Ghost of Tsushima heißt das neue Projekt von Sucker Punch und hat auf der E3 die Kinnladen reihenweise runterklappen lassen. Die Geschichte dreht sich rund um die mongolische Invasion von Japan. Jedoch soll diese nicht ganz so akkurat im Spiel dargestellt werden, verriet Sucker Punch-Mitgründer Chris Zimmerman im Interview mit Gamespot.

So cool sieht Ghost of Tsushima schon jetzt aus:

Ghost of Tsushima - E3 2018 Gameplay-DebutEin weiteres Video

So wie ich das sehe, werden wir von der historischen Wahrheit abweichen. Das wollten wir schon von Anfang an“, so Zimmerman. „Wir bekommen von unseren Freunden bei Sony in Japan, japanischen Freunden bei Sony US und den kulturellen Beratern, die wir für diese Zwecke zusammengetrommelt haben, jede Menge Unterstützung. Sie stellen sicher, dass wir nicht zu weit vom Weg abweichen. Es gibt Dinge, die wir anders machen, aber diese werden wir weise aussuchen.“

Bilderstrecke starten
(46 Bilder)

Hallo, Jin!

Dafür nennt Zimmerman auch ein Beispiel. Bei der Begegnung zwischen Jin und Masako war es ursprünglich angedacht, dass die Dame "Hallo, Jin" sagt. Einer der Berater teilte den Entwicklern von Ghost of Tsushima aber mit, dass dies sehr unwahrscheinlich ist. In Japan würde man nur "Jin" zur Begrüßung sagen. Die kleinen Details machen klar, dass die Entwickler wohlwollend mit der kulturellen Bedeutung von Ghost of Tsushima umgehen wollen.

Ghost of Tsushima erscheint voraussichtlich 2018 für PS4. Jetzt bei Amazon vorbestellen.