Mit Friday the 13th: The Game kommt ein wenig Teenie-Grusel-Feeling auf. Die Entwickler von Gun Media geben dem berühmten Serienkiller Jason Voorhees eine neue Plattform zum Töten. Ihr findet euch auf dem Gelände des Camp Crystal Lake wieder und müsst entweder versuchen zu überleben oder als Killer eure Opfer zu ermorden. In diesem Artikel möchten wir euch einige Infos zu dem Multiplayer-Horror-Game geben sowie ein paar Tipps und Tricks zum Spielen.

Friday the 13th: The Game - Auf den letzten Drücker - Mit dem Auto enkommen!4 weitere Videos

Jetzt bekommt das Multiplayer-Horror-Game Dead by Daylight Konkurrenz. Das Indie-Spiel aus dem Hause Behavior Interactive bot als erstes eine ganz neue Variante der Horrorspiele. Hier existiert keine KI, es gibt einen Spieler, der Killer ist und vier Überlebende. Bei Friday the 13th: The Game ist es ähnlich. Es gibt einen Killer und sieben Überlebende bzw. potenzielle Opfer. Jede Rolle wird von einem richtigen Spieler übernommen, sodass keine Handlung vorhersehbar ist. Übrigens ist ein weiteres Spiel in dieser Art in Planung: Last Year. Auch hier seid ihr Teenager, die vor einem blutrünstigen Killer flüchten müssen. Dieses Spiel soll eigentlich auch 2017 in den Release gehen. Es war ein Kickstarter-Projekt. Da aber für Last Year noch kein genauer Termin feststeht, müssen wir uns wohl überraschen lassen. Aber bis dahin können wir uns ja mit Friday the 13th: The Game amüsieren.

Friday the 13th - Tipps und Tricks für Jason und die Überlebenden

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Friday the 13th ist ein Multiplayer-Horror-Game mit Jason Voorhees. Unsere Tipps und Tricks können euch beim Spielen helfen.
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Friday the 13th – Infos zum Grusel-Spiel

Wenn ihr Dead by Daylight (DbD) gespielt habt oder Fans der Filmreihe „Freitag der 13.“ seid, dann wird euch höchstwahrscheinlich auch das Spiel Friday the 13th interessieren. Es gibt auf jeden Fall einige Unterschiede zu DbD. Im Folgenden präsentieren wir euch einige Fakten zu Friday the 13th und vergleichen diese dabei gleich mit der Konkurrenz:


Fakten

Friday the 13th

Dead by Daylight

Spieler

1 gegen 7

1 gegen 4

Killer oder Survivor?

Jeder ist mal Killer und mal Survivor, das wird kurz vor Beginn des Matches zufällig ausgewählt. Der Lobby-Ersteller kann (soweit wir wissen, nur in der privaten Lobby) einen Spieler als Killer bestimmen.

Ihr könnt euch aussuchen, ob ihr als Survivor oder als Killer spielen möchtet.

Spieldauer

Das Spiel endet nach 20 Minuten und entscheidet dann über Sieg oder Niederlage.

Das Spiel endet, wenn sich kein Überlebender mehr auf der Karte befindet, entweder, weil sie aus dem Ausgang entkommen sind oder geopfert wurden. Eine Dauer ist nicht festgelegt.

Maps

Bisher gibt es eine große Map namens „Camp Crystal Lake“. Ob es später noch andere Karten geben wird oder es verschiedene Varianten dieser Karte gibt, ist noch nicht bekannt.

Es gibt unterschiedliche Karten, die jeweils auf einen Killer zugeschnitten sind, dennoch kann jeder Killer auf jeder Karte spielen. Von einigen dieser Maps gibt es andere Varianten.

Killer-Opfer-Verhältnis

Überlebende können den Killer ebenfalls schlagen, so wie er sie schlägt, da die Survivor auch Waffen auf der Karte finden können. Sterben kann Jason anscheinend jedoch nicht, er wird allerdings gestunnt und ist dann für ca. 5 Sekunden bewegungsunfähig.

Überlebende können den Killer stunnen, indem sie ihm eine Palette vor die Füße werfen oder ihn mit der Taschenlampe blenden. Waffen haben die Survivor hier jedoch nicht wirklich, somit können sie also auch nicht auf ihn einschlagen. Es gibt lediglich einen Perk, bei dem der Killer gestochen werden kann, um sich einmal aus seinen Fängen zu befreien. Dabei wird der Killer ebenfalls nur gestunnt

Aufgaben/ Entkommen

Ihr müsst bzw. könnt einige Aufgaben erledigen, um dem Killer zu entkommen. Bei Friday the 13th gibt es 3 Möglichkeiten zum Entkommen:

- Polizei rufen
- Mit dem Auto
- 20 Minuten durchhalten

Eure Hauptaufgabe ist es, Generatoren zu reparieren, um die Ausgangstore mit Energie zu versorgen oder aber eine Falltür erscheinen zu lassen. Ihr habt hier 2 Möglichkeiten, um zu entkommen:

- Durch einen Ausgang
- Durch die Falltür

Im Gegensatz zu Friday the 13th müsst ihr aber auf jeden Fall etwas machen, sonst sterbt ihr auf jeden Fall.

Friday the 13th - Tipps und Tricks für Jason und die Überlebenden

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Ihr könnt bei Friday the 13th einige Aufgaben erledigen, um Jason und der Map zu entfliehen.
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Friday the 13th – Tipps und Tricks für das Horrorgame

  • Stöbern und Suchen: Ihr solltet auf jeden Fall alles durchsuchen. Nur so könnt ihr potenzielle Waffen finden. Dazu gehören Äxte, Rohre zum Zuschlagen und auch ein Gewehr, mit dem ihr aber nur 1x schießen könnt. Außerdem gibt es Baseball-Schläger und Fallen. Aber ihr könnt auch andere Items finden, wie ein Walki-Talki, ein Handy, Autoschlüssel, eine Autobatterie, Benzin, Medi-Kits sowie andere nützliche Items, die für eure Aufgaben nützlich sind.
  • Das könnt ihr mitnehmen: Als Überlebender könnt ihr eine Waffe in der Hand tragen und ansonsten noch 3 zusätzliche Items, die ihr findet.
  • Ihr habt einen Knall: Es gibt Knallfrösche, mit denen ihr Jason ablenken und ihn an eine andere Stelle locken könnt.
  • Taschenmesser: Mit dem Taschenmesser seid ihr am besten ausgerüstet, denn habt ihr es in eurem Inventar könnt ihr euch am besten aus Jasons Griffen befreien.
  • Walki-Talki: Wenn ihr nicht gerade mit Freunden spielt und über Teamspeak oder einen anderen Voice-Chat miteinander redet, könnte dieser Tipp für euch interessant sein. Denn ihr könnt erst mit den anderen Survivor über den spielinternen Voice-Chat sprechen bzw. sie hören, wenn ihr ein Walki-Talki gefunden habt.
  • Killer in der Nähe: Ist der Killer in der Nähe, dann hört ihr die verstörende Musik mit den quietschenden Violinen. Manchmal hört ihr auch eine Art Flüstern und Hauchen (ci ci ci ka ka ka ha ha ha). Hört ihr es, dann hat sich gerade eine der 4 Fähigkeiten des Killers aufgeladen. Auch der Killer selbst kann das hören.
  • Ausdauer/Stamina: Haltet stets die rote Leiste im Blick, die sich um die Karte unten rechts befindet. Es handelt sich hier um einen halben Kreis. Ist er leer, habt ihr auch keine Ausdauer mehr und könnt nur noch langsam laufen oder eben stehen bleiben, um sie wieder aufzuladen. Ist eure Ausdauer ausgeschöpft, dann könnt ihr nicht mehr rennen und stolpert. Ihr stolpert zudem auch immer beim Flüchten, wenn euer Charakter Angst habt. Vor allem das Schwimmen kostet übrigens sehr viel Energie.
  • Lauf-Stufen/Schnelligkeit: Ihr könnt euch langsam fortbewegen oder schnell. Ihr könnt nämlich laufen und sogar durch den See schwimmen. Zudem könnt ihr auch langsam durch ein Fenster klettern oder schnell durchspringen, was etwas komisch aussieht, da ihr mit der Schulter voran springt.
  • Sense- und Shift-Modus von Jason: Jason kann die Auren seiner Opfer sehen und sich schnell durch die Gegend porten. Ist er im Wahrnehmungs-Modus, dann wird das Bild blasser, wenn ihr euch in der Nähe befindet. Auch bei Jason fehlen in diesem Moment die Farben, er sieht dann quasi hauptsächlich Rot. Teleportiert sich Jason, so erscheint eine Art Rückspul-Animation auf eurem Bildschirm. Es sieht auf eurem Display dann so aus, als hättet ihr eine Bildstörung.
  • Lärm: Ihr solltet versuchen, so wenig Lärm wie nur möglich zu machen. Steigt also im Idealfall immer durch Fenster und haltet Türen geschlossen, da diese auch beim Öffnen und Schließen viel mehr Lärm machen. Am besten schleicht ihr immer und geht geduckt, da ihr so am leisesten seid und Jason euch dann nicht so schnell aufspüren kann. Der Lärm sorgt nämlich dafür, dass Jason, wenn er seinen Sense-Modus einsetzt, rote Umrisse sieht, die eure Position preisgeben. Also...pssssst!

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    Macht ihr zu viele Geräusche, dann wird Jason euch lokalisieren können, weil ihm eure Position knallrot leuchtend angezeigt wird.
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  • Schutz im Haus: In den Häusern seid ihr als Survivor im Prinzip vorerst am sichersten, da sich Jason nicht in Häuser hineinteleportieren kann, sondern nur maximal bis davor. Ihr solltet also immer kurzfristig Schutz in Häusern suchen, auch, wenn ihr euch gerade auf der direkten Flucht vor Jason befindet. So könnt ihr Abstand zum Killer gewinnen. Und dann das Haus wieder durch ein Fenster verlassen. Aber denkt dran, außerhalb der Gebäude seid ihr für den Killer sichtbar, da er rot markiert eure Auren sehen kann. Befindet ihr euch in einem Haus, dann muss er euch selbst sehen oder hören, um euch aufzuspüren oder aber mit seiner Shift-Fähigkeit durch die Wände schauen. Wenn ihr euch also in ein Haus begebt, dann schließt die Türen, verriegelt sie und öffnet alle Fenster als schnelle Fluchtmöglichkeit.

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    Im Haus seid ihr als Überlebender kurzfristig sicher.
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  • Fenster: Springt ihr schnell durch ein geschlossenes Fenster, so nimmt euer Charakter Schaden. Ihr solltet also nicht durch ein Fenster springen, wenn ihr bereits verletzt seid, da ihr unter Umständen sogar dabei sterben könnt. Übrigens können nicht alle Fenster geöffnet werden. Geht ihr durch ein Haus solltet ihr beim Absuchen auch schon im Blick haben, durch welches Fenster ihr im Notfall flüchten könntet.
  • Türen: Türen solltet ihr am besten immer schließen, sodass der Killer denkt, man war noch nicht hier. Zudem braucht der Killer eine Weile, um durch die geschlossenen Türen zu kommen, da er sie oft mit seiner Axt einschlägt. Dennoch kann der Killer die Türen auch normal öffnen, aber manche Türen könnt ihr mit einem Riegel verschließen (mit E verriegeln), dann braucht Jason noch länger bzw. mehr Schläge, um sie zu zerstören, da er sie ja ansonsten nicht auf bekommt. Schließt also die Türen, wenn Jason bei der Flucht noch ein Stück von euch entfernt ist. Ist er allerdings direkt hinter euch, dann kostet das andernfalls nur Zeit.
  • Radio: Ihr könntet das Radio in einem Haus anschalten, wenn ihr es verlasst, um Jason so auf eine falsche Fährte zu führen, da er ja auf Geräusche reagiert.

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    Mit dem Radio lässt sich Jason gut in die Irre führen.
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  • Tommy Jarvis: Ihr könnt den bekannten Tommy Jarvis über ein Funkgerät rufen, das erscheint, sobald ein Überlebender getötet wurde. Tommy kommt dann nach einiger Zeit. Ein toter Spieler kann in seine Rolle schlüpfen und so zurück ins Spiel kommen. Der Spieler wird zufällig ausgewählt, es kann also jeden mal treffen. Jarvis hat ein wenig höhere Werte, aber das macht ihn noch lange nicht unbesiegbar und garantiert euch auch keinen Sieg. Als Tommy Jarvis solltet ihr ein wenig „Zielwasser getrunken haben“, wenn ihr Jason treffen möchtet. Schließlich bleibt euch nur ein einziger Schuss. Ihr könnt Tommy idealerweise zum Entkommen nutzen. Wenige Sekunden, bevor die Polizei anrücken würde oder wenn ihr das Auto startklar gemacht habt, kann Tommy den Schuss auf Jason abfeuern, um euch Zeit zu verschaffen, zu fliehen, ohne, dass er euch stoppen kann. Der Schrotflintenschuss sorgt nämlich dafür, dass Jason ein wenig länger gestunnt ist, als normal.

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    Tommy Jarvis ist der Mann mit der Schrotflinte.
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  • Fallen: Bärenfallen gibt es meistens in der Scheune mit dem vielen Heu, aber natürlich auch an anderen Stellen. Ihr könnt sie aufstellen und somit Jason stunnen, wenn er in die Bärenfalle hineinläuft. Besonders gut machen sich solche Fallen vor bzw. hinter Türen. Das Aufstellen dauert aber einige Minuten, plant das ein.
  • Strom: Der Strom muss erst am Stromkasten (Phone Box) repariert werden, sonst könnt ihr das Telefon nicht benutzen und die Polizei rufen. Hier erwartet euch ein Minispiel mit zahlreichen Skill-Checks, bei denen ihr im richtigen Moment klicken müsst, um die Reparatur zu beenden. Es gibt immer ein Haus, an dem außen ein Stromkasten ist. Drinnen befindet sich dann auch das Telefon. Jedes Mal im Übrigen, wenn ihr einen Skill-Check failed, dann verzögert sich die Reparatur und Jason könnte darauf aufmerksam werden, was ihr macht. Wenn er sich in eurer Nähe befindet, dann wird es nicht lange dauern, bis er euch aufspürt.

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    Wenn ihr die Autobatterie einbaut oder den Stromverteiler repariert, dann müsst ihr euer Können bei Skill-Checks unter Beweis stellen.
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  • Polizei rufen: Das Telefonieren mit der Polizei nimmt ein paar Sekunden in Anspruch, ein Kreis füllt sich rot. Ihr müsst solange abwarten, sonst ist die Aufgabe nicht erfüllt. Die Polizei kommt dann in fünf Minuten. Diese Zeit läuft ab, solange müsst ihr noch warten und euch verstecken. Begebt euch schon einmal Richtung Hauptsstraße, da die Polizei jeweils an der Hauptstraße am Rand der Karte warten wird. Bleibt jedoch noch ein Stück entfernt versteckt und wagt euch erst heraus, wenige Sekunden, bevor die Polizei erscheint, sodass ihr dann nicht mehr so weit laufen müsst. Erst, wenn die Polizei da ist, könnt ihr die Karte an der Stelle verlassen. Doch gebt Acht, Jason wird natürlich versuchen, euch hier abzufangen. Ansonsten könnt ihr nur mit dem Auto abhauen oder das Spiel nach Ablauf der 20 Minuten gewinnen. Das Telefon und der Stromverteiler sind übrigens immer woanders.
  • Mit dem Auto oder dem Boot abhauen: Ihr habt die Möglichkeit, ein Auto oder ein Boot zu reparieren, um zu fliehen. Dafür müsst ihr aber erst den Schlüssel finden, Benzin einfüllen sowie eine Autobatterie bzw. den Propeller (eine Art Schiffsschraube) finden und einbauen. Das ist sehr aufwendig und benötigt viel Zeit, es sei denn, ihr arbeitet hierfür sehr gut im Team zusammen. Ihr solltet zudem wissen, dass ihr nicht gleichzeitig eine Waffe und den Treibstoff oder den Propeller tragen könnt. Das ist also wieder einmal sehr riskant, schnappt euch Jason in diesem Moment, könnt ihr euch nicht verteidigen und freikommen. Beim Reparieren wird euch übrigens wieder ein Minigame erwarten, dass nicht ohne ist.
  • Karte beobachten: Ihr könnt den Killer auf der Karte sehen, er ist das rote Dreieck, die Survivor sind die weißen Dreiecke und ihr selbst seid das gelbe Dreieck. Pulsiert der weiße Ring um euch herum, dann seht ihr, wie viel Lärm ihr gerade macht. Je größer er wird, umso lauter seid ihr. Übrigens: Je schneller ihr euch bewegt, umso lauter seid ihr.
  • Killer stunnen: Jason kann im Grunde nicht getötet werden, aber ihr könnt ihn stunnen. Er ist dann für ca. 5 Sekunden außer Gefecht. Ihr könnt ihr zum Beispiel schlagen, ihn in eine Falle laufen lassen oder euch mit einem Befreiungsschlag aus seinen Fängen retten.

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Jason ist brutal, er kann seine Opfer auf verschiedenste Art und Weise töten.
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Allgemeine Tipps zu Jason und zum Flüchten

Als Überlebender gebt ihr einige Geräusche von euch, mit denen ihr euch verraten könntet. So erschrecken sich die Charaktere und geben einen Schrei von sich, wenn sie tote Überlebende sehen oder wenn Jason in der Nähe ist. Darum solltet ihr also auch immer euren Angst-Faktor im Blick behalten, um nicht zu laut zu sein.

Ihr könnt euch vor Jason verstecken, beispielsweise unter Betten, in Büschen oder in einem Schrank. Ist Jason ganz nah, dann müsst ihr die Luft anhalten. Das kann euer Teenager allerdings nur wenige Sekunden, bevor er laut losprustet. Das ist also ziemlich riskant.

Wie schon erwähnt, könnt ihr euch auch gegen Jason wehren und selbst auf ihn einschlagen. Das ist allerdings ebenfalls sehr riskant, da der Killer natürlich viel stärker ist. Ihr haltet als Survivor etwa drei bis vier Schläge aus, bevor ihr sterbt und könnt maximal dreimal fliehen, es sei denn, Jason setzt zu einer Hinrichtung an, dann sterbt ihr meist.

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Auf diesem Altar findet ihr den Pullover von Jasons Mutter.
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Jason hat natürlich ziemlich viele Vorteile, aber es gibt durchaus einige Dinge, die ihr als Überlebende tun könnt. So ist es etwa doch möglich, Jason zu töten. Sicher wird es nicht so leicht sein, aber ihr könnt einen entsprechenden Erfolg freischalten, wenn ihr das schafft. Demzufolge muss es ja irgendwie möglich sein. Vermutlich klappt es nur, wenn mehrere Counselor/Überlebende zusammenarbeiten und zwar mit Tommy Jarvis, der ja die Schrotflinte und damit die einzig brauchbare Waffe im Spiel besitzt. Ihr müsstet euch dann mit mehreren Waffen auf Jason stürzen. Das solltet ihr vielleicht aber erst machen, wenn ihr schon ein wenig erfahrener im Game seid, denn Jason ist und bleibt sehr übermächtig.

Hier noch ein wichtiger Tipp zu Friday the 13th: The Game: Wagt euch in Jason Voorheers Hütte. Dort findet ihr einen Altar, den der Killer seiner Mutter gebaut hat. Hier liegt ein grauer Pullover, den ihr euch überstreifen könnt. Wie im Film könnt ihr Jason damit „verwirren“ und ihn ebenfalls betäuben, da er denkt, ihr seid seine Mutter. Probiert es aus, doch bedenkt, dass Jason informiert wird, sobald sich jemand in seiner Hütte befindet.

Übrigens könnt ihr theoretisch auch eure Teamkameraden schlagen. Inwiefern das aber taktisch sinnvoll sein kann, ist fraglich. Vielleicht, wenn ihr um einen Platz im Auto kämpft?

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Dies sind die vier Fähigkeiten von Jason Voorhees.
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Jason hat 4 verschiedene Fähigkeiten, die erst nach und nach verfügbar sind, da sie sich aufladen. Sie verbrauchen sich nach dem Nutzen und haben eine Abklingzeit. Drückt auf der Tastatur die jeweilige Ziffer, um die entsprechende Fähigkeit zu benutzen. Dazu zählen:

  • Teleport (2)→ Teleportieren → Jetzt kann sich Jason teleportieren. Schaut einfach auf die Karte und wählt als Killer einen Punkt, zu dem ihr hinwollt.
  • Sense (1)→ Wahrnehmung, Gespür → Jason kann jetzt die Auren der Überlebenden spüren bzw. sehen. Sind eure Opfer nah, dann seht ihr sie rot leuchten. Auch Häuser sind auffällig rot markiert, wenn sich jemand darin befindet. Sind Überlebende weiter weg, dann sehr ihr nur einen weißen Kreis in der Ferne pulsieren.
  • Shift (3)→ Verschiebung, Verlagerung → Jetzt kann Jason durch Wände hindurchschauen und sich schnell über die Wege bewegen bzw. zoomen.
  • Rage (4) → Rage, Wut, Zorn → Jason ist wütend und gewinnt an Stärke. Er kann nun schneller Türen und Wände durchbrechen sowie Opfer töten. Es gibt nämlich auch bestimmte Wände, die er zerschlagen kann. Ihr erkennt sie daran, dass man durch die Lücken etwas hindurchlugen kann.
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So, das sind unsere ersten Tipps und Tricks zu Friday the 13th. Sobald wir mehr gespielt haben und demzufolge auch mehr an Erfahrung sammeln konnten, werden wir diese Tipps überarbeiten und für euch erweitern. Wenn ihr noch einige Hinweise habt oder etwas ergänzen möchtet, dann freuen wir uns über eure Kommentare unter dem Text.