos Rachefeldzug als Höhepunkt der Unterhaltungssoftware zu Zeiten von Sonys zweiter Konsolengeneration bezeichnet. Teil 3 entsteht nun ganz ohne den amerikanischen Spielemacher und wie sich nun herausgestellt hat, wäre das nahezu fatal gewesen, denn ein Entwickler von SCEA hätte das Next-Gen Debüt und Finale des Spartaner-Abenteuers am liebsten zum Ego-Shooter gemacht.

God of War 3 - Wurde fast zum Ego-Shooter

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Ob das in Ego-Perspektive genauso toll aussehen würde?
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SCEAs Art Director Ken Fieldman hat in einem Interview mit CGSociety von seinen Überzeugungsversuchen berichtet, aus God of War 3 ein FPS zu machen. Er wollte den Game Director Stig Asmussen von seiner Idee überzeugen, scheiterte jedoch: "Ich habe ohne Erfolg versucht, Stig davon zu überzeugen, God of War 3 zum Ego-Shooter zu machen. Kratos hätte ein paar wirklich krasse Waffen haben können, um die Götter zu zerfetzen. Unglücklicherweise sah er nicht die Genialität in dieser Idee."

Wir sehen die Genialität hinter dieser Idee allerdings auch nicht und sind froh darüber, dass wir den griechischen Kriegsgott nicht in Ego-Perspektive in den Kampf gegen Zeus schicken müssen.

God of War 3 wird im März 2010 exklusiv für PlayStation 3 erscheinen.

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