Diese Woche ist es zum zweiten Mal soweit: Gamer aus aller Welt pilgern nach Köln, um auf der europäischen Videospielmesse gamescom die neuesten Daddelhits zu begutachten. Was wir erwarten? Volle Hallen, ohrenbetäubenden Lärm, viereckige Augen und Blutspuren von unseren wundgetippten Fingern auf den Netbook-Tastaturen. Ihr könnt euch hingegen eure Lieblingsgames anschauen und das Rahmenprogramm genießen, das die Veranstalter der Kölnmesse für euch gestrickt haben. Was wo wann stattfindet, haben wir für euch zusammengesucht.
Heiß: GC Babes 2009



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Die europäischen Spielemessen Games Convention und gamescom hatten mit ihren sommerlichen Terminen kurz nach der E3 keine sonderlich gehobene Stellung, wenn es um Neuigkeiten rund um Spiele-Highlights geht, und dieses Jahr ist es nicht anders. Trotz der gewaltigen Zahl von 480 Ausstellern, ist das, was wir in Köln zwischen dem 18. und 22. August zu sehen bekommen, in etwa das gleiche Programm wie in Los Angeles. Ausnahmen und Ergänzungen bestätigen die Regel.
Die Koelnmesse aus der Luft: direkt am Rhein.Selbst Hand an kommende Hitseller legen zu dürfen, ist natürlich ein schlagendes Argument für den Besuch in Köln. So manchem soll er sogar acht Stunden Schlangestehen wert sein. Aber der ungewöhnlich breit gefächerte Eventcharakter der gamescom soll auch abseits flimmernder Bildschirme für Kurzweil sorgen.
Zum zweiten Mal wird Köln zum Nabel der Welt für Gamer.Das ganze Programm klingt irgendwie nach MTV-Jahrmarkt für Joypad-Fanatiker und setzt auf ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen allgemeinem Schauwert und nerd-gerechten Szenehappen. Im Klartext heißt das, man kann tatsächlich seine nicht-zockende Freundin mitnehmen, ohne von ihr die Ohren vollgeplärrt zu bekommen. Vorausgesetzt, ihr stellt das Programm richtig zusammen, beachtet, dass Liebe auch durch den Magen geht und sucht euch ein gutes Hotel. Da rollt der Rubel.
Also rein ins Getümmel, und vergesst diesmal nicht, dass es samstags wahrscheinlich brechend voll wird. Wer kann, sollte seinen Besuch am Donnerstag, Freitag oder Sonntag einplanen – auch wenn die besten Merchandise-Giveaways am Sonntag längst vergriffen sind.
Was kostet der Spaß?
Den gamescom-Besuch auf Donnerstag oder Freitag zu legen, hat mehrere Vorteile. Abgesehen von der anwesenden Presse, die bereits Dienstag Abend die ersten Infos abgreifen und am Mittwoch ohne Trubel durch die Hallen stapfen darf, seid ihr die ersten vor Ort und könnt noch einigermaßen entspannt das Programm in den Besucher-Hallen 6 bis 9 abklappern. Zumal ihr auch mit einer vergünstigten Abendkarte reinkommt, sofern ihr nach 16 Uhr auftaucht. Die Messe öffnet ihre Pforten um 10 Uhr und schließt um 20 Uhr. Außer am Sonntag, da ist schon um 18 Uhr Schluss.
Wie schon letztes Jahr gelten gamescom-Eintrittskarte zusammen mit eurem Personalausweis als Ticket für die öffentlichen Verkehrsmittel des Verkehrsverbundes Rhein-Sieg und des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr. Ihr erreicht die Messe entweder per S-Bahn (Linie 13, Haltestelle Kölnmesse, dann am Rhein entlang zum Eingang West) oder per Straßenbahn (Linie 3 und 4, Haltestelle Kölnmesse, dann einfach über die Hauptstraße zum Osteingang)
Donnerstag, den 19.8.2010 und Freitag, den 20.8.2010:
Tageskarte im Vorverkauf: 10,00 €
Tageskarte ermäßigt im Vorverkauf: 6,00 €
Tageskarte:12,50 €
Tageskarte ermäßigt: 8,00 €
Tageskarte Kind (7-12 Jahre): 5,50 €
Tageskarte Eltern(in Begleitung ihrer Kinder ab 7 Jahre): 10,00 €
Familienticket (max. 2 Eltern plus 3 Kinder von 7-17 Jahren): 20,00 €
Abendkarte (ab 16 Uhr): 6,50 €
Samstag, den 21.08. oder Sonntag, den 22.08.2010
Tageskarte im Vorverkauf: 13,50 €
Tageskarte ermäßigt im Vorverkauf: 9,00 €
Tageskarte:15,00 €
Tageskarte ermäßigt: 12,50 €
Tageskarte Kind (7-12 Jahre): 5,50 €
Tageskarte Eltern(in Begleitung ihrer Kinder ab 7 Jahre): 10,00 €
Familienticket (max. 2 Eltern plus 3 Kinder von 7-17 Jahren): 20,00 €
Abendkarte (ab 16 Uhr, Do - Sa.): 6,50 €
Eine Dauerkarte für den Zeitraum von Donnerstag den 19.August bis Sonntag den 21. August 2010 kostet euch 31,00 € (29,00 € im Vorverkauf). Bestellen könnt ihr die Tickets u.a. im gamescom-Onlineshop.

























Viel interessanter als das, was kommt ist doch eh immer das, was nicht kommt :)
Ist genau wie die Bundeswehr, wenn die nen Spiel vorstellen wollen, gerne, alles andere ist meiner Meinung nach ganz grosser Mist. Die sollten das nächstes Jahr echt weglassen, dafür vielleicht lieber mehr oder grössere Stände für Games hinstellen...würde dann auch eher dem Namen "GamesCom" entsprechen.
Die Dinge nehm ich ja dieses Jahr wieder gern,
Naja in Amerika ist das Gang und Gebe. Im Prinzip find ich es auch wesentlich sinnvoller Eine Armee nur aus freiwilligen zu bilden (sobald es denn in Deutschland mal genug gibt). Geschenke verteilen tut jede Firma, die auf sich aufmerksam machen will und junge Leute auf der Gamescom sind nunmal die Zielgruppe der Bundeswehr.
Das man allerdings einige Parteien zulässt und andere nicht ist in der Tat eine Sauerei, egal ob diese nun Mehrwert haben oder nicht.
Die Dinge nehm ich ja dieses Jahr wieder gern, aber diesem Verein da beitreten.. Ne, danke!