Die Weinhnachtszeit wird als goldene Periode für den Einzelhandel betrachtet. Auch die Spieleindustrie, insbesondere die Groß- und Kleinhändler kommen oftmals recht gut weg beim Run auf die letzten Weinnachtsgeschenke.

Doch dieses Jahr sieht's nicht so rosig aus! Zumal sich schon die Deutschen im Allgemeinen recht knauserig zeigten, was ihre hart erwirtschafteten Euros angeht, auf dem gesamten Markt sieht kaum jemand schwarze Zahlen. Der Einzelhandel führt dieses fast schon desinteressierte Verhalten der potenziellen Kundschaft auf wenige hot new titles (Reuters) und den steigenden Preis für angemessene Hardware zurück - denn der erstandene Toptitel möchte ja auch zum Laufen gebracht werden! Einem 486er dampfen da schon mal die Ohren.

Mal sehen, vielleicht kommt auf den letzten Metern vor dem Heiligabend nochmal Schwung in den Spieleverkauf. Zu wünschen wäre es allen, die wissen, dass man Games beim Retailer kauft, und nicht vergeblich in Santas Sack zu suchen braucht.