EA ist eben doch nicht gleich EA: Anders als die meisten Spiele, die der Publisher in den vergangenen Wochen und Monaten auf den Markt gebracht hat, wird das neue Fuse von Insomniac Games weder Online Pass noch Mikrotransaktionen beinhalten, um die Spieler zusätzlich zu schröpfen. Stattdessen soll der Shooter problemlos online spielbar sein, auch bei gebrauchten Versionen. Dies und noch mehr bestätigten das Studio auf der offiziellen Homepage in einem längeren FAQ.

Fuse - Weder Online-Pass noch Micropayment, mit Splitscreen-Modus

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EA kann also doch anders - warum denn nicht gleich so?
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Aus diesem Artikel gingen ebenfalls frische Infos zum Multiplayer des First-Person-Shooters hervor. Fuse ist bekanntlich komplett auf den Coop mit drei anderen Spielern ausgelegt - allerdings kann man auch allein in der Kampagne loslegen und dann jederzeit zwischen den Charakteren wechseln. Die anderen drei werden dann von der KI übernommen. Wer mit einem Kumpel auf der Couch gemeinsam zocken möchte, kann auch das tun: Fuse wird einen Splitscreen-Modus für zwei Spieler beinhalten. Besonders cool: Diese zwei können dann zusammen mit anderen Spielern online gehen.

Wenn man online spielt, könenn andere Spieler jederzeit einsteigen, wenn die entsprechende Option vor dem Spielstart ausgewählt wurde. Neben der Kampagne wird es außerdem einen Horde-Spielmodus mit sechs verschiedenen Karten geben, der sich "Echelon Mode" nennt. Dabei fallen auch Taschen mit Geld vom Himmel - "fast wie im echten Leben", beschreiben es Insomniac ironisch auf der Homepage.

Vor dem Release soll es zudem noch eine Demo geben.

Fuse wird am 31. Mai 2013 für PS3 und Xbox 360 veröffentlicht und über Electronic Arts vermarktet.

Fuse ist für PS3 und Xbox 360 erschienen. Jetzt bei Amazon kaufen.