Wie angekündigt, hat Tetsuya Nomura der japanischen Famitsu einige neue Informationen bezüglich Final Fantasy Versus XIII mitgeteilt. Auch drei neue Screenshots hatte er im Gepäck.

Das Spiel soll nun noch besser aussehen

Eine Neuerung betrifft die Zwischensequenzen. Wie in anderen Final-Fantasy-Titeln auch, wird es vorgerenderte und in Echtzeit ablaufende Zwischensequenzen geben. In Letzteren wird man nun weiterhin die Kontrolle über die Charaktere haben, was den Spielfluss erhöhen soll. Darin eingebunden wird außerdem ein neues System, das, so glaubt Nomura, bisher noch nie jemand gemacht hat.

Die Unterschiede zwischen Echtzeit- und Rendersequenzen sollen äußert gering ausfallen, was vor allem an der hohen Modellqualität liegen soll. Nur bei den Haaren fällt der Unterschied etwas deutlicher aus.

Drei neue Screenshots hatte Nomura dabei, die er allerdings nur den Journalisten gezeigt hat. Die merkten an, dass die Bilder wie echte Fotos aussahen. Mit der Hilfe von Takeshi Nozue wurde eine neue Beleuchtungstechnologie entwickelt, was sich auch auf die bereits gezeigten Umgebungen auswirken soll. Nomura erwähnte noch nebenbei, dass Noctis im Spiel mit seinem Handy an jeder Stelle selbst Fotos schießen kann.

Da Versus XIII viele neue Herausforderungen an das Entwicklerteam stellte, arbeiteten bisher nur die Kernmitglieder daran. Das Spiel soll aber schon bald in die volle Produktion übergehen. Es werden auch immer mehr Aufnahmen für die (japanische) Sprachausgabe gemacht.

Wann wir das nächste Update zu Versus XIII bekommen, konnte Nomura nicht verraten. Es soll aber deutlich umfangreicher ausfallen.

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