Seit einiger Zeit läuft auch auf Android-Geräten endlich die Beta zu Fortnite. Mobile-User haben dort aber einen entscheidenden Nachteil: Das Spiel wird nicht über den offiziellen Store von Google Play angeboten. Wie die Seite Malwarebytes Labs zeigt, kann dies schnell zum Verhängnis werden.

Die sechste Season bringt wieder einen Ansturm auf Fortnite mit sich:

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Denn im Google Play Store lauern schadhafte Programme, die sich als Fortnite ausgeben oder in der App selbst auf dubiose Download-Seiten für den Battle-Royale-Hit verweisen. Dann laden sich nichts ahnende User schnell Phishing-Software auf ihr Smartphone, die Daten, Benutzerkonten und Bankverbindungen ausspäht. Doch nicht nur Mobile-User sind von der steigenden Zahl der Cyberkriminalitätsfälle in Zusammenhang mit Fortnite betroffen. Auch PC-User müssen sich in Acht nehmen.

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Cheater haben schnell Probleme

Denn wenn es auf dem PC um Drittprogramme geht, die "verzweifelten" Spielern beim Zocken helfen sollen, wird es schnell brenzlig. Cheat-Software beinhaltet laut der Analyse von Malwarebytes häufig Programme, die dem Rechner Schaden zufügen. Auch Youtube-Tutorials, die Aimbots und Wallhacks anpreisen, verweisen so häufig auf Downloads von Exe-Dateien, die Viren beinhalten. Wer Fortnite haben möchte, muss immer über die offizielle Seite von Epic Games gehen.

Fortnite ist für PC, PS4, Xbox One, seit dem 28. März 2018 für iOS (iPad / iPhone / iPod), seit dem 12. Juni 2018 für Nintendo Switch und seit dem 09. August 2018 für Android erschienen. Jetzt bei Amazon kaufen.