Mit Frontiers befindet sich bei railboy ein Rollenspiel in Entwicklung, von dem einige von euch sicherlich bereits im vergangenen Jahr etwas gehört haben. Finanziert wurde der Titel nämlich via Kickstarter und befindet sich ab sofort auf Steam Greenlight. Hier lässt sich dafür abstimmen, ob das Spiel auf Steam im zweiten Quartal dieses Jahres erscheinen darf.

Das Projekt ist sehr vielversprechend, zumal es von nur zwei Leuten entwickelt wird. Die Features lesen sich schmackhaft: riesige offene Welt, Crafting-System im Minecraft-Stil, Dutzende Skills, Hunderte begehbare Einrichtungen (Shops, Gasthäuser, Höhlen usw.), Koop-Multiplayer für vier Spieler, Mod-Support, Unterstützung der Oculus Rift und einiges mehr.

Das Gameplay soll simpel gehalten sein - es werde weder Statistiken noch Talentbäume geben. Es soll sich durchaus wie ein klassisches Rollenspiel à la Daggerfall anfühlen, jedoch vom Tempo und Schlichtheit her mit einem Point-and-Click-Adventure zu vergleichen sein.

Ansonsten wird es möglich sein Tiere zu jagen, die Angelrute auszuwerfen, Fallen aufzustellen und diverse Gerichte zubereiten zu können - darunter Halluzinogene.

Optisch kann sich Frontiers für ein 'Open World'-Indie-Rollenspiel mit zahlreichen Features sehen lassen. Eingenommen wurden über Kickstarter über 175.000 Dollar bei einem Mindestziel von 50.000.

Schaut euch den neuen Trailer dazu einfach an.

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