Wie jede Woche wagen wir im gamona Web Check einen Blick über den Tellerrand und verraten euch, was die Kollegen dieser Tage so gemacht haben.

Universe at War: Die Gameswelt-Redaktion tüftelt ununterbrochen an einem wirkungsvollen Plan, die Weltherrschaft an sich zu reißen - bietet das Spiel doch eine ausgereifte, strategische Tiefe : UaW besticht durch seine Komplexität und taktischen Möglichkeiten, weshalb es perfekt für spannende E-Sport-Veranstaltungen geeignet ist. Allerdings müssen kleine Mängel in jedem Bereich in Kauf genommen werden.

Grand Theft Auto IV: Viel zu erleben gab es für die Krawall-Jungs: Mit Niko Bellic gings durch die Straßen von Liberty City. Ob sich der Tripp gelohnt hat, erfahrt ihr bald auch bei uns. Die Charaktere sind schillernd wie eh und je, die Stadt ist so detailliert, realistisch und hübsch ausgeleuchtet wie nie zuvor, und auch das Autofahren ist dank der Spielphysik ein völlig neues Erlebnis.

Shadowgrounds: Survivor: Den Jungs von Area Games sitzt der Finger ganz schön locker am Abzug – kein Wunder, denn der actionreiche Top Down-Shooter hinterlässt bei der Redaktion einen soliden Eindruck: Das Spielprinzip ist für Shooter-Fans sehr eingängig und die Rollenspiel-Elemente bringen immer neuen Schwung in die ansonsten zu stupider Ballerei verkommenden Kämpfe.

The Stalin Subway 2 - Red Veil: In der G-Base Redaktion liegen die Nerven blank: Grund dafür ist der unzeitgemäße Möchtegern-Shooter : Das Spiel gehört zu den miesesten und undurchdachtesten Machwerken im Shooter-Bereich. Das Gameplay nervt mit strunzdummen, überstarken Gegnern, lächerlichen Skriptszenen und einem Leveldesign, das den Namen eigentlich nicht verdient. Ganz zu schweigen von der katastrophalen Spielbalance.