Findet Nemo - Flucht in den Ozean (NDS Review)
von Anja Rudlaff

Der kleine Nemo und seine Freunde proben den Aufstand. Ihnen gefällt die beengte Welt des zahnärztlichen Aquariums nicht mehr. Sie wollen hinaus in den weiten Ozean, der praktisch gleich vor der Haustür liegt... Naja, nicht ganz...

Auf dem Weg in die unbegrenzten Weiten der sieben Weltmeere gibt es zahlreiche kleine Abenteuer zu bestehen. Erst dann winkt ein neues Zuhause. Wird den sieben Wasserwinzlingen der Aufbruch in die Unterwasserzivilisation gelingen? Wir haben für Euch nachgeforscht!

Aufstand im Hosentaschenaquarium
Findet Nemo - Flucht in den Ozean heißt die "exklusive" Story-Fortsetzung des Film-Cliffhangers, in der die aufsässigen Feuchtflosser in Plastiktüten aus dem Aquarium des Fachmanns für dentale Notstandsgebiete türmen. Der Weg führt sie durch den Garten, über Straße und Pier bis ins naheliegende Meer, um dort gleich weitere Kurzabenteuer mit heiler Schuppe überstehen zu müssen. Als abschließende Belohnung in nicht allzu weiter Ferne winkt das verlockende Korallenriff mit mannigfaltigen Behausungen.

Unterwasserspiele und Mobilaquarium
Zur Einstimmung auf die farbenfrohe Unterwasserwelt gibt es erst einmal ein Mini-Filmchen, in dem die Hauptakteure Jacques, der Orangeringelfisch Nemo, Vater Marlin, Dorie, Kugelfisch Puff, Blubbel, Bella, Sushi, Lee und Luv ins Gedächtnis gerufen werden. Danach gelangt man unmittelbar ins Hauptmenü, wo die Punkte Weltkarte, Mehrspieler, Interaktives Riff und Optionen zur Auswahl stehen.

Findet Nemo – Flucht in den Ozean - Mobiles Aquarium: Wie gut ist das Unterwasserabenteuer zum Kinohit auf dem NDS?

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Hinter Weltkarte verbirgt sich der Hauptmodus: Zuerst müssen sieben der zehn Hauptcharaktere nacheinander in einer mit Wasser gefüllten Plastiktüte durch den Garten des Zahnklempners a la Super Monkey Ball - Touch & Roll via Touchpen gekugelt werden. Beschleunigen könnt Ihr mit Pusten, Springen mit der L- und R-Taste. Nebenbei sind zahlreiche Münzen einzusammeln. Mit fünf Leben ausgerüstet geht es sodann über eine stark befahrene Straße und den von Möwen und Krabben frequentierten Pier. Sobald Ihr die Fischlis mit hoffentlich heiler Flosse bis hierher gerollert habt, gibt es ein erquickliches Abtauchen ins kühle Nass der tiefblauen Fluten.

Findet Nemo – Flucht in den Ozean - Mobiles Aquarium: Wie gut ist das Unterwasserabenteuer zum Kinohit auf dem NDS?

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Aber nun warten andere Gefahren auf die muntere Meute; z.B.: einem Hai die Zähne putzen, die Flucht im Schnabel eines Pelikans oder Dorie aus den Fangarmen eines Tintenfisches befreien. Insgesamt 21 Minispielchen werden nach und nach freigeschaltet. Bei allen geht es um Geschicklichkeit und Reaktionsvermögen. Hinzu kommen noch drei weitere Fische mit eigenen Spielchen. Im Multiplayer-Modus haben zwei Spieler mit eigener Cartridge die Möglichkeit, einige der Minispielchen als Wettbewerb auszutragen. Und last but not least könnt Ihr Euch unter Interaktives Riff Euer eigenes kleines Aquarium aus über 20 Pflanzen und Gegenständen, vierzehn Filmcharakteren und einigen Surroundings zusammenstellen.Die Ergebnisse Eurer Designerqualitäten könnt Ihr Euch dann auch noch in 3D anschauen. Aber dazu müsst Ihr natürlich erst einmal fleißig die Minispielchen frei- und Euch das nötige Kapital erspielen.

Kuschelfische im Digi-Aquarium Besonders viel Wert haben die Entwickler auf die ansprechende 3D-Optik bei FN-FIDO gelegt. Gelungen animierte Lizenz-Fische tummeln sich in detailfreudigen Unterwasserlandschaften. Unangenehme Ladezeiten oder Aussetzer sind uns nicht aufgefallen.

Sound und musikalische Untermalung sorgen für die nötige aufgekratzte Stimmung bei den teilweise recht hektisch ablaufenden Reaktionsspielchen. Gesprochen wird nicht, dafür gibt es eine Übersetzung sämtlicher Texte ins Deutsche. Jedes Spielchen wird zudem im Vorfeld gründlich erläutert.Für diese werden die Features des NDS gründlich genutzt, sei es die etwas gewöhnungsbedürftige Steuerung mit dem Touchpen oder auch der ausgiebige Gebrauch des Mikros, z.B. zur Beschleunigung oder zum Wegpusten von Blasen. Insofern findet der Hauptteil der Action auf dem Touchscreen statt. Der Topscreen dient mal als Bildschirmerweiterung, mal werden statistische Angaben gemacht.Für diese werden die Features des NDS gründlich genutzt, sei es die etwas gewöhnungsbedürftige Steuerung mit dem Touchpen oder auch der ausgiebige Gebrauch des Mikros, z.B. zur Beschleunigung oder zum Wegpusten von Blasen. Insofern findet der Hauptteil der Action auf dem Touchscreen statt. Der Topscreen dient mal als Bildschirmerweiterung, mal werden statistische Angaben gemacht.Für diese werden die Features des NDS gründlich genutzt, sei es die etwas gewöhnungsbedürftige Steuerung mit dem Touchpen oder auch der ausgiebige Gebrauch des Mikros, z.B. zur Beschleunigung oder zum Wegpusten von Blasen. Insofern findet der Hauptteil der Action auf dem Touchscreen statt. Der Topscreen dient mal als Bildschirmerweiterung, mal werden statistische Angaben gemacht.