Dieser Level kann etwas knifflig werden, weil, wie der Name andeutet, sehr viele Quellen verborgen unter dem Sand schlummern. Unsere erste Aufgabe ist es, die drei Quellen direkt in der Nähe unserer Nomaden zum Versiegen zu bringen, indem wir sie mit Erde bedecken. Wenn wir jedoch Erde hochheben, kann es sein, dass wir eine neue Quelle aufdecken, was die Kontrolle der Karte noch komplizierter macht. In einem solchen Fall: schnell wieder zurück mit der Erde! Auf dem Plateau, auf dem die Dörfler starten, und am unteren Kartenrand lässt sich relativ gefahrlos Sand aufnehmen.

Sind alle drei Quellen verstopft, schicken wir die Menschen zum nächstgelegenen Totem. Ist das Dorf errichtet, haben wir auch wieder unsere Fähigkeit, Wasser in Gelee zu verwandeln. Eine Besonderheit dieses Levels ist, dass dank der Trockenheit die Pflanzen sich nur dann verbreiten, wenn wir die Erde wässern. Das ist aber zunächst nebensächlich. Unser nächstes Ziel ist das Totem, das komplett von dornigen Pflanzen umgeben ist. Unsere Anhänger können das Dornengestrüpp nicht durchqueren, es gibt zwei Möglichkeiten, die Pflanzen loszuwerden.

Entweder, wir nehmen die Erde direkt unter ihnen auf oder wir nehmen Erde von woanders her und bedecken die Pflanzen damit. Bei beiden Varianten müssen wir aufpassen, keine neuen Quellen freizulegen. Während wir auf die eine oder andere Weise einen Pfad bauen, sollten die Männlein sich den Wasserzauber von der nahegelegenen Plattform stibitzen.

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Ist ein Pfad von uns etabliert worden, wird das nächste Dorf gegründet. Das dritte Totem steht auf einem Plateau, wir müssen mit Sand eine Art Rampe errichten, um unsere Menschen hinaufschicken zu können. Der geeignete Platz dafür ist die Stelle, an der sich die Plattform etwas absenkt (dort, wohin das Totem blickt). Damit erhalten wir eine neue Kraft, die es uns erlaubt, eine Zeitlang alles Wasser auf der Karte graduell verschwinden zu lassen. Es wird uns auch der Ausgang angezeigt, der passenderweise von Wasser umgeben ist. Wir können gleich mal unsere neue Kraft ausprobieren, um zu sehen, wie sie wirkt.

Wir können die Karte jetzt verlassen oder aber uns um die örtliche Flora kümmern. Wollen wir Letzteres tun, müssen wir wiederum eine der Quellen öffnen. Wichtig hierbei ist, dass wir nicht in der Umgebung des Ausgangs herumgraben, denn hier gibt es verdammt viele Quellen, die es im schlimmsten Fall unmöglich machen, den Ausgang zu erreichen. Wenn wir auf Nummer sicher gehen wollen, öffnen wir eine der Anfangsquellen und schöpfen nach und nach immer mehr Wasser.

Wir können auch die Gelee-Kraft nutzen, um mit dem festen Wasser regelrechte Pflanzenspuren in den Sand zu malen. Sollten wir versehentlich ungewollte Quellen öffnen, können unsere Zauber uns eine Verschnaufpause verschaffen, in der wir selbige wieder abdichten. Schaffen wir es, einen Fluss ins Tal zu lenken (wo unsere magisch geschützten Dörfer stehen), wird die Aufgabe wesentlich einfacher.

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