Auf der Spur ihrer Vorfahren ziehen unsere kleinen Nomaden durch eine gefährliche und unwirtliche Welt, in der nur der göttliche Odem sie beschützen kann. Und wenn dem himmlischen Obermotz mal die Ideen ausgehen? Dann hilft unsere Komplettlösung!

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Ein paar generelle Tipps und Hinweise, bevor es losgeht.

1. In der Lösung wird immer nur einer der möglichen Wege beschrieben, eine Karte zu meistern, aber From Dust lädt natürlich zum Experimentieren ein. Scheut euch nicht, auch alternative Routen auszuprobieren.

2. In der Hektik und zwischen den ganzen Naturkatastrophen kann man schon mal die Zauber vergessen, die auf vielen Karten einem der Dörfer bzw. Totems zugewiesen sind. Behaltet eure Magie immer im Hinterkopf.

3. Manche Zauber lassen sich hervorragend miteinander kombinieren. So könnt ihr in einer kritischen Situation zum Beispiel Wasser mit dem Gelee-Zauber erstarren lassen, um dann in der Pause mit einer Kombination aus „Unendliche Erde“ und „Größeres Volumen“ einen ordentlichen Schutzwall zu errichten.

4. Trainiert euch ein Gefühl für die einzelnen Elemente an. Erde etwa verteilt sich nach dem Abladen in aller Regel, Lava erkaltet erst nach und nach und eine kleine Menge Wassers ist für euer Dorf nicht gleich tragisch. Lernt auch die dreierlei Pflanzen gut kennen, denn auch sie können und müssen kreativ eingesetzt werden.

5. Wenn es einmal möglichst schnell mit dem Abladen gehen muss, könnt ihr dabei noch zusätzlich die „Aufnehmen“-Taste drücken. Nun schmeißt der Odem einfach seine gesamte Ladung unter sich ab. Hervorragend, um schnell Dämme und derlei zu errichten.

Mission 1: Der Odem

Es geht ganz ruhig und gemächlich im ersten Level los. Nachdem der Schamane erklärt hat, was es mit der Reise auf sich hat, halten wir zunächst die angezeigte Taste, um den Odem zu manifestieren (auf der Xbox360: der linke Trigger/LT). Nun, da wir uns frei in der Welt bewegen können, ist es eine gute Idee, uns mit dem Rest der Steuerung vertraut zu machen, also sehen wir uns ein wenig um, wechseln probehalber in die Vogelperspektive und wieder zurück (mit dem rechten Bumper/RB) und widmen uns dann dem Ziel, das der Schamane uns hilfreicherweise erklärt: Im hinteren Teil der Karte ist der Ausgang, zu dem unsere Männer und Frauen nun selbstständig laufen.

Doch nach einem kurzen Gewaltmarsch bleiben die Menschen stehen, eine Lücke im Terrain hält sie auf. Was nun? Wir können das auch anhand der Pfade sehen, die von den Figuren ausgehen - wenn sie sich rot färben, können wir anhand dessen den Punkt bestimmen, an dem das Hindernis ist. Außerdem schreien die Nomaden um Hilfe, wenn sie feststecken. In diesem Fall ist die Lösung einfach, wir schnappen uns von einem anderen Teil der Karte Sand, indem wir den linken Trigger drücken und gedrückt halten, sobald wir mit dem Cursor über Sand schweben. Während sich die Sphäre über dem Cursor füllt, hören wir ein Geräusch, das uns als zusätzliches Signal anzeigt, wann wir das Maximum an Sand ausgenommen haben.

Nun tragen wir den Sand zur Lücke. Es gibt mehrere Varianten, ihn abzuladen, so oder so müssen wir aber vielleicht zwei Fuhren Dreck verwenden. Durch Drücken und Halten des rechten Triggers können wir die Erde platzieren – je sanfter wir drücken, desto weniger Sand rieselt auf einmal. Wir können jetzt die Lücke quasi „nachzeichnen“, während wir die Erde ausschütten, oder wir begeben uns in die Mitte der Lücke, halten RT gedrückt und drücken dabei LT, dann lassen wir allen Sand auf einmal los und er verteilt sich unter uns.

Haben wir den Männlein ein entsprechendes Terrain gebastelt, setzen sie ihre Reise fort. Kurz hinter der ersten Lücke ist noch eine zweite, die wir mit der gleichen Methode umgestalten. Unsere Dörfler sollten nun bis zum Ausgang vorrücken, sind sie dort angekommen, bewegen wir den Cursor über selbigen und drücken A, um die erste Mission zu beenden.

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