1997 durften Playstation-Spieler zum ersten Mal weinen, denn in Squaresofts Rollenspiel-Meilenstein Final Fantasy VII wurde Held Clouds sympathische Begleiterin Aerith hinterrücks von Oberbösewicht Sephiroth ermordet. Inszenierung und vor allem die brillante Musik waren mitreißend, der Abstand der virtuellen Erzählung zu der des Kinos wurde deutlich verringert - und das ganz ohne Sprachausgabe. Und wer nicht wegen des Todes der süßen Aerith weinte, der vergoss Tränen ob der verschwendeten Erfahrungspunkte und der sinnlos gekauften Ausrüstung für das nun verlorene Partymitglied... *schluchz*
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