Die Zeit läuft - das Ende der Welt muss verhindert werden. Während Max sich auf den Weg macht, den Strom abzuschalten, darf Nina munter weiterrätseln: In der Schublade findet sie ein ferngesteuertes UFO-Modell, im Papierkorb Posterstrips und einen Bleistift, im Aschenbecher eine Zigarre.

Nun machen sich Nina und der Assistent auf den Weg zum Serverraum – doch das Sicherheitssystem wurde aktiviert. Nina muss sich was ausdenken, um sich daran vorbeizuschmuggeln. Also kramt sie als erstes in den Laborkitteln an der Wand und findet einen Schlüssel mit Feuerzeug, Lippenstift und Taschenspiegel – genau, was man in einer solchen Situation braucht…

Geheimakte 3 - Geh heim! Akte gelöst

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Das Finale naht - oder das Ende der Welt.
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Mit dem Feuerzeug zünden wir die Zigarre an und legen sie auf die Ablage links neben dem Durchgang. Der Rauch macht schon bald die Laserstrahlen sichtbar. Diese könnten wir mit dem Taschenspiegel umleiten. Also klebt Nina ein paar Posterstrips auf die Rückseite des Spiegels und benutzt ihn mit dem Lasergitter. Dies öffnet einen kleinen Spalt im Strahlennetz – gerade groß genug für das ferngesteuerte UFO. Nina klebt also die restlichen Posterstrips an das UFO und schickt es durch den Spalt zu dem Tisch gegenüber, um die Keycard zu stibitzen.

In der Zwischenzeit wurde Max entdeckt und sitzt im Fahrstuhl fest. Wir nehmen die Schlüsselkarte aus dem Schlitz und schrauben damit die Schrauben aus der Platte an der Fahrstuhldecke. Auf die Weise können wir entkommen. Doch in dem Moment, da Max über die Leiter nach oben zu klettern versucht, stürzt der Fahrstuhl in die Tiefe. Schnell schnappt sich Max den Metallbolzen und rammt ihn in die Räder des Flaschenzugs.

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Zurück bei Nina: Diese kann nun mit der Schlüsselkarte die Tür zur Krankenstation öffnen. Der Wandschrank ist zwar verschlossen, doch haben wir für solche Fälle den passenden Schlüssel (mit Feuerzeug) im Inventar. Das bringt uns in Besitz von Verbandszeug, Desinfektionsmittel, Laserpointer und Defibrillator. Sicher nicht verkehrt.

Draußen schalten wir außerdem mit der Schlüsselkarte an der Konsole den Bewegungsmelder aus. Damit ist der Weg zum Rechenzentrum frei – zunächst, denn leider wird der Eingang bewacht. Nina fallen die Rohre und die Sprinkleranlage über den beiden Wachen auf. Hmm, das bringt uns doch auf eine Idee… Nina „schießt“ mit dem Laserpointer auf die Sprinkleranlage und… Wasser marsch! Immerhin einen der beiden Söldner werden wir auf die Weise los. Da sich mittlerweile eine große Pfütze am Boden gebildet hat, schicken wir den zweiten einfach mit dem Defibrillator (auf Pfütze benutzen) ins Land der Träume.

Rein in den Serverraum. Doch kaum haben sich Nina und ihr Helfer an die Arbeit gemacht, versuchen die Wachen durch die Tür zu brechen. Wir müssen uns etwas einfallen lassen. Den Brandschutzschrank neben der Tür schlagen wir mit dem Defibrillator ein und nehmen die Axt daraus mit. Damit schlägt Nina auf das Rohr über der Tür ein, was die Wache beim Betreten des Raums außer Gefecht setzt.

Wieder bei Max starten wir einen zweiten Versuch, über die Leiter aus dem Fahrstuhlschacht zu klettern. Draußen angekommen finden wir das Transformatorengebäude – doch ist dieses verschlossen. Max ruft Nina über das Walkie-Talkie zu Hilfe (auf Tür benutzen). Diese könnte die Tür öffnen, wenn sie die Kennung wüsste. Max schaut sich also das Türschloss aus der Nähe an, löst die Schrauben der Abdeckung mit der Schlüsselkarte und findet die gesuchte Kennung im Inneren. Diese geben wir sofort an Nina durch und…

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Geschafft! Die Menschheit ist gerettet. Und die Hochzeit auch. Oder auch nicht. Je nachdem, welches der vier verschiedenen Enden ihr erhaltet.

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