God of War wird definitiv wieder ein blutiges Highlight, soviel steht fest. Aber dafür wird sich Kratos in Enthaltsamkeit üben, wie das Rating der ESRB offenbart. God of War ohne Sex? Kaum zu glauben.

God of War - US-Rating enthüllt: Kein Sex mehr, dafür mehr Gewalt und Blut

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Kratos' Reise wird dieses Mal keine amouröse Momente beinhalten
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God of War, die erfolgreiche und Ssny-exklusive Hack 'n' Slash-Reihe von Entwickler Santa Monica Studios, zeichnete sich bislang immer durch ausgesprochen erwachsene Themen aus: Sex und Gewalt en masse. Wer erinnert sich nicht an Kratos' Dreier zwischen all dem Monster-Geschlachte? Daraus machte Entwickler Santa Monica Studios gar ganze Minispielchen.

Aber zusammen mit der kompletten Neuausrichtung - und wohl auch aufgrund der Tatsache, dass Kratos dieses Mal mit Sohnemann Atreus unterwegs ist - ändern sich auch die Gelüste des gealterten Kriegers: Er wird offenbar schlicht und ergreifend keinen Sex mehr haben im kommenden Titel.

Rating verrät den Inhalt

In den USA hat das Entertainment Software Rating Board (ESRB) God of War bereits ein M-Rating erteilt. Folgend die Begründung:

"Es handelt sich dabei um ein Action-Adventure, in welchem Spieler die Rolle des Halbgottes Kratos übernehmen und übernatürliche Mächte gemeinsam mit seinem Sohn Atreus bekämpft. Aus einer Schulterperspektive heraus bereist der Spieler die nordische Wildnis und nutzt Axt, Kettenklingen und Schwerter, um verschiedene Gegner (unter anderem Götter, Halbgötter, Drachen und Skelett-Krieger) zu bezwingen. Kämpfe finden regelmäßig und auf blutige Weise statt mit Charakteren, die einander schlagen, kicken, und dabei Waffen nutzen, um zuzustechen, Hiebe auszuführen und Gegner aufzuspießen. Größere Gegner und Bosse werden in wesentlich intensiveren Sequenzen auseinandergenommen: Kratos zerschlitzt einem Drachen die Zunge und verwendet eine Axt, um den Kiefer eines Ogers auszureißen. Während einer Sequenz köpft man als Spieler (im Off) einen Gefangenen und trägt den abgetrennten Kopf umher. In einer weiteren Szene erscheinen weitere kopflose Leichen. Die Wörter Fuck und Asshole erscheinen in Dialogen."

Aber in den heutigen Zeiten, in denen jeder Sturm im Wasserglas zum Beinahe-Politikum ausartet, ist die Entscheidung zur selbstauferlegten Enthaltsamkeit vielleicht gar keine schlechte Entscheidung.

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