Die Kiste, die wir zuvor ebenfalls aus Zimbis Apotheke geklaut haben, zeigen wir Jane – jetzt wissen wir, dass es sich dabei um Feilen handelt. Mit denen gehen wir zum verschlossenen Schrank am Eingang der Mine und öffnen diesen. Nun haben wir eine Schaufel, die wir am Stein vor dem Tümpel mit unseren bewusstlosen Körpern anbringen und so ein provisorisches Katapult erschaffen können. Zuvor nehmen wir uns aber das Netz und die Kiste aus dem Minenschacht mit den Zombies, kombinieren die beiden Gegenstände und hängen sie an den Haken von der Deckenschiene. Nun geben wir dem Ding noch einen guten Ruck und es rast in den Vorraum, die Spitzhacke des Zombies nimmt es gleich mit – wir gehen ihr nach und stopfen sie in unser Inventar.

Ghost Pirates of Vooju Island - Gefangen auf der Vooju-Insel? Wir helfen weiter!

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Mit der Hacke können wir die Bambusplatte im Raum mit dem kochenden Schlamm runterreißen. Bevor wir nun den Stamm umwerfen und so ein Brücke bauen, müssen wir die Glasfetische zerstören. Dazu müssen wir aber erstmal erkennen, was auf den Dingern draufsteht. Also nehmen wir uns ein Bambusrohr aus dem Dampfabzugs-Raum und schneiden mit der Feile die Böden aus den Flaschen heraus. Bambus und die gewonnenen Linsen kombinieren wir nun haben ein wunderbares Impro-Fernglas, mit dem wir uns die Glasfetische genauer anschauen können. Der dritte Fetisch ist jedoch von einer Feder verdeckt – kein Problem, die Kombination aus unserer Säure und dem Katapult schafft Abhilfe. Nun blicken wir erneut durch das Fernglas auf die Fetische, erkennen die Namen und nutzen noch einmal unser Katapult, dieses mal jedoch mit dem Hühnerblut, was den Vooju-Siegeln ein Ende bereitet.

Jetzt gilt es die Körper unserer Geisterfreunde an die Oberfläche zu bringen. Um das zu erreichen, schmeißen wir zunächst den einzelnen Pfahl um, was die Körper von ihrer Ursprungsposition auf die andere Seite katapultiert. Nun schauen wir uns unsere leblosen materiellen Hüllen an und befragen den Doc dazu, der uns einen Spruch gibt, mit dem wir die Körper bewegen können. Der Kessel im Dampfabzugs-Raum scheint ein wunderbarer Aufbewahrungsort für die Körper zu sein, also hinein mit ihnen.

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Mit Hilfe des Kessels und der großen Steine katapultieren wir unsere Körper an die Oberfläche.
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Sind die Körper im Topf, muss das Teil nun auf die Geysirspalte geschoben werden. Ohne Hilfe wird das jedoch nichts, wir müssen den Kessel zum rollen bringen. Gut, dass wir noch ein paar Bambusrohre haben, mit denen sollte das klappen! Allerdings reicht der Druck der Geysire nicht, um den Kessel empor zu heben, für müssen den Dampf irgendwie fokussieren. Den hinteren der beiden großen Steine können wir ohne Probleme in die Lücke des Spaltes schieben, der vordere Stein klemmt jedoch. Das Seil aus dem Minenschacht verbinden wir mit dem kleinen Stein und anschließend mit dem Haken. Mit dieser Schleuder können wir nun auch den zweiten Stein lösen und die letzte Lücke im Spalt schließen, der Druck reicht aber immernoch nicht. Das lässt sich schnell ändern, in dem wir den Topf mit Kautschuk aus der Apotheke mit dem Wasserhahn des Tankes verbinden und anschließend ein Bambusrohr damit kombinieren, was nun das Wasser in den Spalt leitet – also nur noch am Hahn drehen und Blue Bellys Aufgabe ist erfüllt!

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