In einem Interview mit Eurogamer plauderte Turn 10s Dan Greenawalt ein wenig über die am dritten Oktober erscheinende Demo zu Forza Motorsport 4.

Forza Motorsport 4 - Details zur Demo und warum man den Halo-Warthog im Spiel nicht fahren kann

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Der Warthog ist extrem detailreich
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Insgesamt wird die Demo zwei Spielmodi enthalten - nämlich neben normalen Rundrennen ebenfalls den sogenannten Rivals-Modus. Dort kann man gegen Freunde antreten - das Ganze erinnert dabei ein wenig an Autolog aus den aktuellen 'Need for Speed'-Ablegern.

Was die Fahrzeuge betrifft, so kommen nicht nur Sportwagen-Fans auf ihre Kosten, sondern auch jene, die auf Muscle Cars stehen oder es etwas langsamer angehen wollen.

Mit dabei sind: Kia c'eed, 1970er Mercury Cougar Eliminator, 2011er Ferrari 599 GTO und ein 2011er Subaru WRX STI. Die Autos könnt ihr in den Berner Alpen versuchen auszufahren.

Ebenfalls ging Greenawalt auf den im Spiel enthaltenen Warthog aus Halo ein. Den kann man im Autovista-Modus anschauen, drehen, einsteigen und sogar starten. Fahren lässt sich der Warthog allerdings nicht.

Der Grund ist: Es existiert kein echtes Warthog-Modell, so dass man keine Vergleiche ziehen könne. Zudem würde es viel Aufwand bedeuten, wenn man das physikalische Verhalten und die Steuerung so auf das Fahrzeug übertragen würde, wie es in den Halo-Spielen der Fall ist. Und nur für ein einziges Fahrzeug würde sich dies nicht lohnen.

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