Von den Kollegen von IGN kommen neue Details zum auf der E3 angekündigten God of War. Demnach steht natürlich Kratos im Mittelpunkt und er lässt sich auch steuern, kann aber ebenso seinen Sohn passiv kontrollieren.

God of War (2018) - Keine Open World und keine Ladebildschirme

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Kratos ist jetzt älter.
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Der Sohn steht dabei über eine bestimmte Taste auf dem DualShock-Controller zur Verfügung, die wiederum je nach Geschehnis zum Einsatz kommt. Er kann nicht nur im Kampf helfen, sondern auch etwa Rätsel lösen oder beim Erkunden behilflich sein.

Letztendlich wird Kratos seinem Sohn Wissen weitergeben, was vermuten lässt, dass der Sohn eines Tages sein eigenes Spiel bekommen könnte. Er bringt ihm bei, wie es ist, ein Gott zu sein. Der Sohn hingegen bringt seinem Vater bei, wie er wieder zu einem Menschen wird. Ladebildschirme, Unterbrechungen und Film-Sequenzen wird es nicht geben, stattdessen findet das gesamte Abenteuer an einem Stück statt.

Keine Open World

Darüber hinaus sagte Sony Santa Monicas Creative Director Cory Barlog an anderer Stelle, dass die Level von God of War zwar offen sind, es aber keine Open World ist, in der man sich fortbewegt. Zudem ist das Spiel einige Jahre nach God of War 3 angesiedelt.

Das Gameplay wurde komplett neu geschaffen, da die Spielmechaniken den Machern zufolge im Jahr 2016 nicht mehr so gut funktionieren.

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