In der vergangenen Woche hatte Ubisoft bereits angekündigt, dass sie gegen AFK-Cheater in For Honor vorgehen wollen. Wie genau dies vonstattengehen sollte, war allerdings nicht klar. Doch nun steht fest, dass das System anscheinend gut funktioniert. Mittlerweile wurden schon einige Accounts gesperrt oder verwarnt.

For Honor - Erste Bannwelle gegen AFK-Cheater

alle Bilderstrecken
Wischen für nächstes Bild, klicken um Infotext ein- / auszublendenBild 1/6Bild 24/291/29
Die ersten AFK-Cheater von For Honor werden bestraft.
mehr Bildersteckenalle Bilderstrecken

In einem Blog-Post haben die Macher von For Honor verraten, dass die erste Bannwelle gegen AFK-Cheater in Kraft getreten ist. Dabei wurden 1500 Spieler gesperrt, die von der Farm-Methode Gebrauch gemacht haben. Allerdings werden sie erst einmal nur für drei Tage gesperrt. Bei nochmaligem Vergehen wird die Strafe allerdings schwerwiegender. Zudem gab es 4000 Accounts, die erstmals AFK-Farming betrieben haben. Sie wurden allesamt verwarnt. Wer externe Programme genutzt hat, um das AFK-Cheaten noch weiter zu treiben, wird komplett aus For Honor entfernt.

Bilderstrecke starten
(35 Bilder)

AFK-Cheatern den Kampf ansagen

Als AFK-Cheater werden in For Honor die Spieler angesehen, die sich in die Match-Suche einwählen und dann nicht aktiv mitspielen. Der Charakter bekommt am Ende der Partie trotzdem etwas XP und Items. Jedoch wird dadurch der Spielspaß des restlichen Teams enorm gestört. Immerhin befinden sie sich zu diesem Zeitpunkt in der Unterzahl. Da das Problem langsam überhandnahm, musste Ubisoft dem Ganzen einen Riegel vorschieben.

For Honor ist für PC, PS4 und Xbox One erschienen. Jetzt bei Amazon kaufen.