gamona hat ein neues Gesicht: Seit heute erstrahlt das Online-Magazin im neuen Glanz. Doch wer sind eigentlich die Gesichter hinter den Artikeln, Videos und Links? Wie kommen die ganzen Buchstaben auf die Seite – und erst die vielen bunten Bildchen? Und überhaupt: Wer ist diese „gamona“ eigentlich?
Wir laden euch ein, einen ganzen Tag lang in der gamona-Redaktion dabei zu sein und hinter die Kulissen zu schauen! Natürlich, wie es sich für ein Online-Portal gehört, nicht im Real Life, sondern virtuell. Mit diesem Report…
Wenn morgens die Sonnenstrahlen ihre ersten vorsichtigen Schritte in den Berliner Stadtteil Friedrichshain wagen, brodelt in den gamona-Büros bereits der Kaffee in der Maschine – vorausgesetzt die Nacht zuvor wurde nicht dem neuesten Ego-Shooter, einer LAN-Partie Diablo 2 oder dem Real-Life-Test des Bier Tycoon geopfert.
Berliner Hinterhof-Idyll: die gamona-Büros im Stadtteil Friedrichshain.In einem solchen Fall hört man in den Fluren des Bürogebäudes statt emsig zur Arbeit drängender Schritte nur das Klappern des Briefkastens, in den der Postbote die erste spielbare Version von Crysis: Warhead, Wrath of the Lich King oder dem neuen Addon des Landwirtschafts-Simulator einwirft.
„Eine Sache noch: Vorab eine Warnung…“, enden normalerweise Telefongespräche mit einem Gast – Spieleentwickler, PR-Manager, Praktikumsbewerber -, der sich erstmals für einen Besuch in den Redaktionsräumen ankündigt. „Bitte nicht von unserem Hinterhof abschrecken lassen!“ Manche Ecke im Osten Berlins scheint das Ende des real existierenden Sozialismus nicht mitbekommen zu haben, und das Gebäude in unmittelbarer Nachbarschaft zu den gamona-Büros ist offensichtlich davon betroffen.
Kultobjekt: Der Foto-Automat vor den Büros gilt als trendiger Szenetreff.Glücklicherweise kommt es auch hier auf die sprichwörtlich inneren Werte an: Frisch renoviert bestechen die Redaktionsräume durch modernste Technik – Highspeed-DSL-Leitung inklusive, was, mancher mag es kaum glauben, keine Selbstverständlichkeit in der deutschen Hauptstadt ist. Der Autor dieser Zeilen musste sich tatsächlich bis vor wenigen Wochen, trotz einer Wohnung direkt auf der anderen Straßenseite, mangels Verfügbarkeit mit einer 64K-ISDN-Verbindung zufrieden geben.

























LOL
Matze weiter so :P
Ihr alle weiter so ^^
Wenn ich all das lese, fürchte ich mich fast ein wenig vor uns.
Wie gehts dir?
Ich erinnere mich grad an unsere Skype-Sessions zur GC, das waren noch Zeiten :)
Gruß
Daniel