Auf dem Flug durchstöbert Nina weiter Max‘ Notebook und erfährt, welchem Geheimnis ihr Verlobter auf der Spur war: Offenbar ging es um eine Amphore, die bislang unbekannte Schriften des Archimedes beinhalten soll und die den Brand der Bibliothek von Alexandria dereinst unbeschadet überstanden hat. Es heißt, dass jene Amphore im Mittelalter vom arabischen Händler An-Nasir gefunden und weiterverkauft wurde.

In dem Moment rafft die Müdigkeit Nina dahin und sie versinkt in einen unruhigen Schlaf, in dem sich Fakten mit Fantasie zu einem seltsamen Traum vermischen. Sie träumt sich zurück ins mittelalterliche Florenz, wo sie Zeuge wird, wie An-Nasir von den Stadtwachen verhaftet wird. Nina geht ihnen nach – schließlich muss sie unbedingt herausfinden, an wen An-Nasir die mysteriöse Amphore verkauft hat. Zwar kann sie von ihren mittelalterlichen Zeitgenossen nicht wahrgenommen werden; damit erschöpfen sich allerdings bereits ihre traumhaften „Superkräfte“.

An der Tür der Stadtwache um Einlass zu bitten, bringt folglich nichts: Obwohl Nina anklopfen kann, wird sie von den Wachen nicht gesehen, weshalb diese der Überzeugung sind, einem Streich anheim zu fallen. Also gehen wir erstmal zurück zum Marktplatz und finden dort am Karren einen Keil, den Nina entfernt, wodurch sich der Karren sofort in Bewegung setzt und genau an die richtige Stelle rollt, um das Gesims darüber zu erreichen.

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Es folgt – wie kann es in Florenz anders sein – eine entfernt an „Assassin’s Creed“ und „Uncharted“ erinnernde Kletterpassage: Nina begibt sich vorsichtig auf das Holzpodest und erreicht so den Sack, dem sie etwas Salz entnimmt. Um den Weg fortzusetzen, müssten wir den Lastenaufzug herablassen. Doch das Holzrad im Hof ist zugefroren. Da hilft zum Glück das Salz weiter: Nina schmilzt das Eis damit und lässt dann mit dem Rad den Aufzug herab.

Geheimakte 3 - Geh heim! Akte gelöst

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Traum oder Vision? In Florenz kommt Nina dem Geheimnis von Archimedes auf die Spur.
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Nun klettern wir wieder nach oben bis zum Balkon und klauen dort der Statue ihr Schwert. Genau das, was wir jetzt brauchen! Nina schneidet mit dem Schwert das Netz um die Fracht im Hof ab. Leider sind die Kisten und Fässer leer. Doch immerhin ziert nun ein hübsches Netz unser Inventar. Damit geht es zurück in die breite Gasse.

Hier schneidet Nina mit dem Schwert das Seil durch, das die Fässer hält. Das lockt die Wache heraus und macht den Weg ins Innere für Nina frei. Drinnen wird sie Zeuge, wie der Händler von den Stadtwachen verhört und nach der Amphore ausgefragt wird. Nina belauscht ihren finsteren Plan und muss nun einen Weg finden, die Wachen loszuwerden und den Gefangenen zu befreien. Als erstes nehmen wir die Folterwerkzeuge an uns: Eiserne Maske, Schürhaken und Mundspreize.

Damit geht es wieder nach draußen, wo Nina mit der Mundspreize die Klappe des Kräuterladens einen Spalt weit aufbiegt und ihm Bilsenkraut, Lavendel und Kamillenblüten entnimmt. Da Bilsenkraut beim Verbrennen eine narkotisierende Wirkung entfaltet, kommt Nina ein kühner Plan: Sie muss die Wachen dazu bringen, den Kamin anzuzünden, und dann einen Weg auf's Dach finden, um das Kraut durch den Schornstein hinab zu werfen.

Sie zerschneidet also mit dem Schürhaken den Filz vor dem zerbrochenen Fenster. Nur Augenblicke später ist die Wache derart durchgefroren, dass sie Feuer im Kamin entfachen.

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Nun müssen wir noch einen Weg auf's Dach finden: Hierzu wirft Nina das Netz vom Marktplatz an die Haken an der Wand und kann nun daran wie an einer Strickleiter hinaufklettern. Da das Dach aber voller Schnee und rutschig ist, ist hier vorerst Endstation. Wir besehen uns also die Wäscheleine: Der Knoten ist zwar vereist – doch wir haben ja immer noch das Salz im Inventar. Nina löst also den Knoten mit dem Eis und schneidet das andere Ende mit dem Schwert ab.

Jetzt bindet sie die Wäscheleine an den Schürhaken und erhält so einen fabelhaften Wurfhaken, mit dem sie auf dem Dach bis zum Schornstein gelangt. Hier wirft sie das Bilsenkraut hinab, und Sekunden später schlafen die Wachen tief und fest.

Geheimakte 3 - Geh heim! Akte gelöst

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Um den Gefangenen zu befreien, muss Nina zunächst die Wachen einschläfern.
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Drinnen kann Nina nun etwas Asche aus dem Aschefach nehmen. Doch leider findet sie nirgendwo einen Schlüssel für die Zelle. Mit dem Schürhaken ließe sich die Zelle möglicherweise aufbrechen, doch fehlt dazu der richtige Hebelpunkt. Den erschafft sich Nina kurzerhand selbst, indem sie den Keil in die Vertiefung vor der Zellentür legt und... zack! bricht sie mit dem Schürhaken die Tür auf.

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