Auf dieser Seite erteilen wir allgemeine Hinweise für die sichere und möglichst erfolgreiche Fahrt in Forza Horizon.

1. Schwierigkeitsgrad und Wahl des Fahrzeugs
Forza Horizon bietet drei grundsätzliche Arten von Rennen. Straßenrennen auf Asphalt, Offroad-Rennen auf Schotter und Mischrennen auf beiden Belagtypen. Tatsächlich offeriert das Spiel sogar 65 unterschiedliche Bodenbeläge mit distinktiven Haftungseigenschaften. Die Wahl des Fahrzeugs ist somit essenziell.

Für reine Offroad-Rennen eignen sich natürlich Wagen mit Allrad-Antrieb. Viele SUVs sind sehr stabil und bleiben auf Kurs, sind dafür aber etwas lahm in der Beschleunigung. Wollt ihr es schnell, dann schaut nach typischen Rallye-Autos von Subaru, Toyota und Mitsubishi. Mit denen könnt ihr Offroad nichts falsch machen. Allerdings sind diese Fahrzeuge driftfreudig. Ihr seht, man muss immer abwägen, zumal die Fahrweise und das passende Fahrzeug vom persönlichen Geschmack abhängig ist.

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Solltet ihr ein Rennen mal nicht schaffen, dann denkt immer daran, dass ihr einerseits über eine Rückspulfunktion verfügt (über das Pausemenü), mit der ihr Fahrfehler rückgängig macht. Vor dem Rennen könnt ihr zudem die Künstliche Intelligenz der CPU-Fahrer regulieren sowie Fahrhilfen zuschalten. Jede weitere Erleichterung wirkt sich auf das Preisgeld aus. Aber ansonsten müsst ihr euch nicht grämen, wenn ihr den Schwierigkeitsgrad zwischenzeitlich senkt.

Forza Horizon - Guide: Rabattschilder, Fahrzeuge, Scheunen, Achievements

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2. Tipps zur Navigation
Sowohl bei der freien Fahrt durch Colorado als auch bei den Rennen raten wir grundsätzlich zur Verwendung der Ideallinie in Verbindung mit dem GPS. Bei den Rennen kostet das Bonuscredits, aber es erleichtert das Finden des richtigen Kurses ungemein, selbst wenn ihr euch nicht an die Ideallinie haltet.

Auf unbekannten Gelände helfen sonst nur zwei Indizien: Der eingezeichnete Kurs auf der Minimap und Strahler auf den Straßen, die Checkpoints markieren. Sie permanent zu beachten kostet viel Aufmerksamkeit, die ihr bei euren Gegnern besser gebrauchen könnt. Die Ideallinie zeigt immer den richtigen Weg und warnt vor zu hoher Geschwindigkeit. Gerade nachts ist das sehr hilfreich.

3. Schnelle Reisen und Außenposten
Überall im virtuellen Colorado stehen Festival-Außenposten. Auf deren Gelände könnt ihr den Wagen wechseln. Wenn ihr einen Außenposten gefunden habt, könnt ihr euch auch jederzeit von jedem Ort aus dorthin versetzen lassen. Kostet euch 10.000 Credits – nicht gerade wenig.

Ihr könnt euch den Zaster sparen und größere Distanzen günstiger überbrücken, indem ihr einen Port auf das zentrale Festivalgelände wählt. Der ist umsonst. Ihr werdet meist noch ein ganzes Stückchen fahren müssen, um das gewünschte Ziel zu erreichen, aber selbst im allerschlimmsten Fall – von Kartenrand zu Kartenrand – spart ihr euch immerhin den halben Weg für lau. Generell sei gesagt, dass das virtuelle Colorado in Forza Horizon trotz 350 Kilometern Strecke nicht übermäßig groß ausfällt. Alle Ziele lassen sich in wenigen Minuten Fahrt erreichen.

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4. Tipps zur Suche der versteckten Fahrzeuge (Scheunenfunde)
Unser Guide zeigt euch auf späteren Seiten alle versteckten Fahrzeuge in Forza Horizon, aber wenn ihr sie alleine suchen wollt, beachtet folgende Ratschläge:

Wartet auf eine entsprechende Ansage - Radiosprecher und Rennleiterin machen euch auf ein verstecktes Fahrzeug aufmerksam. Drückt die Back-Taste für die Karte und fahrt in die Gegend, die auf der Karte weiß markiert wurde. Wartet auf den Tag für entsprechend gute Sicht und schaltet nun in den ersten oder zweiten Gang, je nach Fahrzeug. Fahrt langsam durch die markierten Straßenabschnitte und nutzt den rechten Analogstick zur Seitwärtssicht. So erkennt ihr offene Zufahrten deutlich besser in der Verfolgerperspektive.

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