Full Spectrum Warrior Test (XBox)
von Andreas Schnäpp

Wenn die Politik scheitert und die größten Diplomatischen Versuche keine Chance mehr haben, dann gibt es nur noch eine Möglichkeit: Krieg. Pandemic Studios schicken Euch mit Full Spectrum Warrior auf die gefährlichste Mission Eures Lebens nach Zekistan!

Der Konflikt
Nach einer intensiven Suche finden US-Geheimdienste den Ausgangsort der Terroranschläge auf Südostasien und Europa in der kleinen Nation Zekistan: Die US-geführten Operationen in Afghanistan und im Irak hatten zur Folge, dass Tausende von Ex-Taliban und irakischen Loyalisten die Grenze nach Zekistan

Full Spectrum Warrior - Trailer

überquerten und der Einladung des Diktators al Afad ins Asyl folgten. Es dauerte nicht lange, bis die Ausbildungslager der Terroristen, die zuvor in Afghanistan von den USA bekämpft wurden, wieder arbeiteten - und zwar mit voller Unterstützung von Al Afads Regierung.

Nach wiederholten Warnungen und erfolglosen diplomatischen Resolutionen in der UN, stimmt die NATO nun einer Invasion in Zekistan zu, um Al Afad zu entmachten, die Terroristen zu eliminieren und die ethnische Säuberung des zekischen Volkes zu beenden.

Pakistan gewährt den USA Überflugsrechte und die Operation beginnt. In mehreren aufeinander folgenden Nächten werden von den Flugzeugträgern USS Carl Vinson und USS Ronald Reagan im Arabischen Meer Tausende Einsätze geflogen, um Luftverteidigung, Panzer und feindliche Lager auszuschalten. Der Staub hat sich kaum gelegt, als Infanterie und Panzertruppen von sieben NATO-Mitgliedsstaaten auf eingenommenen Luftbasen im südlichen Zekistan landen.

Training muss sein
Bevor der übereifrige Spieler nach Zekistan geschickt wird, ist erst mal Training angesagt. In fünf umfangreichen Trainingsmissionen werden selbst die unerfahrensten Rekruten zum MOUT Teamleader ausgebildet. Stellt sich die Frage: MOUT, was ist das eigentlich? Der Begriff MOUT (Military Operations in Urban Terrain) bezeichnet jegliche militärische Handlungen, die in einer Umgebung stattfinden, deren Hauptmerkmal von Menschen geschaffene Konstruktionen oder eine hohe Bevölkerungsdichte ist, wie zum Beispiel eine Stadt.

Schon nach wenigen Minuten Spielzeit des MOUT Trainings erntet Full Spectrum Warrior den ersten Pluspunkt: Wo man in anderen Taktikshootern noch auf Pappscheiben oder ähnliche Attrappen schießen darf und nebenbei langweilige Anweisungen ausführen muss, bietet das Spiel schon zu Beginn einen unheimlich hohen Spielspaß, während uns die Grundzüge des Gameplays eingetrichtert werden.
Ausgerüstet mit reellen Waffen und Platzpatronen macht man die ersten eigenen Versuche im Spiel frei nach dem Motto "Probieren geht über Studieren". Über Funk hält der Gruppenführer stetig Kontakt mit der Zentrale, welche ihm Schritt für Schritt jede noch so kleine Einzelheit der Steuerung näher bringt und das sogar so, dass selbst Laien nicht mehr verzweifelt im Handbuch nach bestimmten Aktionen suchen müssen.

Natürlich darf im Training auch die allzeit beliebte Situation gegen schweres Geschütz nicht fehlen: Im Kampf gegen Panzer ist nur eine falsche Entscheidung der sichere Tod, also werden zwischen Kugelhagel und MG Beschuss die wichtigsten Manöver durchgegangen: Zuerst wird der Panzer durch gekonntes Einsetzen von Rauchgranaten sichtunfähig gemacht, damit die vier Mann starken Truppen an ihm vorbeiziehen können und danach muss man nahe genug an diesen herankommen, um ihn für einen Luftangriff zu markieren, was sich öfters jedoch schwerer als vermutet entpuppt.Ausreichende Koordination und Timing sind das ein und alles, um den Panzer ohne eigene Verluste zu zerstören. Während ein Squad den Panzer unter Beschuss nimmt, bis dieser das Feuer auf den Trupp eröffnet, kann der zweite Squad im richtigen Moment zur nächsten Deckungsmöglichkeit vorrücken.

Nachdem das Training absolviert wurde und sogar Begriffe wie "Zielfeuer" oder "Sperrfeuer" kein Fremdwort mehr sind, dürfen wir in den Kampf gegen Al Afads Regime und den Terrorismus ziehen.

Die Ankunft
Unsere Aufgabe in Zekistan beginnt genau so imposant wie auch gefährlich. Ein Konvoi rollt über die Straßen Zekistans und gerät plötzlich unter schweren Beschuss durch feindliche Raketenwerfer.

Als der erste Panzer das Zeitliche segnet, werden wir ins Geschehen katapultiert: Mitten in den Straßen des imaginären Landes Zekistan werden wir zu einem Offizier geordert, der uns just die erste Aufgabe übermittelt:

Full Spectrum Warrior - Ballern mit Tiefgang - auch live

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Bei den Angriffen auf unseren Konvoi wurde ein Soldat verletzt und liegt unmittelbar im Schussfeld der feindlichen Einheiten.Gerade eben durfte man noch eine wirklich schön gerenderte Zwischensequenz verfolgen und schon geht die Action los - was will man mehr. Wir machen uns direkt in Richtung der Missionsmarkierung auf und finden den Soldaten auch dort, jedoch hat die ganze Sache einen Haken: Den Soldaten auf offener Straße zu bergen wäre Selbstmord, aber für was hat man zwei Squads? Die insgesamt acht Mann starke MOUT Einheit mit dem Gruppennamen Charlie 90 ist in zwei Teams unterteilt, die man auf Knopfdruck kontrollieren kann. Team Bravo gibt uns Deckung, während wir den verwundeten Soldaten bergen und siehe da - die Deckung macht sich bezahlt. Kurz nachdem wir bei dem Kameraden Stellung bezogen haben und diesen Im Huckepack abtransportieren wollen, rennt uns auch schon der erste Feind vor die Flinte und damit genau in das Schussfeld von Team Bravo. Mit einem freudigen "Einer weniger!" bestätigt der erfolgreiche Schütze des Teams den Abschuss und wir können sicher wieder abrücken und den Kameraden erfolgreich zu einem Sanitäter eskortieren.Das war schon alles? Nein! Natürlich nicht. In Full Spectrum Warrior erwarten den Spieler elf actiongeladene Missionen, die es zu bewältigen gibt. Unterteilt sind diese jedoch wieder in mehrere Missionsziele, die dem Teamleader per Funk mitgeteilt werden, worauf wir jedoch etwas später in unserem Review eingehen wollen.

Packshot zu Full Spectrum WarriorFull Spectrum WarriorErschienen für XBox, PC und PS2 kaufen: Jetzt kaufen:

Der Soldat ist auch schon wieder auf den Beinen und wir bekommen das nächste Einsatzziel mitgeteilt: In einem Hinterhof wurde ein befreundetes Team umzingelt und kann nicht von der Stelle. Wir kämpfen uns weiter voran - zwischen Häuserschluchten, Müllcontainern, Autos und Schutthaufen fliegen uns die Kugeln um die Ohren und immer wieder wird das Geschick des Teamleaders herausgefordert: Entscheidet man sich für den Offensivkampf und verschwendet dabei unnötig viel Munition ohne den Gegner effizient zu schlagen oder wählt man die taktischere Variante und sucht per GPS nach einem Alternativweg und schlägt diesen mit seinem zweiten Squad ein?Spätestens nach dem ersten Schussgefecht mit vier verschanzten Gegnern, wird auch der größte Rambo zum Taktiker.

Unter dem reinsten Kugelhagel arbeiten wir uns von Deckung zu Deckung. Sei es eine herkömmliche Wand, ein Müllcontainer oder auch mal ein Auto: Alles muss als Schutzschild herhalten, damit die Teammates nicht ins Gras beißen. Unter diesem Beschuss kann das Team nicht vorrücken - Team Alpha sitzt fest, doch plötzlich vibriert der Controller in meinen Händen...Irgendetwas wird lauter und lauter und kommt bedrohlich nahe...Ein befreundeter Panzer konnte sich durchschlagen und macht es den Widersachern heiß unter dem Hintern. Die perfekte Möglichkeit um an der nächsten Wand die Deckung zu suchen!

Dank solcher gescripteten Ereignisse verleiht Pandemic dem Spiel immer wieder neue, unerwartete Wendungen und bringt die Spannungsentwicklung zum Höhepunkt jedes Zockers.

Mal steht der Spieler unter dem Schutz eines befreundeten Panzers und just im nächsten Moment sieht man seine Kameraden im Mörserfeuer des Feindes, welcher kein weiteres Vordringen ermöglicht. Hochspannung garantiert!Kurz nachdem unser Panzer den Gegner unter Beschuss genommen hat, konnten wir in die gleiche Gasse einrücken, doch dort treffen wir schon auf die nächste Überraschung. Zwar konnten zwei Gegner getötet werden, aber zwei Überlebende Gegner zwingen uns in die Deckung. In solchen Situationen erweist sich die Taktik "Vorgehen in Gruppen" als wahrer Glücksgriff: Zwei unserer Kameraden versorgen den Feind mit genügend Blei in der Luft und der Gruppenführer sowie der AMG-Schütze rücken zum gewählten Wegpunkt vor und eröffnen von dort aus das Feuer, damit die verbleibenden Teammates nachrücken können.

Full Spectrum Warrior nutzt solche Spielsituationen gekonnt aus und verlangt dem Spieler ein Höchstmaß an Konzentration ab, denn würde man sich für das schnelle Vorrücken der Gruppe entscheiden, wären diese gnadenlos den Kugeln der Gegner ausgesetzt. Eine kurzes Kommando entscheidet über Leben oder Tod der Kameraden.

Blöde Gegner? Nein danke!
An dieser Stelle möchten wir unsere Mission kurz unterbrechen und etwas genauer auf die KI (Künstliche Intelligenz) der Teammates und Gegner eingehen. In vielen Schwierigen Situationen wird vom Spieler viel an Koordination abverlangt. Hat man den richtigen Riecher und schickt seinen Trupp auf vorsichtige Weise zur nächsten Deckungsmöglichkeit und schaltet dabei vielleicht sogar noch einen wartenden Gegner aus oder rennt wie ein aufgescheuchtes Huhn dorthin?

Egal für welche Möglichkeit man sich entscheidet: Der Gegner wird nie unklug handeln. Sobald der Feind uns erspäht hat, nimmt dieser sofort Deckung hinter der nächstgelegenen Möglichkeit, also hinter einer Wand, Kiste oder einer der vielen anderen Objekte, die dem Spieler oder auch dem Feind im Ernstfall das Leben retten können.

Sobald wir unseren Kameraden nun auch den Befehl zum Feuern geben, wird uns ein Wechselspiel der Bots geboten.

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Unser Team nimmt den Gegner unter Beschuss und dieser geht sofort hinter seine Deckung zurück. Sobald dieser jedoch eine Sekunde Ruhe hat und die Möglichkeit zum Gegenfeuer, nutzt er diese auch und setzt unser Team unter Feuer und zwingt uns somit in Deckung.

Damit das natürlich nicht Ewigkeiten geht und man am Schluss immer noch dort steht, jedoch ohne Munition, haben wir einen zweiten Squad: Während Team Alpha den Gegner ablenkt können wir uns mit Team Bravo anschleichen und gegebenenfalls ein paar Gegner von hinten erledigen. Ein durchaus schön anzusehendes Unterfangen, aber der Spieler sollte dabei auch schnell reagieren können, denn falls derGegner uns hinter der Ecke erspäht wird er versuchen beiden Teams auszuweichen und zur nächsten Deckungsmöglichkeit zu flüchten. Ein paar gezielte Schüsse können diesen Versuch jedoch schnell mit dem Tod bestrafen und unsere Teams dadurch weiter vorrücken lassen.

Stupide Ballerei?
Wir sind es gewohnt aus alltäglichen Spielen, die sich auch noch "Taktikshooter" schimpfen: Man sieht zu, wie manche Spieler durch die Karten flitzen und das eher einem verrückten Huhn ähnelt, als einer ordentlichen Taktik.

Im Gegensatz zu bisherigen Genre-Vorzeigeprodukten à la Rainbow Six überrascht Full Spectrum Warrior von beginn an durch die Tatsache, dass der Spieler nicht selbst die Waffe in die Hand nehmen kann und für seine Teamkollegen die Pixelklötze in die ewigen Weiten des Programmiercodes zurückbefördert. Die meisten anderen Titel auf dem Markt geben sich damit ab, dass ein einzelner Soldat gesteuert wird und weiteren Soldaten Befehle erteilt.

FSW überträgt dem Spieler regelrecht das Kommando über zwei Teams und bietet somit eine Vielzahl von strategischen Elementen. In den Köpfen der Spieler hat sich auch eine Aussage sehr festgesetzt: Full Spectrum Warrior wurde für die US Army entwickelt. Das stimmt im Grunde genommen auch, doch hebt es sich von Konsorten wie "Americas Army" dadurch ab, dass das eben genannte Spiel als Hilfestellung zur Rekrutierung von Soldaten eingesetzt. Full Spectrum Warrior basiert jedoch auf einem echten Simulationsprogramm, das als Unterstützung zur Ausbildung von Truppen in MOUT entworfen wurde und unterscheidet sich im Grunde nur darin, dass die Standartinfanterie solche Einsätze im wirklichen Leben nicht angehen würde und sollte.

Des einen Leid, des anderen Freud': Das Liebe Thema "Zielgenauigkeit". Genau in diesem Punkt wird man äußerst erstaunt sein, denn kommt man sich in anderen Taktikshootern noch mit seinen Teammates vor alswäre man eine mutierte Super-Kampftruppe und bläst jedem Gegner mit Leichtigkeit das Licht aus, wird man sich über das Waffenverhalten freuen: Bis man den Gegner wirklich trifft dauert es je nach Entfernung etwas länger oder man trifft ihn gar nicht, weil dieser sich rechtzeitig hinter einer Wand versteckt. Das gleiche trifft jedoch zum Glück auch beim Gegner zu, denn diese treffen auch nicht auf Anhieb und falls sich das Team in Deckung befindet hat der Gegner keine Chance auf einen offenen Treffer und falls ein Teammate doch von einer MG Salve umgemäht wird, bekommt man wenigstens eine schöne Slow-Motion Sequenz zu sehen, wie dieser zu Boden geht.

Dank der auch in Half-Life 2 und Max Payne 2 verwendeten Havok Physikengine wird jeder Tod zum Spektakel. Falls man aus einem Balkon oder von einem Dach beschossen wird und den Gegner eliminiert nimmt dieser öfters mehr oder weniger freiwillig die kürzeste Route gen Boden: Den freien Fall.

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Und wenn wir gerade schon über Realismus sprechen: Pandemic lässt den Spieler vollkommen im Bann von Zekistan und das selbst bei Kleinigkeiten wie dem Speichern während des Spiels. Anstatt den Spieler aus dem fernen Zekistan zu reißen, muss dieser sich zu einem auf der Karte markierten Punktbegeben und mit seinem Gruppenführer Position einnehmen. Sobald beide Teams in einem bestimmten Radius eingetroffen sind, nimmt einer der Gruppenführer im markierten Gebiet per Funk Kontakt mit der Basis auf und gibt einen Situation Report, auf gut Deutsch also Lagebericht, ab.

Ebenso reell werden auch die Missionsziele weitergegeben. Die Gruppenführer bekommen während der Einsätze an bestimmten Punkten neue Informationen zum Auftrag oder können sich einfach so mit der Basis per Funkgerät in Verbindung setzten, um die Missionsziele noch einmal zu verinnerlichen.

Als wirklich tolles Feature sollte man auch den "Nebel des Krieges" an dieser Stelle erwähnen, denn mit diesem wird das Bild an den Stellen schwarz-weiß und verschleiert dargestellt, wo kein Soldat hinschaut. Ein wirklich nützliches Feature, wenn man seine Gruppe auf einen guten Überblick ausrichten will, um nicht plötzlich aus dem Hinterhalt angegriffen zu werden. Wie spielt es sich im Multiplayer? Klar, man könnte jetzt noch unzählige interessante Features des Spiels aufzählen, aber ein großer Kernpunkt des Spiels ist auch der Multiplayer. Pandemic hat Full Spectrum Warrior mit einem Kooperations-Modus ausgestattet, d.h. man kann die Solokampagne mit seinen Freunden zusammen durchspielen. Dabei übernimmt einer der Spieler die Rolle des Gruppenführers von Team Alpha und der andere Team Bravo. In unseren Tests konnte das Spiel wahrlich im Multiplayer überzeugen, denn die Absprache untereinander und seinem Spielpartner direkt Befehle über den Voice Support von Xbox Live zu geben, macht einfach riesig Spaß.begeben und mit seinem Gruppenführer Position einnehmen. Sobald beide Teams in einem bestimmten Radius eingetroffen sind, nimmt einer der Gruppenführer im markierten Gebiet per Funk Kontakt mit der Basis auf und gibt einen Situation Report, auf gut Deutsch also Lagebericht, ab.

Ebenso reell werden auch die Missionsziele weitergegeben. Die Gruppenführer bekommen während der Einsätze an bestimmten Punkten neue Informationen zum Auftrag oder können sich einfach so mit der Basis per Funkgerät in Verbindung setzten, um die Missionsziele noch einmal zu verinnerlichen.

Als wirklich tolles Feature sollte man auch den "Nebel des Krieges" an dieser Stelle erwähnen, denn mit diesem wird das Bild an den Stellen schwarz-weiß und verschleiert dargestellt, wo kein Soldat hinschaut. Ein wirklich nützliches Feature, wenn man seine Gruppe auf einen guten Überblick ausrichten will, um nicht plötzlich aus dem Hinterhalt angegriffen zu werden. Wie spielt es sich im Multiplayer? Klar, man könnte jetzt noch unzählige interessante Features des Spiels aufzählen, aber ein großer Kernpunkt des Spiels ist auch der Multiplayer. Pandemic hat Full Spectrum Warrior mit einem Kooperations-Modus ausgestattet, d.h. man kann die Solokampagne mit seinen Freunden zusammen durchspielen. Dabei übernimmt einer der Spieler die Rolle des Gruppenführers von Team Alpha und der andere Team Bravo. In unseren Tests konnte das Spiel wahrlich im Multiplayer überzeugen, denn die Absprache untereinander und seinem Spielpartner direkt Befehle über den Voice Support von Xbox Live zu geben, macht einfach riesig Spaß.