Kooperationen haben viele Vorteile, da Kooperationen tendenziell immer zwischen einem größeren und einem kleineren Verein geschlossen werden.

Als größerer Verein habt ihr so die Möglichkeit, Ergänzungsspielern Spielpraxis zu verschaffen, gleichzeitig aber auch leichteren Zugang zu Jugendtalenten des kooperierenden Vereins.

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Seid ihr der kleinere der beiden Vereine, profitiert ihr von Freundschaftsspielen und deren Zuschauereinnahmen und den Ergänzungsspielern des „großen Bruders“.

In dem Screenshot darüber seht ihr ein Beispiel eines solchen Vertrages. Hier entscheidet ihr zuerst über die Vertragslänge. Danach könnt ihr einen festen Betrag vorschlagen, den euer Partner während der Vertragslaufzeit jährlich an euch zahlen muss.

Diese Option ist aber als größerer der beiden Vereine kaum lohnend, da hier die finanziellen Voraussetzungen meistens so weit voneinander weg sind, dass sich mit so einem Kooperationsvertrag kein wirklicher finanzieller Reibach machen lässt. Danach legt ihr fest, wie viel Freundschaftsspiele (max. 2) ihr austragen wollt und danach, wie viel U21-Spieler und Spieler außerhalb der Top 18 ihr an den Partner verleihen wollt.

Die nächste Klausel ist vor allem als Druckmittel für den größeren Verein interessant: Ausgeliehene Spieler müssen einen Anteil aller Ligaspiele bestreiten. Diese Klausel garantiert euch quasi die von euch vorgegebene prozentuale Einsatzzeit, die der Partnerverein auch tunlichst einhalten wird, weil er sonst das gesamte Gehalt des ausgeliehenen Spielers als Vertragsstrafe übernehmen muss.

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Und abschließen könnt ihr natürlich auch entscheiden, ob von euch verliehene Spieler in Pokalspielen gegen euren, also den eigenen Verein antreten dürfen. Der Balken darunter zeigt euch jederzeit an, wie zufrieden der potenzielle Vereinspartner mit dem Angebot ist.

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