In den klammen Gängen könnt ihr euch quasi nicht verlaufen. Stolpert durch die nasse Umgebung, immer den Wegverlauf folgend, bis ihr vor einem großen Wasserrad erneut auf einen herausschweißbaren gelben Kreis im Boden gelangt.

Unten angekommen bereiten euch schießwütige Feinde sogleich einen herzlichen Empfang. Vergeltet es ihnen mit einer bleihaltigen Antwort. Wäre das geschafft, führen die Treppen in den nächsten Abschnitt, der ebenfalls schwer bewacht wird. In den zentralen Reaktor gelangt ihr durch die Stahltür, die sich ohne Probleme öffnen lässt. Hier wird auch Dalton von den Nachwirkungen der Droge heimgesucht.

Hüpft nun über das Geländer und klettert somit an den Laserabsperrungen vorbei und aktiviert das markierte Terminal, woraufhin ihr durch eine weitere Stahltür lauft. Dahinter: Gegner. Macht sie kaputt und schießt die Fuse-Behälter auf dem Lift zu Klump, damit ihr an den Stahlseilen herüberrutschen könnt. An der Tür unmittelbar vor euch geht es weiter, nachdem auch Naya ihren Drogentrip hinter sich gebracht hat.

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Hackt nun das Termin vor dem Geschütz, das neben der Tür angebracht ist, damit es euch etwas Arbeit abnehmen kann, wenn weitere Soldaten herbeieilen. Nach kurzer Zeit müsst ihr die markierten Schalter umlegen und auf den Tank schießen, bis sich schließlich der Aufzug öffnet und euch endlich aus der unmittelbaren Gefahrenzone bringt. Munition findet sich ebenfalls im Lift. Praktisch.

Irgendwann hat die ewig währende Fahrt ein Ende und entlässt euch in ein neues Gebiet.

Entziehungskur

Action satt. So geht’s oberhalb des Aufzugs gleich weiter. Schießt ohne Gnade jeden Widersacher ab und sammelt euch anschließend vor dem Stahltor. Die hier arbeitenden Wissenschaftler rufen sogleich feindliche Soldaten, die jedoch nicht sofort auftauchen. Erst nach einer knappen Minute wird das Geschehen von einer Sequenz unterbrochen, die euch in einer Halle voller Feinde entlässt.

Zerfetzt sie mit euren Waffen und lauft auf die gegenüberliegende Tür. Dort findet das Team heraus, was Raven hier eigentlich treibt: Die Organisation testet das Fuse an Menschen. Na prima. Zeit zum Verarbeiten dieser unangenehmen Info bleibt allerdings nicht, da sich bereits im nächsten Raum wieder Soldaten tummeln.

Am nächsten Sammelpunkt werdet ihr gescannt, bevor sich die Tür ins Innere des Labors öffnet. Dummerweise haben die Wissenschaftler allerdings genau auf diesen Moment gewartet – ihr seid ihnen direkt in die Falle gegangen. Klettert unverzüglich an den roten Stäben hinab, die sich immer wieder drehen. Ihr solltet also wissen, wohin ihr springt.

Am unteren Ende müsst ihr die Tanks an der Säule zerschießen, um die Maschine lahmzulegen. Nach einem wenig Gebrabbel ist dann auch die nächste Tür passierbar. Lauft hier gleich an die Computer links und rechts und fummelt an diesen herum, bis etwas passiert. Etwas Großes.

Zwischengegner: Ivan Solvenko

Der gute Ivan übertreibt's mal wieder maßlos mit dem Fuse, so dass ihr euch plötzlich in einem seltsamen Drogentrip wiederfindet. Geht sofort vor dem Laserstrahl des grünen Riesen in Deckung und weicht den Kristallen aus, die sich aus dem Boden schälen. In der Zwischenzeit solltet ihr unermüdlich auf die leuchtenden Stellen am Körper Ivans schießen.

Habt ihr alle Punkte zerschossen, hat der Traum ein Ende und ihr seid wieder in der Realität. Hier gilt es sogleich die Fuse-Tankanschlüsse unter Beschuss zu nehmen, die schräg über Ivans Position hängen. Anschließend setzt sich der Irre einen weiteren Schuss und ihr seid wieder auf einem Trip. Dieser läuft aber im Grunde genauso ab wie der vorherige. Das Ganze wiederholt sich noch ein paar Mal, wobei der Schwierigkeitsgrad kontinuierlich leicht anzieht (während der Realphasen rücken euch beispielsweise unsichtbare Soldaten auf den Leib), aber irgendwann ist Ivan endgültig geschlagen und das Labor steht kurz vor dem totalen Kollaps. Ihr habt 3:30 Minuten, um aus dem explodierenden Komplex zu entkommen.

Nach wenigen Metern gelangt ihr in ein scheinbar abgeschlossenen Bereich, in dessen Mitte ein Säule jedoch nach oben führt. Klettert dafür die Gitterstäbe innerhalb des gelben Zauns hinauf und folgt dort anschließend dem Weg. Ihr müsst deutlich mehr klettern als es normalerweise der Fall ist, dennoch ist der Pfad immer klar ersichtlich.

Kurz vor der rettenden Freiheit wollen euch allerdings noch ein paar suizidgefährdete Soldaten ans Leder, mit denen ihr möglichst kurzen Prozess machen solltet. Erst wenn diese vollständig ausgeschaltet sind, flüchtet euer Team automatisch und ihr habt das zweite Kapitel erfolgreich abgeschlossen. Selbst ein Scheitern ist jedoch kein Beinbruch, da ihr unbegrenzt viele Versuche habt und immer nach dem Bosskampf startet.

Inhaltsverzeichnis:

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