Ja ja, die viel gescholtenen Gamer. Sie kriegen bei den kleinsten Problemen der Welt eins auf die Mütze. Und wenn es Spiele schon zur Zeit des 30-jährigen Krieges gegeben hätte - die Zocker wären Schuld.

Ein Student namens Jan Schob hat sich nun dran gemacht, die nebelige Angelegenheit Gaming ins recht Licht zu rücken. Dazu erstellte er eine Online-Umfrage aus 69 Fragen, für Clan-Spieler sind es ein paar mehr. Scheint auf den ersten Blick viel, doch sollte im Endeffekt nicht allzu viel Zeit kosten. Denn schließlich, sollte die Umfrage ihren Weg in bekannte Medien finden, könnte der Durchschnitts- und Hardcoregamer endlich anders betrachtet werden. Denn wie jeder weiß, auf wissenschaftliche Studien hören alle...

Und das wäre ein erster Schritt, um eventuelle Klagen wie gegen die GTA-Entwickler ( gamona berichtete) zu verhindern.