Zur Apokalypse werden sie hoffentlich nicht führen, doch auch die Spielewelt hat (mindestens) ihre sieben Plagen. Von Quick-Time-Events über Bewegungssteuerung und Multiplayer bis hin zur Patch-Plage – was uns Zocker tagtäglich zur Weißglut treibt.

Quick-Time-Events: der Pawlowsche Spieler

In diesem Winter haben wir es alle oft erlebt: Eis ist vor allem zum Ausrutschen da. Im Gehirn muss dabei alles blitzschnell gehen: Instinktive Entscheidungen über Fallrichtung und Gegenmaßnahmen können einem den Ausflug in die Notaufnahme ersparen oder die Bierflaschen im Rucksack retten.

Wäre das Leben ein Quick-Time-Event, würde das Ganze so aussehen: Auf dem Weg vom Supermarkt müsste man ständig auf eine bestimmte Taste seines Handys einhämmern, um nicht auszurutschen. Nachlässigkeit hätte Folgen: Ein Fuß bekommt plötzlich einen unkontrollierbaren Bewegungsvektor. Mittels Stick muss zunächst die Fallrichtung bestimmt werden. Nur sofortiges Drücken von „1“ verhindert, dass man den Rückspiegel des geparkten Mercedes demoliert. Will man das soeben gekaufte Bier retten, hilft nur die Taste „6“.

Die sieben Gamer-Plagen - Bugs, Patches, DRM & Co.: Die Top 7 Aufreger der Spielewelt

alle Bilderstrecken
Wischen für nächstes Bild, klicken um Infotext ein- / auszublendenBild 1/10Bild 435/4441/444
Heavy Rain war für viele eher Film mit Quicktime-Events als noch Spiel.
mehr Bildersteckenalle Bilderstrecken

Zum Glück hat die Realität nicht nur eine bessere Grafik als Videospiele, sondern bietet auch mehr Entscheidungsfreiheit. Bei Games sind QTEs aber eine Plage biblischen Ausmaßes, vielleicht die größte von allen. Das führt uns natürlich gleich als erstes zur Quick-Time-Orgie „Heavy Rain“: Zweifellos ein bahnbrechender und atmosphärisch unglaublicher dichter Titel, aber ist es noch ein Spiel?

Da lehnt man sich bequem im Sofa zurück und wartet auf die nächste spannende Wendung im Fall des Origami-Killers. Doch plötzlich muss man panisch den Controller suchen und nacheinander unterschiedliche Tasten drücken. Was zunächst purer Stress ist, wird beim erneuten Spielen nur noch zur Konditionierung. Sehr gut möglich, dass Herr Iwan Petrowitsch Pawlow an Quick-Time-Events dachte, als er sich einen Hund zugelegt hat.

Die sieben Gamer-Plagen - Bugs, Patches, DRM & Co.: Die Top 7 Aufreger der Spielewelt

alle Bilderstrecken
Wischen für nächstes Bild, klicken um Infotext ein- / auszublendenBild 1/10Bild 435/4441/444
God of War machte Quicktime im großen Stil salonfähig.
mehr Bildersteckenalle Bilderstrecken

Sehr gerne wird argumentiert, dass QTEs dazu dienten, komplizierte und undurchführbare Aktionen zu ermöglichen. Mag sein, dass ein Finishing Move in „God of War“ nicht so einfach inszenierbar wäre, aber mal ehrlich: Zwischen dem Drücken von X und O schwingt sich Kratos zum Boss rauf, kratzt sich hinter dem Ohr, ritzt dem Endgegner „Gott ist (bald) tot“ in die Rüstung und hält ein kurzes Mittagsschläfchen, um ihm schließlich die Rübe abzuhacken.

Schüttel den Speck

Weil wir gerade bei „Heavy Rain“ sind: Noch unerträglicher als Reaktionsmemory sind darin nur die gelegentlich eingestreuten bewegungs- empfindlichen Elemente. Von Zeit zu Zeit zuckt man, wie von einer Tarantel gestochen, auf die Seite, um virtuelle Bewegungen nachzuahmen (Spannungs-Highlight: Zähneputzen!).

Überhaupt, Bewegungssteuerung. Verflucht sei der Tag, an dem sie geschaffen wurde. Davor hatten wir Zocker auf der Couch wenigstens noch unsere Ruhe. Daumen sind eine wunderbare Erfindung, nur dank dieses unheimlich praktischen Instruments konnten wir uns überhaupt an die Spitze der Evolution setzen. Also lasst sie uns nutzen! Mehr braucht es nämlich zum Bedienen eines Controllers nicht. Aber nein, heute muss man sich wieder zum Affen machen und wild in der Gegend herumfuchteln.

Die sieben Gamer-Plagen - Bugs, Patches, DRM & Co.: Die Top 7 Aufreger der Spielewelt

alle Bilderstrecken
Wischen für nächstes Bild, klicken um Infotext ein- / auszublendenBild 1/10Bild 435/4441/444
Geschüttelt, statt gerührt: Rayman Raving Rabbids.
mehr Bildersteckenalle Bilderstrecken

Ganz realistisch gesehen: Wir Gamer sind faul. Das Sofa ist ein natürlicher Ort der Ruhe und Entspannung. Spontaner Bewegungsdrang ist was für die Turnhalle, den Sportplatz oder das Schwimmbad. Hinzu kommt ein beträchtlicher volkswirtschaftlicher Schaden: Unzählige durch entglittene Controller zerstörte TV-Geräte, Vasen und Gläser sind stumme Zeugen des „Wii Kettencontroller Massakers“.

Doch größeres Unheil zieht bereits auf: Ausgerechnet seitens Microsoft, dessen Controller-Klumpen bisher angenehm regungslos in unseren Händen weilte. Natal heißt der dritte Reiter der Apokalypse, der uns endgültig zu zuckenden Hampelmännern machen soll. Da wünscht man sich, dass die Peripherie-Hersteller schnell reagieren und passendes Zubehör herausbringen: einen Menschen, den man mit dem alten Controller von der Couch aus (fern)steuern kann.

Ein Häppchen ist keine Mahlzeit

Wir Abenteurer haben immer was zu tun. Da wird immer wieder ein Monster verkloppt, ein Dungeon geplündert, das Böse besiegt, die Welt gerettet. Business as usual also. So durchstreicht unser Grüppchen das Land, immer auf der Suche nach dem nächsten Job. Wer ist das da drüben? „Halt, den kenn‘ ich! Ein Mann von der Agentur für Helden! Erkennt man leicht am Rufzeichen über seinem Kopf! Melde mich zum Dienst!“

Versteinerte Miene. „Du kummst hier ned rein“, sagt der Fantasy-Türsteher, der eine frappierende Ähnlichkeit zu Kaya Yanar aufweist. Doch was ist das? Er hält seine Hand auf und zwinkert uns zu. Kein Problem, die Säcke sind voller Gold. Was ist jetzt schon wieder? Er schüttelt den Kopf und deutet auf das andere Geld. Oh. Das richtige. Mist. Dem geht’s gerade leider nicht so gut…

Die sieben Gamer-Plagen - Bugs, Patches, DRM & Co.: Die Top 7 Aufreger der Spielewelt

alle Bilderstrecken
Wischen für nächstes Bild, klicken um Infotext ein- / auszublenden9 Bilder
Assassin's Creed 2 machte sein Spielvergnügen erst per DLC komplett.
mehr Bildersteckenalle Bilderstrecken

Natürlich wollen wir alle, dass es den Entwicklern bestens geht, sie viel Geld verdienen und sie weiterhin viele gute Spiele produzieren. Doch Download Content (DLC) ist eine Pest. Vor allem wenn er von Anfang an bei einem Spiel eingebaut ist. Gegen Zusatzinhalte, die einige Zeit später herauskommen und ein umfangreiches Update oder eine sinnvolle Fortsetzung bieten, kann man ja nicht viel einwenden. Ist DLC aber gleich ein Bestandteil des Spieles, fühlt man sich wie ein Zocker zweiter Klasse.

Das ist ein wenig so, als würde man sich ein neues Auto kaufen. Man steigt ein und möchte losfahren, doch das linke Vorderrad muss erst freigeschaltet werden, nachdem man seine Kreditkartennummer eingetippt hat. Gerne kaufen wir uns später ein Navi oder Autoradio dazu, das Fahren sollte aber bitteschön sofort und uneingeschränkt möglich sein.

Die oberen 10.000 Heuschrecken

Multiplayer-Spiele sind eine zweifellos feine Sache: Menschliche Konkurrenten sorgen für ständig neue Situationen, eben weil echte Mitspieler stets unberechenbar bleiben. In der Theorie zumindest. In der Praxis sieht das in einem Shooter aber in etwa so aus: Spawn. „Hallo. Wie …“. Tot. Spawn. „Ja, was muss ich …“ Tot. Spawn. „Jetzt lasst mich mal wenigstens…“ Tot. Spawn. „Ich will doch nur…“ Tot. „Ich hab jetzt keine Lust mehr“. Quit.

So gut wie alle Multiplayer-Spiele sind eine elitäre Veranstaltung. Wer sich nicht mindestens 22,5 Stunden des Tages ausschließlich mit einem Spiel beschäftigt (aufgrund Arbeit, Privatleben oder anderer Games), hat prinzipiell mal keine Chance. Egal wobei, ob Shooter, Sport, Strategie oder MMOs: Wir Durchschnitts-Zocker sind dazu verdammt, von elfjährigen Kindern massakriert, getreten und verhöhnt zu werden.

Die sieben Gamer-Plagen - Bugs, Patches, DRM & Co.: Die Top 7 Aufreger der Spielewelt

alle Bilderstrecken
Wischen für nächstes Bild, klicken um Infotext ein- / auszublendenBild 1/10Bild 435/4441/444
Egal ob Shooter oder Strategie: Wer nicht 24 Stunden am Tag spielt, hat im Multiplayer keine Chance.
mehr Bildersteckenalle Bilderstrecken

Denn mal ehrlich: Eine erfolgreiche Zocker-Karriere dauert nicht einmal so lange wie jene von Spitzensportlern. Mit 30 Jahren ist es zu Ende. Aus, Schluss, Quit. Die Reaktionen lassen nach, man kann sich keine komplizierten Tastenkombinationen mehr merken und versteht auch kaum noch, was diese jungen Leute da überhaupt reden/tippen. Ein Beispiel: Ole Einar Bjørndalen wurde vor kurzem mit 36 Jahren Biathlon-Olympiasieger. Als Zocker ist man mit diesem Alter schon uraltes Eisen. Das ist jetzt keine Mutmaßung, sondern beruht auf langjährigen Erfahrungswerten. Und da gibt’s auch gar nichts zu LOLen.

Also, ihr lieben jungen Leute da draußen. Zeigt Respekt vor dem Alter. Wir haben Dungeon Master, Doom und Super Mario Bros. im Jahr ihres Erscheinens gespielt! Ohne uns gäbe es WoW, CoD und wie sie alle heißen nicht. So, das musste auch mal gesagt werden…

Welt des Monopols

Das folgende Kapital ist zwar so etwas wie ein übergroßes virtuelles „Kick me“-Schild, es muss aber sein: World of Warcraft ist eine der größten Plagen der modernen Zeit. Der Spaß sei allen zig Millionen Spielern vergönnt, WoW wäre nicht so massiv erfolgreich, wenn es kein ausgezeichnetes Spiel wäre. Das ist gar keine Frage.

Es ist aber auch mit einem riesigen Truck auf der Autobahn vergleichbar, der seelenruhig mit 80 km/h auf der Überholspur tuckert. Vorbeikommen unmöglich. Seit nunmehr über fünf Jahren befindet sich die Branche nämlich in Schockstarre, mit Bewunderungen und Fassungslosigkeit wird auf den Erfolg von Blizzard geschielt. Es gibt zwar einige MMORPGs, die respektable Zahlen vorweisen können, wirklich erfolgreich und lukrativ sind sie aber nicht. Zumindest nicht, wenn man WoW auch nur ansatzweise als Maßstab nimmt. Während Konkurrenz-Spiele schon mit wenigen hunderttausend Abonnenten zufrieden sein müssen, sind es beim Quasi-Monopolisten mehr als zehn Millionen.

Die sieben Gamer-Plagen - Bugs, Patches, DRM & Co.: Die Top 7 Aufreger der Spielewelt

alle Bilderstrecken
Wischen für nächstes Bild, klicken um Infotext ein- / auszublendenBild 1/10Bild 435/4441/444
Ojemine, es spielen alle WoW: Da bleibt nur wenig Platz für andere Spiele.
mehr Bildersteckenalle Bilderstrecken

Klar, zu einem gehörigen Teil sind die Entwickler selbst daran schuld. Obwohl Titel wie Warhammer Online, Age of Conan, Herr der Ringe Online oder Aion etliche frische Ideen haben, gelten sie dennoch vor allem als eines: WoW-Klone. Dabei hat Blizzard gar nicht mal so viel Innovatives geleistet, sondern durch das Zusammenfügen und Optimieren klassischer Spiel- und Fantasy-Elemente einen Standard gesetzt.

Und nochmal: WoW ist völlig zu Recht erfolgreich. Nicht das Spiel selbst ist eine Plage, sondern seine Dominanz. Je länger sie dauert, desto schwieriger haben es hoffnungsvolle Konkurrenten. Selbst wenn sie es schaffen, anfangs Leute für ihr Spiel zu begeistern, so geht ihnen oft genug vorzeitig die Luft aus. Ein MMO ist bekanntlich nie fertig und oft hat finanzieller Druck zur Folge, dass Entwickler umfangreiche Verbesserungen nicht mehr vornehmen können. Und schon treibt es die Nutzer scharenweise zu WoW zurück…

Patches gegen Käferplagen

Zuvor haben wir das Beispiel mit dem fehlenden Autorad gebracht. So ähnlich wie beim Download Content ist es auch mit Patches: Nur muss man hier nicht erst was freischalten, sondern fährt mit einem Toyota los. Da klemmt schon mal das Gaspedal, die Bordelektronik spinnt und man muss froh sein, wenn man nicht in eine Betonmauer rast (vulgo: abstürzt).

Doch Spieleproduzenten haben es einfacher als Autohersteller: Software muss selten zurückgerufen werden. Man kann sie schließlich einfach patchen! Grundsätzlich ist ein Software-Update eine gute Sache. Damit können Fehler ausgebessert, zusätzliche Funktionen eingebaut oder Inhalte erweitert werden. Dagegen gibt es grundsätzlich ja nichts einzuwenden. Die Realität sieht aber so aus: Da kauft man sich ein Spiel, legt es voller Vorfreude ein und installiert es geduldig. Doppelklick auf die Verknüpfung, gleich geht es los. Und dann: Auf den Patch, fertig, los. Stunden später…

Die sieben Gamer-Plagen - Bugs, Patches, DRM & Co.: Die Top 7 Aufreger der Spielewelt

alle Bilderstrecken
Wischen für nächstes Bild, klicken um Infotext ein- / auszublendenBild 1/10Bild 435/4441/444
Seltenes Gegenbeispiel: Silent Hunter 5 wurde wegen Bugs zurückgerufen.
mehr Bildersteckenalle Bilderstrecken

Der Verweis auf Konsolen ist natürlich unfair: Da Xbox 360 oder PS3 geschlossene Systeme sind, müssen die Entwickler im Gegensatz zu ihren PC-Kollegen nicht unzählige Gerätekonfigurationen berücksichtigen. Dennoch wird man das Gefühl nicht los, dass die Qualitätskontrollen bei Videospielen besser funktionieren. Wirklich Bug-verseucht sind die wenigsten Konsolengames, während sich PC-Spieler oft genug einer Käferplage stellen müssen, als wären sie in einem „Indiana Jones“-Film gelandet. Nun gut, seien wir nicht so: Kostenstress, Termindruck und ähnliche Faktoren der Entwickler sind nachvollziehbar. Da kann man schon drüber hinwegsehen, wenn das Ergebnis letztlich stimmt.

Kein Verständnis haben wir aber für Todes-Patches. Solche, die Spielstände killen. Es passiert nicht gerade selten, dass ein Update Savegames (vor allem auf dem PC) unbrauchbar macht oder Gegenstände verschwinden lässt. Da interessiert es keinen, wie viel Zeit man bereits investiert hat. Beim Auto wäre es durchaus praktisch, wenn der Kilometerstand plötzlich wieder auf null springt. Bei entsprechenden Spiele-Patches sinkt dagegen nur eines auf den Tiefpunkt: die Motivation.

DRM ist nicht genug

Schlechte Stimmung in der Firmenzentrale eines nicht näher genannten Spielepublishers: „Merde“, schallt es aus der Ecke des Raumes, wo die PC-Abteilung sitzt. Die aktuellen Zahlen sind gerade gekommen. Der Blick zu den Konsolen-Kollegen, wo gerade Champagner und Kaviar serviert werden, heitert auch nicht gerade auf. Der PC-Chef beißt in sein trockenes Stück Brot. „So kann das nicht weitergehen. Raubkopierer, Gebrauchtkäufer, Crétins!“

Die sieben Gamer-Plagen - Bugs, Patches, DRM & Co.: Die Top 7 Aufreger der Spielewelt

alle Bilderstrecken
Wischen für nächstes Bild, klicken um Infotext ein- / auszublendenBild 1/10Bild 435/4441/444
Stein des Anstoßes: Assassin's Creed 2 benötigt eine permanente Internet-Verbindung.
mehr Bildersteckenalle Bilderstrecken

Doch die Lösung ist nah: „Hey! Warum machen wir nicht einfach eine dauerhafte Online-Anbindung zwingend erforderlich?“ – „Magnifique! So machen wir das.“ Die Einwände des Praktikanten werden ignoriert: „Wir werden halt dafür sorgen, dass unsere Serveurs eben nie offline sind.“

Der Rest der Geschichte ist bekannt: DRM setzt auch als Online-Variante seinen Siegeszug fort und erobert weiterhin die Herzen der Spieler. Immerhin bietet es unschätzbaren Mehrwert: Endlich gekommen wir die Möglichkeit, weltweit zentral auf Spielstände zuzugreifen. Bestimmt extrem praktisch. Irgendwann. Vielleicht.

Die sieben Gamer-Plagen - Bugs, Patches, DRM & Co.: Die Top 7 Aufreger der Spielewelt

alle Bilderstrecken
Wischen für nächstes Bild, klicken um Infotext ein- / auszublendenBild 1/10Bild 435/4441/444
Auch Spore geriet für seinen Kopierschutz in die Kritik.
mehr Bildersteckenalle Bilderstrecken

Sünder, protestiert nicht! Wir verdienen diese Plage! Seit Jahren halten wir dem PC die Treue, anstatt wie ganz Nordamerika auf Konsole umzusteigen. Die Strafe ist gerecht. Am besten dort, wo Langeweile am meisten schmerzt, nämlich an Internet-losen Orten: im Flugzeug, im Urlaub oder bei Oma.

Selbstverständlich sind wir bereit, weitere Opfer zu bringen. Gerne schicken wir den Publishern vor dem Kauf persönliche Daten, Fingerabdrücke, Iris-Scans sowie Blut-, Urin- und Speichelproben zu, damit das erworbene Exemplar mal richtig an den Käufer gebunden werden kann. Außerdem, sollte es technisch machbar sein, lassen wir uns gerne einen Chip implantieren, der ständig das Gehirn überwacht und bei unanständigen Gedanken wie Torrent, Crack oder „Ich will doch nur spielen“ einen Alarm auslöst.

Gamer-Ärgernisse: Was verleidet dir den Spaß am Zocken?

  • 533Kopierschutz
  • 401Bugs
  • 368DLC-Häppchen
  • 312Nervige Mitspieler
  • 233Der WoW-Hype
  • 144Zappel-Gameplay a la Wii
  • 90Quicktime-Events
Es haben bisher 866 Leser ihre Stimme abgegeben.Weitere Umfragen