Update: Nachdem am vergangenen Wochenende eine Bombendrohung beim Hauptsitz von Borderlands-Entwickler Gearbox für Aufsehen sorgte, stellte sich jetzt heraus, dass das Studio nicht das Ziel dahinter war.

Wie das zuständige Polizeirevier mitteilte, erhielt man einen Anruf, laut dem sich "etwas" um oder einem Fahrzeug befand, das auf dem Parkplatz des Plano Tower abgestellt war. Wie sich am Ende herausstellte, wurde nichts gefunden. Laut des Polizeireviers stand Gearbox nicht in irgendeiner Art und Weise in Verbindung mit der Bombendrohung.

Ursprüngliche Meldung: Am Samstag ging bei dem Gebäude, in dem auch Borderlands-Entwickler Gearbox sitzt, eine Bombendrohung ein.

Das zumindest geht aus einigen Tweets von CEO Randy Pitchford hervor, der entsprechende Fotos von dem Einsatz veröffentlichte. Die Polizei erreichte den Ort gegen 18:30 Uhr, als die meisten Mitarbeiter bereits Feierabend hatten.

Wie man auf einem der Bilder sieht, befindet sich ein Bombenentschärfungsroboter vor dem Parkplatz, wo eines der Autos mit offenen Türen steht und offenbar durchsucht wurde. Gefunden wurde bei der ganzen Aktion scheinbar keine Bombe, so dass von einem Streich auszugehen ist.

Laut Pitchford, der selbst nicht so richtig an eine Bombe glaubte, gibt die Polizei keine Details über die Drohung heraus. Daher ist auch unklar, ob diese Drohung in direkter Verbindung mit Gearbox oder den anderen Unternehmen steht, die in dem gleichen Gebäude untergebracht sind. Es ist aber nicht unwahrscheinlich, dass Gearbox im Mittelpunkt dieser Drohung steht.

Erst kürzlich musste ein Flugzeug wegen einer Bombendrohung aufgehalten werden, in dem sich John Smedley von Sony Online Entertainment befand.