For Honor wird, wie viele Ubisoft-Spiele, Mikrotransaktionen beinhalten, die es Spielern erlauben, Items gegen Echtgeld zu erwerben. Nun hat Ubisoft dieses System ein wenig genauer für For Honor erklärt. Demnach sollen neue Spieler durch Level-Grenzen nicht bevorteilt werden, wenn sie Geld ausgeben.

For Honor - Mikrotransaktionen sollen Spielern keinen Vorteil bringen

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Neue Waffen und Items lassen sich in For Honor auch mit Echtgeld kaufen.
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Was wir bislang bestätigen können, ist, dass jedes Item, das spielrelevant sein wird, sich auch durch bloßes Spielen freischalten lässt“, so die Entwickler gegenüber PCGamesN. „Ihr werdet "Stahl" im Spiel kaufen können. Aber auch wenn ihr dies macht, sind die Items und die Ausrüstung an bestimmte Ränge gebunden. Neue Spieler werden also nicht gleich High-End-Items bekommen, nur weil sie Geld ausgeben.“

Die Ausrüstung beeinflusst eure Werte

Waffen und Rüstungen kommen mit bestimmten Werten, die die Charakteristiken eures Helden (Schnelligkeit, Schaden, Resistenzen, etc.) verändern. Aber es gibt immer Vor- und Nachteile. So wird eine Klinge etwa mehr Schaden machen, euch aber auch gleichzeitig bei jedem Schwung mehr Ausdauer kosten. Wir haben dieses System so gebaut, dass Spieler ihren Helden an ihren Stil anpassen können, aber es keinen übermächtigen Allrounder geben wird.“

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