Auf der gamescom 2010 wurde das Götterspiel From Dust etwas genauer vorgestellt.
Project Dust wurde auf der E3 erstmals gezeigt und mittlerweile hat es nicht nur einen neuen Namen bekommen – From Dust – sondern es wurde auf der gamescom hinter den Kulissen auch ausführlicher präsentiert. Darüber hinaus gibt es auch noch ein neues Video.
Als Gott habt ihr die Fähigkeit, die Natur in Echtzeit zu verändern. Ihr könnt Sand aufnehmen und damit die Landschaft formen, ebenso wie mit Wasser und Lava. Die Flüssigkeiten verhalten sich dabei physikalisch korrekt. Auch die Vegetation steht unter eurem Befehl und so verwandelt ihr eine vertrocknete Gegend in ein grünes Paradies.
Eigentlich müsst ihr euch aber um einen Stamm von Eingeborenen kümmern, die von Gefahren geschützt werden wollen. So wird das kleine Dorf von einem riesigen Tsunami bedroht, den ihr allein nicht aufhalten könnt.
Dazu muss einer der Eingeborenen zu einem Schrein gelangen und anschließend wieder zurück. Ihr müsst für ihn also einen Weg bereiten, sodass er möglichst schnell vorankommt. Zurück im Dorf schützt er es mit einer großen Energiebarriere vor dem Tsunami. Zum Dank für eure Hilfe bekommt ihr eine neue Kraft und könnt ab sofort auch Wasser gefrieren lassen.
Im Verlauf des Spiels sollen immer neue Herausforderungen anstehen und ihr werdet auch noch weitere Fähigkeiten bekommen. Außerdem wird der Schauplatz nicht immer nur eine sonnige Insel sein.
From Dust ist ein reiner Download-Titel und wird über Xbox Live, PlayStation Network und Steam 2011 erscheinen.
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Hätte auch von Molyneux sein können.
Bitte nicht auf Physix entwickeln sondern auf der neue DX11-Schnittstelle, sonst bleiben ATi-User wieder aussen vor.