Eine Studie der Stiftung Lesen entlastet nun Computerspiele von dem Vorwurf, sie seien für das schlechte Lesen der Jugendlichen verantwortlich. Die Studie legt sogar dar, dass der Gamer oft, und das auch gerne, zum Buch greift. Denn schnelles Lesen sei die Grundvoraussetzung für den EDV-Gebrauch.

Doch es sei auch nicht falsch, dass das allgemeine Medienangebot, das die Jugendlichen nutzen könnten, etwas mit den dramatischen Ergebnissen der Pisa-Studie zu tun hätten (42% der Befragten gaben an, nicht gerne zu lesen).

Dies läge viel mehr an dem falschen Gebrauch des Mediums. Hier seien die Eltern gefragt die Kinder schon frühzeitig und gewissenhaft an beide Medien heranzuführen.