Vor wenigen Tagen ging die nächste Erweiterung des MMORPGs Final Fantasy XIV live. Stormblood sollte neue Jobs, eine höheres Level-Cap und neue Gebiete mit sich bringen. Die meisten Spieler konnten sich allerdings kurz nach dem Launch nicht einmal einloggen. Dies lag allerdings nicht in den Händen von Square Enix.

Final Fantasy XIV: Stormblood - Holpriger Start dank zahlreicher DDoS-Attacken

alle Bilderstrecken
Wischen für nächstes Bild, klicken um Infotext ein- / auszublendenBild 1/26Bild 297/3221/322
Bis es in Final Fantasy XIV wieder geregelt zugeht, dürfte es noch ein wenig dauern.
mehr Bildersteckenalle Bilderstrecken

Die Server von Final Fantasy XIV wurden Opfer von DDoS-Angriffen (Distributed Denial of Service). Diese sind laut Aussagen von Square Enix bereits seit dem 16. Juni 2017 auf die Server ausgeführt worden. Und aktuell laufen die Attacken auch weiter. In vielen Teilen der Welt lässt sich Final Fantasy XIV: Stormblood noch nicht uneingeschränkt spielen. Problem: Die Angreifer ändern ihre Taktik sobald die Techniker ihnen auf die Schliche gekommen sind. Das Katz- und Mausspiel macht es nicht gerade leicht.

Keine Gefahr für Accounts

Wer jetzt Angst um seinen Account oder sensible Daten hat, darf aufatmen. Die Macher von Final Fantasy XIV betonten mit Nachdruck, dass diese nicht in Gefahr wären. Die Server werden nur mit so vielen Anfragen bombardiert, dass sie schließlich in die Knie gehen. Wann die Angriffe aufhören und das MMORPG wieder genossen werden kann, ist aktuell nicht abzuschätzen.

Final Fantasy XIV: A Realm Reborn ist für PC, PS3 und seit dem 14. April 2014 für PS4 erschienen. Jetzt bei Amazon kaufen.