Kostenlose V-Bucks, hier! Steigt spielend leicht im Saison-Level auf, mit nur einem Click! Wie wär's mit einer neuen Battle-Pass-Stufe? Oder ein paar Viren, hm? Wenn das doch nur im Teaser der Cheat-Software stehen würde, dann hätten 78.000 arme, arme Fortnite-Cheater keine Malware auf ihren PC gezogen. Selber Schuld?

Fortnite für die Switch? Sexy:

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Wie GamesRadar berichtet, enteckte der Spiele-Streaming-Service Rainway plötzlich eine Reihe von seltsamen Error-Meldungen bei Fortnite-Spielern. Das war am 26. Juni. Was ging denn da ab? Vielleicht Serverprobleme? Ganz und gar nicht, denn Rainway zog schnell die richtigen Schlüsse – Cheater, natürlich – und durchforstete die Unweiten der angebotenen Cheating-Software, um den Übeltäter zu finden. Tatsächlich beinhalteten all diese Programme Viren und Malware; ein ganz besonderer Zeitgenosse jedoch war nicht nur infiziert, sondern spionierte den Cheatern selbst hinterher und öffnete deren Computer für allerlei andere Fieslinge, die sich an den privaten Daten bedienen konnten. Gezogen wurde er ganze 78.000 Mal, bevor Rainway der Schlange den Kopf abbeißen konnte.

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Was lernen wir daraus? Cheaten lohnt sich womöglich doch nicht, selbst wenn dadurch neue Level und Stufen spielend leicht erreicht werden können. Bringt ja nichts, wenn der Computer am nächsten Tag die Hufe hochlegt, nicht?

Fortnite ist für PC, PS4, Xbox One, seit dem 28. März 2018 für iOS (iPad / iPhone / iPod), seit dem 12. Juni 2018 für Nintendo Switch und seit dem 09. August 2018 für Android erschienen. Jetzt bei Amazon kaufen.