Forza Motorsport 6 bietet jetzt auch Mikrotransaktionen, wenn auch nicht ganz so offensichtlich.

Forza Motorsport 6 - Microsoft führt Mikrotransaktionen ein

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Mit Gutscheinen lassen sich unter anderem Autos kaufen.
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Erhältlich sind die sogenannten Gutscheine ab 0,99 Euro, wofür man insgesamt 100 dieser erhält. 575 Gutscheine kosten 4,99 Euro, 8.000 liegen bei 49,99 Euro und für 99,99 Euro gibt es 20.000 Gutscheine. Jeder Gutschein besitzt einen Wert von 500 In-game-Credits.

Einschränkungen bezüglich der Nutzung der Gutscheine existieren dahingehend, dass die damit erworbenen Fahrzeuge nicht für einen geringeren Preis wieder verkauft werden können. Stattdessen lassen diese sich nur aus der eigenen Garage entfernen, was die ausgegebenen Gutscheine nicht zurückbringt. Auch erhält man keine Credits als Gegenwert gutgeschrieben.

Mods hingegen, die via Gutscheine gekauft werden, lassen sich ganz normal wie andere Mods für den Credits-Gegenwert verkaufen.

Mikrotransaktionen sorgen für Kritik

Mikrotransaktionen sind heutzutage selbst in Vollpreisspielen nahezu an der Tagesordnung. Doch was den Unterschied bei Forza Motorsport 6 ausmacht, sind die Aussagen von Entwickler Turn 10 in der Vergangenheit sowie Forza Motorsport 5.

Denn der Vorgänger wurde mit einem umfangreichen Mikrotransaktions-System versehen, was bei den Spielern nicht gerade gut ankam, da durch die Ökonomie des Rennspiels doch stark beeinflusst wurde. Das wurde später angepasst, während Turn 10 für Forza 6 Besserung versprach und für den neuesten Teil keine Mikrotransaktionen implementieren wollte.

Aber das hat sich vor wenigen Tagen geändert, das Studio integrierte leicht versteckt Mikrotransaktionen, was natürlich die Spieler verärgert.

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