Zunächst gründen wir am Totem direkt vor uns das erste Dorf. Während das passiert, kracht im Hintergrund der erste Tsunami gegen die gewaltige Felsmauer. Wir sollten genau beobachten, wo das Wasser hinüber- bzw. durchschwappt, denn dort müssen wir Reparaturarbeiten leisten, wie uns auch bald als Bildschirmtext angezeigt wird.

Das bedeutet auch, dass wir erstmals mit Lava hantieren müssen, die wir uns entweder aus dem großen Vulkan oder aus einer kleineren Grube am Fuße desselben holen. Lava erkaltet bei Kontakt mit anderen Stoffen, vor allem Wasser, und bildet Stein. Somit ist sie hervorragend zum Bau von Wällen und dergleichen geeignet, aber die errichteten Gebilde sind in aller Regel permanent. Außerdem löst sie bei Kontakt mit Pflanzen einen Waldbrand aus, der sich bis zu unseren Dörfern durchfrisst, also ist Vorsicht geboten.

Wir schnappen uns also glühendes Gestein und verteilen es überall, wo das Wasser über die Mauer schwappt. Im Zweifelsfall sollten wir sie eher zu hoch als zu tief bauen. Bei der nächsten Welle sehen wir dann, ob die Mauer dicht ist, falls nicht, bauen wir einfach noch ein bisschen. Sind alle Lücken hinreichend versiegelt, vor allem über dem zweiten Totem, warten wir die nächste Flutwelle ab, um genug Zeit zu haben, und schicken die Dörfler zum zweiten Totem. In der Nähe der kleinen Lavagrube am Fuß des Vulkans ist auch ein Wasserschutzzauber, den wir uns vorsichtshalber holen sollten. Dazu grenzen wir einfach den in der Nähe befindlichen Fluss mit Erde oder Lava ab und entfernen gegebenenfalls das Wasser um den Zauber herum.

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Wir können auch den Fluss an seinem Ursprung, oberhalb des Vulkans, so umlenken, dass er statt ins Tal direkt den Vulkan hinunter und in den Ozean fließt. Übrigens zeigt der Vulkan interessante Verhaltensweisen, wenn wir den Fluss so umlenken, dass er direkt in den Krater fließt. Darüber hinaus sollten wir vorsichtshalber den Lavastrom mit Steinbarrieren so umlenken, dass auch er in den Ozean fließt, sonst wird er früher oder später eines unserer Dörfer erreichen.

Mit der Errichtung des zweiten Dorfes erhalten wir unsere erste Kraft. Sie erlaubt uns, Wasser kurzzeitig zu einer Art Gelee erstarren zu lassen. Wir aktivieren diese Kraft, indem wir auf dem Steuerkreuz in die Richtung drücken, die links oben angezeigt ist. Wenn der nächste Tsunami geflossen ist, schicken wir Männlein sowohl zum dritten Totem als auch, falls wir das nicht schon getan haben sollten, zum Wasserschutzzauber.

Sie laufen möglicherweise einen Umweg zum dritten Totem oder finden keinen Weg hinüber, wir können ihnen eine Brücke aus Stein errichten, damit sie es besser erreichen. Oder, denn dafür ist sie schließlich da, wir benutzen unsere Magie: Wenn die Nomaden am Rande des Wassers angelangt sind, lassen wir es erstarren und saugen das Gelee vor ihnen ab, so dass sie schnell hinüber können.

Das dritte Totem ist gegenüber Tsunamis recht anfällig, wir können entweder mit Lava noch zusätzliche Wände generieren oder wir lassen den Schutzzauber ins dritte Dorf tragen. Damit öffnet sich auch der Ausgang in der Nähe des linken Wasserfalls im Tal. Wir können noch Erde verstreuen, um die Vegetation voranzutreiben und in der Nähe des Vulkans einen Stein der Erinnerung finden, danach schicken wir die Menschen zum Ausgang. Wie zuvor warten wir, bis ihnen das Wasser den Weg versperrt, dann lassen wir es erstarren und saugen das Wasser auf, um sie hindurchzulassen. Wir können auch das Wasser des Flusses umlenken, so dass es nach links ab- und um das dritte Dorf herumfließt.

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