In San Francisco angekommen begibt sich Nina umgehend zum Palace of Fine Arts, um sich mit dem Restaurator Michael Anderson zu treffen. Doch hat es einen Brand im Museum gegeben, weswegen es gesperrt ist. Wie Nina außerdem erfährt, befindet sich in der Ausstellung auch die Madonna Benois von Leonardo – das Gemälde aus ihrem Traum! Das kann kein Zufall sein!

Geheimakte 3 - Geh heim! Akte gelöst

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Um ins Museum zu gelangen, müssen wir zuerst den Polizisten loswerden.
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Wir müssen also unbedingt in die Ausstellung. Doch dazu müssen wir zunächst den Polizisten in der Nähe loswerden. Nina gabelt eine leere Flasche aus dem Rinnstein auf, sowie eine Glasscherbe in der Nähe des Kiosk. Außerdem findet sie neben der Parkbank eine weggeworfene Ausgabe des Time-Magazines mit dem Bild einer Whisky-Flasche auf dem Cover. Sodann sprechen wir mit dem Verkäufer im Kiosk und erfahren, dass alkoholische Getränke in Amerika offenbar immer noch ein heikles Thema sind. Hmm, kaufen wir halt einen Eistee.

Aber der Verkäufer hat uns auf eine Idee gebracht, wie wir den Polizisten loswerden könnten: Nina füllt den Eistee in die Glasflasche um und schneidet das Etikett der Whisky-Flasche mit der Glasscherbe aus dem Magazin aus. Damit es auf der Flasche haften bleibt, feuchtet Nina es in der Pfütze an und klebt es dann auf die Eisteeflasche. Fertig ist ein perfektes Whisky-Imitat!

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Nina legt es dem Verkäufer in die Auslage und gibt dem Polizisten im Auto einen Tipp. Das wiederum gibt Nina die Gelegenheit, dessen Kofferraum zu plündern, was uns einen Kanister mit Diesel und einen Bolzenschneider einbringt. Damit ausgerüstet geht es nun in Richtung Museum.

Die Metalltür ist zwar mit einem dicken Vorhängeschloss gesichert. Doch das ist jetzt kein Problem mehr für unseren nagelneuen Bolzenschneider. Das Notstromaggregat dahinter springt nicht an – kein Wunder ohne Treibstoff. Zwar haben wir etwas Diesel dabei, doch fehlt uns noch der Stutzen zum Einfüllen. Also erstmal weiter im Programm.

Nina betritt das Museum, doch alle Bilder wurden wegen des Brandes in Sicherheit gebracht. Wir gehen nach oben, klettern aus dem Fenster und von außen durch das andere Fenster wieder hinein und erreichen so das Büro, in dem das Feuer offenbar ganze Arbeit geleistet hat. Immerhin eine Gießkanne wurde verschont und ziert schon bald unser Inventar, ebenso wie ein Brillengestell. Damit kann Nina das Schloss der Schreibtischschublade knacken.

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Im Inneren findet sich eine Schlüsselkarte mit Datenchip. Außerdem füllen wir den Diesel in die Gießkanne um, denn so können wir ihn nun in den Notstromaggregator gießen. Einschalten – und der Strom im Museum läuft wieder! Nun können wir im Keller des Museums mithilfe der Schlüsselkarte die Tür öffnen. Und stehen einen Augenblick später in einem dunklen Raum.

Also sehen wir uns den Sicherungskasten vor der Tür genauer an. Nina schaltet den Strom für das Licht wieder ein – doch dadurch fliegt die Sicherung für die Steckdosen heraus. Entweder oder eben, beides gleichzeitig geht nicht. Doch im Moment ist Licht wichtiger. Wir betreten erneut den nun nicht mehr dunklen Raum und machen uns auf die Suche nach Leonardos Gemälde.

Aus dem Regal nimmt Nina eine Lampe mit. Doch scheut sie es, im Archiv nach dem Bild zu suchen – das würde eine Ewigkeit dauern. Bestimmt gibt es einen einfacheren Weg. Ein Blick in den Computer zu werfen wäre sicher von Vorteil, doch funktioniert dieser nicht, weil die Sicherung für die Steckdosen ja draußen ist. Doch würden wir switchen, wäre es wieder dunkel. Hmm…

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Strom oder Licht: beides gleichzeitig geht nicht.
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Nina schließt die Schreibtischlampe an der Steckdose an, geht wieder nach draußen und schaltet die Sicherung für die Steckdosen ein. Jetzt kann sie nebenan den Computer einschalten und darin nach dem gesuchten Bild stöbern. Wer auch nur halbwegs aufgepasst hat, kennt die nun erforderlichen Suchbegriffe: Leonardo da Vinci, Madonna Benois, 1477.

Nun holt Nina das Gemälde aus dem Archiv, kann aber mit bloßem Auge nichts daran entdecken. Also legt sie es ins Röntgengerät und… hat eine weitere Vision: Offenbar war Archimedes einem Geheimnis auf der Spur, das mit der Kreiszahl Pi zu tun hatte. Doch kaum zurück in der Gegenwart meldet sich ein unbekannter Beschützer per Funkspruch und warnt Nina vor möglichen Verfolgern. Nina scannt noch den QR-Code auf dem Bildschirm mit ihrem Mobiltelefon und erhält den nächsten Hinweis: Kassandra. Alcatraz.

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