Jetzt schlägt es dreizehn. Und mit jedem Gong der Uhr stellt man sich als treuer Square-Enix-Fan eine neue Frage: Ist Final Fantasy XIII wirklich noch ein J-RPG? Warum steuere ich wieder nur einen Charakter? Wie viel Final Fantasy steckt denn noch in dieser Serie, die Square-Enix ohne ihre geistigen Schöpfer fortsetzt? Schwer zu sagen, eine Antwort erhält man auch erst, wenn man die zweite Hälfte der Handlung erreicht hat.
Kulleraugen, quietschige Stimmchen, hanebüchene Handlung – drei Dinge, die ein J-RPG fast immer mitbringt. Square-Enix' Final-Fantasy-Reihe gehört mit seinen westlichen, erwachsen wirkenden Charakteren, der oft hochtrabend epischen Handlung und seiner filmreifen Inszenierung zu den Ausnahmen. Dennoch muss man die Kirche im Dorf lassen: Eine Welt, in der rote Schwabbelmonster den Namen Gemüsepudding tragen, in der Schatzkisten ohne erkennbaren Grund in der Pampa rosten und in der ein Glasfaserkabel nützlich ist, um ein Schwert aufzurüsten, könnte selbst mit amerikanischen Flaggen überzogen sein und wäre doch so japanisch wie Sushi, Karaoke und Mangas.
Manche Monster heilen sich gegenseitig oder bekämpfen einander. Mit der richtigen Strategie kann man daraus Vorteile ziehen.Völlig inbrünstig wird die Final-Fantasy-Reihe also nie gen Westen schielen, egal wie ernst und realistisch die Gestalt der Protagonisten wirkt. Da mögen die mal vorgerenderten, mal in Echtzeit präsentierten Cutscenes mit noch so viel Bombast, noch so viel triefendem Pathos vom Ende der Welt trompeten: Spätestens wenn Vanilla, eine Göre mit quäkiger Stimme und einer offensichtlichen Gehbehinderung, unschuldig-lasziv ins weiche Gras fällt, während ihr pessimistischer Begleiter Sazh seine selbstzerstörerischen Gedanken von einem Chocobokücken umstimmen lässt, offenbart Final Fantasy XIII seine wahre Natur.
Kitsch und Kunst, Film und Spiel, Freud und Leid treffen hier auf so engem Raum aufeinander, dass kaum Platz für rationales Denken bleibt. Die Gratwanderung zwischen emotionalen Extremen und bedrückend ernster Atmosphäre gelingt Square-Enix so gut wie kaum einer anderen Software-Schmiede und könnte doch kaum fernöstlicher sein. Schade nur, dass der neueste Ableger es dem Spieler zu Anfang unheimlich schwer macht, in diese wie immer komplett neu gestaltete, fantastische Welt einzutauchen. Nicht weil der Handlungsrahmen zu komplex wäre.
Rauf auf den Bock: Esper dürft ihr nun selbst besteigen, um de Meute eine Abreibung zu verpassenNein, die Geschichte kann sogar recht schnell begriffen werden, sofern man alle nicht linear verteilten Brotkrumen aufsammelt. So lernen wir, dass die Bewohner der Schwebenden Stadt Cocoon die abgegrenzte Unterwelt Pulse – jene kärglichen, schwer bewohnbaren Überreste des Planeten- so sehr fürchten, dass sie alles und jeden, der mit Dingen aus von dort in Berührung kommt, aus der Gesellschaft ausstoßen. Zum Beispiel die Bewohner der Stadt Bodhum, die von einem mächtigen Wesen aus Pulse angegriffen wurden. Namentlich übrigens Fal'Cie, gottgleiche Geschöpfe, die nicht nur meterhoch in den Himmel ragen, sondern auch ihre magischen Kräfte an Menschen weitergeben können.
Die sechs spielbaren Protagonisten aus Final Fantasy XIII stammen fast alle aus Bodhum und stellen schnell fest, dass die Regierung Cocoons keine halben Sachen macht. Höchstens halbe Schädel, wenn sie eine Schar der Ausgestoßenen außerhalb der Stadtmauern kurzerhand umlegt. Sicher ist eben sicher. Kaum dem Griff der Regierung entkommen, stellt sich der bunt gemischte Haufen übrig gebliebener Widerstandskämpfer dem vermeintlich bösen Fal'Cie, mehr oder weniger freiwillig angeführt vom Draufgänger Snow, dessen Angebetete Serah schon länger unter einem Pulse-Fluch steht. Beim Versuch, die Angebetete vor den bösen Mächten zu retten, fangen sich Snow, die Ex-Soldatin Lightning, der pessimistische Sazh und Waisenkind Hope denselben Fluch ein: Entweder, sie erlangen ewiges Leben als Kristallwesen, indem sie ihre Bestimmung erfüllen, oder sie enden als willenlose Monster.
Kristalle ersetzen Erfahrungspunkte: Im sehr linearen Kristarium erwerbt ihr neue Fertigkeiten und Status-BoniNatürlich ist es ziemlich unpraktisch, die zur Erlösung gestellte Aufgabe nicht zu kennen. Doch da der Fluch Magiekräfte weckt, ist die Motivation der Truppe hoch, zumindest alles in ihrer Macht Stehende zu versuchen, um Serah zu retten - und mit ihr gleich ganz Cocoon. Pathetisches Heldentum in Reinform, aber wer ein J-RPG spielt, sollte nichts anderes erwarten. Von Mass Effect erhofft man sich schließlich auch keine Kulleraugen.
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Ich warte ja nach wie vor auf eine Mischung aus W-RPGs (westlichen...) und J-RPGs. Die westlichen wie Dragon Age sind ein bißchen erwachsener, dafür auch umso trockener. Dafür sind die japanischen RPGs verspielter und haben diese typische lockere Art, die auch Anime haben, dafür ist es manchmal zuu verspielt und kitschig (z.B. Teenie-Romanzen).
Ich vermisse ja so etwas wie Terranigma. Das war ein richtig ernsthaftes J-RPG.
Wie wahr, wie wahr...
Ab Kapitel 7 wirds dann aber recht interessant.
Zu Linear. Eigentlich stur linear, keine Weltkarte, Beschwörungen sind VIIIIIEL zuschwach. Mit der Kombo Grüner Trilith (Brecher Verteidiger Heiler) ist man unzerstörbar.
Alles in allem leider nicht wie erwartet. Ich hoffe der 15. Teil wird wieder "etwas" klassischer!
Ja, das Spiel hat englische Sprachausgabe und Untertitiel sind in mehreren Sprachen vorhanden. Darunter natürlich auch Englisch - The game uses spoken english audio and subtitles.
Kann man das spiel vollig in English spielen? (ich meine: ist da eine moeglichkeit die menus, texte etc in english einstellen)?
If it's not understandible, one more time in english: can you switch the text language? Or do i have to try to get an import?
Während bei letzterem alle immer nur dastehen und ihren Text runterlabern, bekommt man bei FF eine filmreif inszenierte Story präsentiert.
Hier fällt niemand über J-RPGs her. Sie sollen ruhig so sein, wie sie sind, aber man kann eben nicht leugnen, dass sie z.t. ziemlich theatralisch und kitschig sind. Das ist halt der Kontrastpunkt zu W-RPGs.
Das Hauptaugenmerk von JRPGs ist die Story. Alles nebenbei sind nur kleine auflockerungsaufgaben etc.
West-RPGs dagegen geben sich mit einer weniger gut inszenierten story zufrieden, bieten aber mehr freiraum.
Japan-RPG's verzichten auf die Freiheiten und spielerischen Raffinessen wie z.B. die amerikanischen Pendaten, Bioware z.B. - allerdings würde ich die Geschichten von z.B. Final Fantasy, Lost Odyssey, Phantasy Star oder star Ocean einer Handlung von Mass Effect, Dragen Age Origins o.Ä. klar vorziehen. Die sind zwar von der Komplexität her bzw. der Freiheiten überlegen, haben aber nicht diesen monströsen "oh Phantastisch" - Erzähleffekt, welchen ich bei den Japanern so liebe. Ichk ann mich an keine Mass Effect - Szene erinnern, die mich nun besonders vom Hocker gerissen hätte. Ich hatte teilweise mehr beeindruckende Momente in Secret of Mana als in ganz Baldurs Gate.
Nach fast 40 Spielstunden kann ich sagen das dieser Final Fantasy den Hype nich gerecht geworden ist.
Leider verkommt FF13 in der mittelmässigkeit und das ich echt verdammt schade.
So kann sich dieser Titel wiedereinmal hinter seine Vorgänger einreihen.
Dieser zwanghafte versuch die Final Fantasy Serie immer wieder neu zu erfinden (und damit meine ich selbstverständlich NICHT Story) hat dazu geführt das in FF13 alles das, was ein eigendliches Final Fantasy ausmacht über Board geschmissen wurde.
Somit sitzt man dann irgengendwann fassungslos vor dem Bildschirm, nach den man irgendwann die Hoffnung aufgegeben hat, das sich dieses eventuell mit jeden weiterem erkämpftem Kapitel ändert.
Schade Square
Klar, hast du recht das Teil 9 wieder Richtung SNES Zeiten ging. Von der Verpackung her...
Aber von einem FF erwarte ich mehr als nur Kopffüssler.
Wenn ich mich recht erinnere war schon dort kaum Item Auswahl möglich und der Schwirigkeitsgrad war praktisch nicht vorhanden. Es war einfach ein Werbespiel, wenn man es so nennen darf.
Aber da war noch weit aus mehr was mich gestört hat, kann mich leider nur daran nicht erinnern *schäm* wahrscheinlich verdrängt...
Habe es in kurzer Zeit durch gespielt und nie wieder angefasst. Lustigerweise hatte das Spiel auch soviel tolles das ausser einige weniger Momente mir nichts mehr in Erinnerung geblieben ist. Das sagt für mich schon einiges aus..
Klar.. kann ich mich an das tolle Chara Design etc erinnern und auch an einige nette Szenen, aber mehr auch nicht. Lustigerweise sogar noch an die Cola-Werbung^^
Bei anderen Teilen ist dies definitiv anders. Da ich sie auch mehrmals, auch heute noch, raus hole.
Aber sowas ist definitiv Geschmacksache und meiner Meinung nach genau wie Teil 12 (greul) absolut bescheiden.
Aber vlt muss ich auch nachsichtig sein. Man wurde über Jahrzente mit einigen RPG Perlen versorgt und hat dadurch natürlich einen hohen (eignen) Masstab. So ähnlich wie bei Filmen oder den vielen Spielefortsetzungen. Irgendwann unterhält es einen nicht mehr so wie man es sich selbst vlt wünscht und tolle Graphik wird daran allein leider auch nichts ändern können.
Ich weis nicht was ich von dir halten soll. Als Fan der ersten Stunde sollte dir FF9 gerade deswegen besonders gut gefallen da es spielerische, sowie Storytechnische Elemente der Nintendo Teile vereint. Ich hatte bei 9 viele Momente die mich an die alten Teile errinnert haben. Normalerweise höre/lese ich so etwas nur von leuten die sehr viel später in die Serie eingestiegen sind :) Aber naja, Geschmäcker und so
Freu mich schon riesieg :)
Was mir wichtig ist, ist die Story. Ich hoffe die ist wirklich gut! Schade finde ich nur, dass man nur einen Char steuern kann - ist aber auch verständlich. Da bin ich mal gespannt!
Der Anfang des Spiels muss wohl nicht gerade sehr prickelnd sein.
Ganz nebenbei: Es hat mir in Final Fantasy immer Spaß gemacht mit den jeweiligen Elementen mehr Schaden anzurichten. Ist unkompliziert, aber mir gefiel es schon immer ;)! Das mit den Schwächen klingt allerdings auch interessant!
Ich denke ich hole es mir erstmal aus der Videothek. Da ich ohnehin keine XBox/PS3 besitze, müsste ich das dann bei meinem Bruder zocken.
Als treuer Fan der Serie der sich noch zu SNES Zeiten sich die Importe für ca 180,- DM zulegte haben ich inzwischen kaum noch hohe Erwartungen.
Ich verstehe einfach nicht warum Square diesen blöden Ami RPG´s immer ähnlicher wird. Das Kampfsystem ist einfach nur bescheiden und ich kann mir wirklich nicht vorstellen wie mich Scripte alias Paradigmen unterhalten sollen.
Teil 12 war sogar ne reine Quest jagt ohne Story, aber dies scheint ja diesmal nicht der Fall zu sein.
Zum Thema keine Städte und keine NPC´s.. ach dazu fällt mir eigentlich nichts mehr ein. Schande!! und einfach nur traurig. Berechnung und Gestaltung in HD zu aufwendig..?? einfach nur schwache Ausrede. Dann sollte man sich halt was überlegen wie man es ermöglichen kann. Nein.. lieber graphisch bombast und Tradition und Spielgefühl wegwerfen.
Ich hätte nichts gegen vorgerenderte 2D Städte, besser wie gar keine... wie soll so ein Welt "leben"..??
Nach der Enttäuschung von Teil 9 und dem Auftrieb des 10.ten Teils wurde ich nur noch bitterst enttäuscht Finaler Schrott Teil 12 war die Krone des Versagens.
Meine perönliche Wertung war Graphik Hui der Rest nur Pfui (das erste FF was ich nicht mal zu Ende gespielt habe)
Für mich wird das der letzte Versuch sein noch einmal mit Square warm zu werden.
Ich bin wirklich gespannt, aber nachdem was ich überall lese habe ich kaum noch Hoffnung :´(
Also mein Chrono Trigger fürn DS liegt schon (wieder) bereit, mal sehen ob ich es brauche..
In diesem Sinne
Als treuer Fan der Serie der sich noch zu SNES Zeiten sich die Importe für ca 180,- DM zulegte haben ich inzwischen kaum noch hohe Erwartungen.
Ich verstehe einfach nicht warum Square diesen blöden Ami RPG´s immer ähnlicher wird. Das Kampfsystem ist einfach nur bescheiden und ich kann mir wirklich nicht vorstellen wie mich Scripte alias Paradigmen unterhalten sollen.
Teil 12 war sogar ne reine Quest jagt ohne Story, aber dies scheint ja diesmal nicht der Fall zu sein.
Zum Thema keine Städte und keine NPC´s.. ach dazu fällt mir eigentlich nichts mehr ein. Schande!! und einfach nur traurig. Berechnung und Gestaltung in HD zu aufwendig..?? einfach nur schwache Ausrede. Dann sollte man sich halt was überlegen wie man es ermöglichen kann. Nein.. lieber graphisch bombast und Tradition und Spielgefühl wegwerfen.
Ich hätte nichts gegen vorgerenderte 2D Städte, besser wie gar keine... wie soll so ein Welt "leben"..??
Nach der Enttäuschung von Teil 9 und dem Auftrieb des 10.ten Teils wurde ich nur noch bitterst enttäuscht Finaler Schrott Teil 12 war die Krone des Versagens.
Meine perönliche Wertung war Graphik Hui der Rest nur Pfui (das erste FF was ich nicht mal zu Ende gespielt habe)
Für mich wird das der letzte Versuch sein noch einmal mit Square warm zu werden.
Ich bin wirklich gespannt, aber nachdem was ich überall lese habe ich kaum noch Hoffnung :´(
Also mein Chrono Trigger fürn DS liegt schon (wieder) bereit, mal sehen ob ich es brauche..
In diesem Sinne
Wie schon im Fazit steht ICH FÜHLTE MICH und das setzt doch ein egozentrisches Testmuster voraus. Es wäre schön, wenn Ihr mehr als eine Person ein solches Spiel testen und bewerten lässt. Dass ein Spiel sich an einem Vorgänger bewerten muss, ist für mich schwer nachzuvollziehen. Spiele sind Produkte der Zeit und der Gesellschaft (Zielgruppe) Wenn ich mit Mitte 30 an die Adventures meiner Kindheit zurückdenke habe ich sicherlich andere Ansprüche und Wertvorstellungen. FF13 ist ein Produkt im Jahr 2010 und bleibt leichte Kost. FF1 war 1987 welche Spielserie kann auf eine solche Historie von 23 Jahren zurückblicken? Wer es schwerer und fordernder mag, da gibt es Mass Effect 2 Dragon Age und Konsorten.
Wie schon im Fazit steht ICH FÜHLTE MICH und das setzt doch ein egozentrisches Testmuster voraus. Es wäre schön, wenn Ihr mehr als eine Person ein solches Spiel testen und bewerten lässt. Dass ein Spiel sich an einem Vorgänger bewerten muss, ist für mich schwer nachzuvollziehen. Spiele sind Produkte der Zeit und der Gesellschaft (Zielgruppe) Wenn ich mit Mitte 30 an die Adventures meiner Kindheit zurückdenke habe ich sicherlich andere Ansprüche und Wertvorstellungen. FF13 ist ein Produkt im Jahr 2010 und bleibt leichte Kost. FF1 war 1987 welche Spielserie kann auf eine solche Historie von 23 Jahren zurückblicken? Wer es schwerer und fordernder mag, da gibt es Mass Effect 2 Dragon Age und Konsorten.
Der Pro / Contra Liste kann ich so größtenteils zustimmen.
Wie schon im Fazit steht ICH FÜHLTE MICH und das setzt doch ein egozentrisches Testmuster voraus. Es wäre schön, wenn Ihr mehr als eine Person ein solches Spiel testen und bewerten lässt. Dass ein Spiel sich an einem Vorgänger bewerten muss, ist für mich schwer nachzuvollziehen. Spiele sind Produkte der Zeit und der Gesellschaft (Zielgruppe) Wenn ich mit Mitte 30 an die Adventures meiner Kindheit zurückdenke habe ich sicherlich andere Ansprüche und Wertvorstellungen. FF13 ist ein Produkt im Jahr 2010 und bleibt leichte Kost. FF1 war 1987 welche Spielserie kann auf eine solche Historie von 23 Jahren zurückblicken? Wer es schwerer und fordernder mag, da gibt es Mass Effect 2 Dragon Age und Konsorten.
Das Spiel hat ein paar gute Ansätze, es gibt jedoch auch Dinge auf die man hätte verzichten können und alte Dinge die sich gut bewährt haben und fehlen.
Mir fällt im Moment auch nicht ein wo FF XIII mit X mithalten könnte. Wenn mir jetzt noch wer sagt wo sich bisher die Charaktere entwickelt haben...
Was mich noch immer stört ist die Synchro, noch immer wirkt es als hätte man ein paar Japaner mit nem Crashkurs in Englisch ans Micro gestellt, das kann in der heutigen Zeit nicht mehr angehen. Ich will verdammt noch mal eine korrekt verwendete Sprache, da sparen ist definitiv die falsche Stelle. Um einen Schritt weiter zu gehen, ich behaupte dass das Spiel schon in Sprachen wie Deutsch, Spanisch und Französisch richtig lokalisiert sein sollte, inklusive Stimmen.
ABER: Dies ist einfach nicht der komplexeste Teil der Serie. ich will Square Enix gar nicht vorschreiben, wie es gelöst werden sollte. So manchen juckt es ja schon , dass es kaum NPCs gibt - juckt mich hingegen gar nicht. Auch das mit den zwei Ausrüstungstypen soll nur ausdrücken, dass mir das Erlebnis nicht komplex genug war, um die übliche 90er-Wertung eines Final Fantasys zu rechtfertigen.
Ich richte mich da übrigens nicht nach Star Trek Online, sondern an ähnlichen Titeln wie z.B. Lost Odyssey. Für mich sind FF XIII und Lost Odyssey mehr oder weniger auf Augenhöhe. Sie haben halt beide ihre Schwächen, sind aber noch immer spitzen Spiele.. 82% ist keine schlechte Wertung.
@Pro-Contra: Besser hätte ich es auch nicht wiedergeben können.
ihr bekommt ein absolutes /sign von mir.
Die Grafik war damals gar nicht so ausschlaggebend, wie heute immer gefordert wird.
Ein Star Trek Online bekommt 79% ??? Geschmacksache und Zielgruppe. Oder einfach nur ein wahrer Fanboy des einen oder anderen?
Was erwartet man von Final Fantasy eine "kitschigasiatische" Welt mit einem einzigartigen Flair. Es war nie ein Hardcorerpg sondern stets Unterhaltung und Techdemo. Ja, es ist linear alles andere würde die Story ja nicht fördern.
Ja es sind nur 2 Slots, aber das ordnet das ganze ein wenig besser. Ja das Shopping ist simpel. Aber auf diesen Dingen liegt eben kein Focus. Zudem freie Charakterpflege gibt es in den MMORPGs zu hauf und auch dies ist nicht das Ziel eines Final Fantasy´s
Meine Freundin ist absoluter Neuling was Final Fantasy angeht und sicherlich nicht anspruchslos. Sie hat Freude daran und geniesst die Story und ihr Wendungen. Sie ist sehr glücklich darüber, dass die Kämpfe nicht gleich so anziehen, dass sie kein Land gewinnt. Zudem ist die Erzählweise durch die Cutscenes in einem angenehmen Tempo gehalten.
Man sollte nie europäische und asiatische Spielkonzepte über einen Kamm scheren. RPG´s die fordernd sind und komplex, sodass man eher angestreng spielt als sich entspannt gibt es genug. Kurzum Geschmacksache.