In unserem ausführlichen Guide zu „Fire Emblem: Awakening“ bereiten wir euch optimal auf die harten Kämpfe der mittelalterlichen Rundenstrategie vor. Ihr erhaltet grundlegende Tipps, könnt alle spielbaren Charaktere näher kennenlernen, Vor- und Nachteile aller Waffen abwägen und viele weitere Informationen finden, mit der sich die harte Schale des 3DS-Hits etwas leichter knacken lässt.

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Die Fire-Emblem-Serie war nie eine leichte und auch der neueste Teil mit dem kleinen Namenszusatz Awakening macht da keine Ausnahme. Wer sich nicht jeden Schritt genau überlegt, mehrere Züge vorausplant und nicht genauestens über die Stärken und Schwächen seine Mannschaft informiert ist, wird schnell den Spaß am 3DS-Spiel verlieren, das jeden unbarmherzig über die Klippe springen lässt, der nicht bereit ist, etwas Arbeit zu investieren.

Mit einen paar Hinweisen im Hinterkopf werden viele Kämpfe jedoch um einiges leichter. Einige der wichtigsten haben wir nachfolgend für euch aufgelistet.

Fire Emblem: Awakening - Guide: Allgemeine Tipps, Waffen, Klassen, Heirat und Kinder, Charakterübersicht

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Guten Morgen! Das Abenteuer beginnt.
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Allgemeine Tipps

1. Häufiges Speichern

Einmal nicht aufgepasst und schon hat euer Lieblingscharakter vielleicht ins Gras gebissen – in der Welt von Fire Emblem bedeutet das den endgültigen Tod. Deshalb solltet ihr, so blöd es klingt, möglichst häufig speichern. Während dies in Kämpfen nur im leichten Spielmodus möglich ist, könnt ihr außerhalb der Auseinandersetzungen beinahe zu jeder Zeit sichern. Macht davon ausgiebig Gebrauch und legt zur Sicherheit gleich mehrere Spielstände an, falls ihr etwa nach zwei Stunden plötzlich bemerkt, dass ihr einen dicken Fehler begangen habt.

2. Reichweite der Gegner im Auge behalten

Durch Drücken der X-Taste könnt ihr euch während eines Kampfes jederzeit die Gesamtangriffsreichweite aller gegnerischen Einheiten anzeigen lassen und somit auf einen Blick erkennen, wo ihr eure Kämpfer besser nicht positionieren solltet. Beachtet dabei aber, dass sich eventuell kleinere Verschiebungen ergeben können, wenn ihr einen Charakter bewegt, der eben noch Feinde blockiert hat.

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3. Nebeneinander stehen

Egal, wie gut sich die benachbarten Einheiten verstehen: Bonuswerte auf bestimmte Attribute erhalten Charaktere immer, wenn sie während des Kampfes sprichwörtlich Rückendeckung von einem Verbündeten haben. Diese kurzzeitigen Boni werden jedoch nur aktiviert, wenn eure Krieger unmittelbar nebeneinander stehen – diagonale Verbindungen bewirken keine Verbesserungen.

4. Jeder Charakter kann heilen

Heiler wie Lissa sind in einem ausgeglichenen, starken Team unverzichtbar, doch nicht immer sind sie schnell genug am Ort des Geschehens, um verletzte Freunde wieder auf Vordermann zu bringen. Gebt deshalb speziell Nahkämpfern, die immer an vorderster Front kämpfen, mindestens einen Heiltrank ins Inventar, damit sich diese notfalls auch selbst regenerieren können. Auf diese Weise könnt ihr zudem effektiver Tanks, also Charaktere, die bewusst die Angriffe der Gegner auf sich ziehen, einsetzen.

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Nur mit der richtigen Klinge fügt ihr eurem Gegenüber maximalen Schaden zu.
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5. Verschiedene Waffen ausrüsten

Jeder Charakter hat seine eigenen Waffenvorlieben; manche können bestimmte Klingen überhaupt nicht schwingen. Während ihr euch vorrangig also auf die Lieblingswaffe des jeweiligen Charakters verlassen und diese oft nutzen solltet, um im entsprechenden Rang aufzusteigen, empfiehlt es sich auch, zumindest jedem Nahkämpfer im Umgang mit einer zweiten Waffe zu schulen. Dadurch seid ihr flexibler, falls eurem Krieger nur Feinde gegenüberstehen, denen er mit seiner bevorzugten Klinge aufgrund des Waffendreicks kaum Schaden zufügen würde.

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