Mission 8: Springflut
Diese Mission kann ganz schön Stress erzeugen, aber wenn wir uns Zeit nehmen, ist sie sehr gut zu bewältigen. Wir starten bereits mit einem Dorf (und der Kraft „Odem-Ausdehnung“) und sagen den Menschen, dass sie als Nächstes das „Wasser gefrieren“-Totem auf der anderen Insel besiedeln sollten. Wie wir nämlich gleich sehen, ist es gar keine Insel.

Vielmehr ist die ganze Karte ein tiefes Tal, das regelmäßig von einer Flut unter Wasser gesetzt wird. So auch hier: Unsere Männchen werden zwar eine Weile zetern, sobald das Wasser aber abgeflossen ist, gehen sie selbständig weiter. Nach der Besiedlung holen wir uns den Wasserschutzzauber und warten, bis dieser in beiden Dörfern angekommen ist. Das ist natürlich erst nach der nächsten Ebbe der Fall.

Nun geht es zum „Alles verschlingen“-Totem. Das Zeitfenster ist hier in wenig knifflig, denn das Totem wird regelmäßig überflutet. Der schnellstmögliche Zugang ist, mit Erde zwei Rampen an dem Hügel zu bauen, der zwischen dem neuen Totem und dem ersten Dorf steht (eine Art kleines Plateau, hinter einem Wasserbaum). Wir warten, bis die Flut gerade wieder einsetzt, um unseren Nomaden zu sagen, dass sie das Dorf gründen sollen (wobei wir vorher wahrscheinlich etwas Wasser in der Umgebung des Totems absaugen müssen).

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Der Grund dafür ist, dass die Siedler nun zum Rand des Wassers laufen und ratlos warten, bis es sich wieder verzogen hat – das spart später wertvolle Sekunden. Hat sich die Flut wieder verzogen, müssen wir nochmals etwas Wasser aus der Nähe des Totems entfernen, dann wird das Dorf gegründet. Sogleich macht sich ein Bote mit dem Wasserschutzzauber auf den Weg, wird es wahrscheinlich aber nicht ganz schaffen – mit dem Zauber „Wasser einfrieren“ können wir ihm aber bis zu eine Minute Zeit erkaufen. Brauchen wir noch mehr Zeit, können wir den soeben erlernten Zauber „Alles verschlingen“ nutzen, mit dem wir aufgesaugte Materie einfach verschwinden lassen. Kombiniert mit „Odem-Ausdehnung“ können wir das Zeitfenster noch mal deutlich strecken, so dass das gefährdete Dorf seinen Schutzzauber bekommt.

Nun geht es zu dem Totem „Infinite Erde“ in der Mitte des Tales. Wenn sich die Flut zurückgezogen hat, schicken wir die Dörfler los, wobei wir wahrscheinlich wieder etwas Wasser entfernen müssen. Mit dem „Wasser-einfrieren“-Trick müssten unsere Menschen genug Zeit haben, das Dorf zu gründen und den Schutzzauber zu bringen, bevor die nächste Flut kommt. Falls nicht, nutzen wir unseren neuen Zauber: „Infinite Erde“ erlaubt es uns, 15 Sekunden lang unendlich viel Erde abzuladen. Kombiniert mit „Odem-Ausdehnung“ sind das wahre Sandmassen, mit denen wir prima Schutzwälle errichten können, überall dort, wo normalerweise Wasser in das Tal eindringt.

Haben wir diese Hürde gemeistert, kann so viel Wasser ins Tal, wie es beliebt, es macht keinen Unterschied mehr. Auch der Rest des Levels ist reine Formsache, dank „Infinite Erde“ können wir nicht nur den Ausgang aus dem Ozean bergen (er ist in der Nähe des „Wasser gefrieren“-Totems, gut am Leuchten zu erkennen), sondern auch beliebig viel Land erzeugen, auf dem der Wald wuchern kann.

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