Final Fantasy XIII – Test

PS3 | XBox 360

Endlich: Das Mammut-RPG im Testlabor

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von Denis Brown, 12. März 2010 15:12 Uhr

Jetzt schlägt es dreizehn. Und mit jedem Gong der Uhr stellt man sich als treuer Square-Enix-Fan eine neue Frage: Ist Final Fantasy XIII wirklich noch ein J-RPG? Warum steuere ich wieder nur einen Charakter? Wie viel Final Fantasy steckt denn noch in dieser Serie, die Square-Enix ohne ihre geistigen Schöpfer fortsetzt? Schwer zu sagen, eine Antwort erhält man auch erst, wenn man die zweite Hälfte der Handlung erreicht hat.

Am Ende, da fühle ich mich fast so wie bei jedem Teil der Reihe: Zufrieden, gefordert, hervorragend unterhalten. Aber eben nur fast. FazitKulleraugen, quietschige Stimmchen, hanebüchene Handlung – drei Dinge, die ein J-RPG fast immer mitbringt. Square-Enix' Final-Fantasy-Reihe gehört mit seinen westlichen, erwachsen wirkenden Charakteren, der oft hochtrabend epischen Handlung und seiner filmreifen Inszenierung zu den Ausnahmen. Dennoch muss man die Kirche im Dorf lassen: Eine Welt, in der rote Schwabbelmonster den Namen Gemüsepudding tragen, in der Schatzkisten ohne erkennbaren Grund in der Pampa rosten und in der ein Glasfaserkabel nützlich ist, um ein Schwert aufzurüsten, könnte selbst mit amerikanischen Flaggen überzogen sein und wäre doch so japanisch wie Sushi, Karaoke und Mangas.

Screenshot zu: Endlich: Das Mammut-RPG im TestlaborManche Monster heilen sich gegenseitig oder bekämpfen einander. Mit der richtigen Strategie kann man daraus Vorteile ziehen.

Völlig inbrünstig wird die Final-Fantasy-Reihe also nie gen Westen schielen, egal wie ernst und realistisch die Gestalt der Protagonisten wirkt. Da mögen die mal vorgerenderten, mal in Echtzeit präsentierten Cutscenes mit noch so viel Bombast, noch so viel triefendem Pathos vom Ende der Welt trompeten: Spätestens wenn Vanilla, eine Göre mit quäkiger Stimme und einer offensichtlichen Gehbehinderung, unschuldig-lasziv ins weiche Gras fällt, während ihr pessimistischer Begleiter Sazh seine selbstzerstörerischen Gedanken von einem Chocobokücken umstimmen lässt, offenbart Final Fantasy XIII seine wahre Natur.

Kitsch und Kunst, Film und Spiel, Freud und Leid treffen hier auf so engem Raum aufeinander, dass kaum Platz für rationales Denken bleibt. Die Gratwanderung zwischen emotionalen Extremen und bedrückend ernster Atmosphäre gelingt Square-Enix so gut wie kaum einer anderen Software-Schmiede und könnte doch kaum fernöstlicher sein. Schade nur, dass der neueste Ableger es dem Spieler zu Anfang unheimlich schwer macht, in diese wie immer komplett neu gestaltete, fantastische Welt einzutauchen. Nicht weil der Handlungsrahmen zu komplex wäre.

Screenshot zu: Endlich: Das Mammut-RPG im TestlaborRauf auf den Bock: Esper dürft ihr nun selbst besteigen, um de Meute eine Abreibung zu verpassen

Nein, die Geschichte kann sogar recht schnell begriffen werden, sofern man alle nicht linear verteilten Brotkrumen aufsammelt. So lernen wir, dass die Bewohner der Schwebenden Stadt Cocoon die abgegrenzte Unterwelt Pulse – jene kärglichen, schwer bewohnbaren Überreste des Planeten- so sehr fürchten, dass sie alles und jeden, der mit Dingen aus von dort in Berührung kommt, aus der Gesellschaft ausstoßen. Zum Beispiel die Bewohner der Stadt Bodhum, die von einem mächtigen Wesen aus Pulse angegriffen wurden. Namentlich übrigens Fal'Cie, gottgleiche Geschöpfe, die nicht nur meterhoch in den Himmel ragen, sondern auch ihre magischen Kräfte an Menschen weitergeben können.

Die sechs spielbaren Protagonisten aus Final Fantasy XIII stammen fast alle aus Bodhum und stellen schnell fest, dass die Regierung Cocoons keine halben Sachen macht. Höchstens halbe Schädel, wenn sie eine Schar der Ausgestoßenen außerhalb der Stadtmauern kurzerhand umlegt. Sicher ist eben sicher. Kaum dem Griff der Regierung entkommen, stellt sich der bunt gemischte Haufen übrig gebliebener Widerstandskämpfer dem vermeintlich bösen Fal'Cie, mehr oder weniger freiwillig angeführt vom Draufgänger Snow, dessen Angebetete Serah schon länger unter einem Pulse-Fluch steht. Beim Versuch, die Angebetete vor den bösen Mächten zu retten, fangen sich Snow, die Ex-Soldatin Lightning, der pessimistische Sazh und Waisenkind Hope denselben Fluch ein: Entweder, sie erlangen ewiges Leben als Kristallwesen, indem sie ihre Bestimmung erfüllen, oder sie enden als willenlose Monster.

Screenshot zu: Endlich: Das Mammut-RPG im TestlaborKristalle ersetzen Erfahrungspunkte: Im sehr linearen Kristarium erwerbt ihr neue Fertigkeiten und Status-Boni

Natürlich ist es ziemlich unpraktisch, die zur Erlösung gestellte Aufgabe nicht zu kennen. Doch da der Fluch Magiekräfte weckt, ist die Motivation der Truppe hoch, zumindest alles in ihrer Macht Stehende zu versuchen, um Serah zu retten - und mit ihr gleich ganz Cocoon. Pathetisches Heldentum in Reinform, aber wer ein J-RPG spielt, sollte nichts anderes erwarten. Von Mass Effect erhofft man sich schließlich auch keine Kulleraugen.

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Kommentare 34
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blacksun8431.03.2010 09:25
FF 13 ist schon gut so, wie es ist. Man sollte aber auch nicht zuviel erwarten, denn es ist klar, dass nach 13 Teilen die Ideen nicht gerade sprudeln.

Ich warte ja nach wie vor auf eine Mischung aus W-RPGs (westlichen...) und J-RPGs. Die westlichen wie Dragon Age sind ein bißchen erwachsener, dafür auch umso trockener. Dafür sind die japanischen RPGs verspielter und haben diese typische lockere Art, die auch Anime haben, dafür ist es manchmal zuu verspielt und kitschig (z.B. Teenie-Romanzen).

Ich vermisse ja so etwas wie Terranigma. Das war ein richtig ernsthaftes J-RPG.
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donatboy15.03.2010 23:49
"Eingängig, wenn auch allgemein etwas japanoider als üblich. Manchmal locker verjazzt, manchmal hintergündig besungen, aber nur selten auffällig genug für ein Final Fantasy. Hier vermisst man noch immer ein wenig Nobuo Uematsus alte Handschrift."

Wie wahr, wie wahr...
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GlingolGlingol15.03.2010 23:22
Achja dem Fazit kann Ich nur 100% zustimmen. Bis kurz vor Ende des 2 Kapitels war Ich am überlegen ob Ich das Spiel wieder verkaufe weil es einfach nur langweilte.

Ab Kapitel 7 wirds dann aber recht interessant.
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GlingolGlingol15.03.2010 23:18
Hmm Ich finds nicht richtig als Final Fantasy Teil.

Zu Linear. Eigentlich stur linear, keine Weltkarte, Beschwörungen sind VIIIIIEL zuschwach. Mit der Kombo Grüner Trilith (Brecher Verteidiger Heiler) ist man unzerstörbar.

Alles in allem leider nicht wie erwartet. Ich hoffe der 15. Teil wird wieder "etwas" klassischer!
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Denis BrownDenis Brown15.03.2010 21:45
Hups, hab ja das Wichtigste vergessen: Zumindest auf der Xbox sollten alle Spiele auf englisch sein (auch in Menüs usw), sofern Du die Sprachen-EInstellung deiner Konsole auf Englisch stellst. Weiß gerade nicht, wie das bei der PS3 ist, aber ich nehme mal an, es ist ähnlich.
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Denis BrownDenis Brown15.03.2010 20:56
Hallo Eriond

Ja, das Spiel hat englische Sprachausgabe und Untertitiel sind in mehreren Sprachen vorhanden. Darunter natürlich auch Englisch - The game uses spoken english audio and subtitles.
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Eriond15.03.2010 18:26
Ich habe eine kleine frage:
Kann man das spiel vollig in English spielen? (ich meine: ist da eine moeglichkeit die menus, texte etc in english einstellen)?
If it's not understandible, one more time in english: can you switch the text language? Or do i have to try to get an import?
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DesmondHumeDesmondHume15.03.2010 16:37
Und das in einer Welt, die nicht einfach ein Abklatsch einer Romanvorlage (HdR, Game OF Thrones) ist.
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DesmondHumeDesmondHume15.03.2010 16:35
Mir ist ein FF immer lieber als z.B. ein Dragon Age.

Während bei letzterem alle immer nur dastehen und ihren Text runterlabern, bekommt man bei FF eine filmreif inszenierte Story präsentiert.
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ICHnichtDUICHnichtDU15.03.2010 12:07
Denis da stimm ich dir voll und ganz zu. JRPG`s sind imo auch oft kitschig und theatralisch und vor allem letzteres ist FFXIII auch, so viel zeichnet sich bis Kapitel 11 doch sehr klar ab. Und ich empfinde so manches JRPG selbst als Frau noch als kitschig, unsre Schmerzgrenze liegt da ja oft doch noch etwas höher. @ Alegis: Hauptaugenmerk hin oder her, aber die Spiele bieten es nun einmal. Und mitunter geht´s nach dem ersten durchspielen doch erst so richtig los.
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Denis BrownDenis Brown15.03.2010 11:06
@ Aaroniero
Hier fällt niemand über J-RPGs her. Sie sollen ruhig so sein, wie sie sind, aber man kann eben nicht leugnen, dass sie z.t. ziemlich theatralisch und kitschig sind. Das ist halt der Kontrastpunkt zu W-RPGs.
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AlegisAlegis14.03.2010 23:46
JRPGs sind aber im grunde Linear.

Das Hauptaugenmerk von JRPGs ist die Story. Alles nebenbei sind nur kleine auflockerungsaufgaben etc.

West-RPGs dagegen geben sich mit einer weniger gut inszenierten story zufrieden, bieten aber mehr freiraum.
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ICHnichtDUICHnichtDU14.03.2010 20:06
Mh, also ich würde JRPG´s nicht grundsätzlich als linear bezeichen. Meist hat man doch viele Nebenmissionen, Sammelaufgaben, Möglichkeiten durch Mob´s grinden dies und das auszubauen, ob´s nun grad Waffen, Rüstungen ... Chars an und für sich etc. ist ... und und und ... rumreisen kann man auch bei vielen und Freiheiten gibt´s auch oft genug. Da gibt´s imo keinen so großen Unterschied zu westlichen RPG`s.
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AaronieroAaroniero14.03.2010 19:28
Der Test ist gut, ich stimme da vollkommen zu. Allerdings verstehe ich nicht so recht, warum hier teilweise schon argh über die Japan-RPG's hergezogen wird. Ich bin ein Fan von eben jenen, durch und durch, kann die Kritik daher nur schwer nachvollziehen. Das diese manchmal überzeichnet sind und einen bestimmten Grafikstil (große Augen) hervorbringen okay, aber das gilt ja nicht für alle Genrevertreter.

Japan-RPG's verzichten auf die Freiheiten und spielerischen Raffinessen wie z.B. die amerikanischen Pendaten, Bioware z.B. - allerdings würde ich die Geschichten von z.B. Final Fantasy, Lost Odyssey, Phantasy Star oder star Ocean einer Handlung von Mass Effect, Dragen Age Origins o.Ä. klar vorziehen. Die sind zwar von der Komplexität her bzw. der Freiheiten überlegen, haben aber nicht diesen monströsen "oh Phantastisch" - Erzähleffekt, welchen ich bei den Japanern so liebe. Ichk ann mich an keine Mass Effect - Szene erinnern, die mich nun besonders vom Hocker gerissen hätte. Ich hatte teilweise mehr beeindruckende Momente in Secret of Mana als in ganz Baldurs Gate.
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henri14.03.2010 14:38
früher sah cloud auch nicht wie ein mädchen aus
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BackdoorbanditBackdoorbandit14.03.2010 13:43
Kann mich diesem Test fast ausnahmslos anschließen. Den Kritikpunkt Musik betreffend kann ich mich nicht ganz anschließen. Sie ist zwar nicht überragend, aber auch nicht so schlecht als das sie im Contra aufgeführt werden müsste.

Nach fast 40 Spielstunden kann ich sagen das dieser Final Fantasy den Hype nich gerecht geworden ist.
Leider verkommt FF13 in der mittelmässigkeit und das ich echt verdammt schade.

So kann sich dieser Titel wiedereinmal hinter seine Vorgänger einreihen.

Dieser zwanghafte versuch die Final Fantasy Serie immer wieder neu zu erfinden (und damit meine ich selbstverständlich NICHT Story) hat dazu geführt das in FF13 alles das, was ein eigendliches Final Fantasy ausmacht über Board geschmissen wurde.

Somit sitzt man dann irgengendwann fassungslos vor dem Bildschirm, nach den man irgendwann die Hoffnung aufgegeben hat, das sich dieses eventuell mit jeden weiterem erkämpftem Kapitel ändert.

Schade Square
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naGum014.03.2010 02:36
@Shoomtrooper:
Klar, hast du recht das Teil 9 wieder Richtung SNES Zeiten ging. Von der Verpackung her...
Aber von einem FF erwarte ich mehr als nur Kopffüssler.
Wenn ich mich recht erinnere war schon dort kaum Item Auswahl möglich und der Schwirigkeitsgrad war praktisch nicht vorhanden. Es war einfach ein Werbespiel, wenn man es so nennen darf.
Aber da war noch weit aus mehr was mich gestört hat, kann mich leider nur daran nicht erinnern *schäm* wahrscheinlich verdrängt...
Habe es in kurzer Zeit durch gespielt und nie wieder angefasst. Lustigerweise hatte das Spiel auch soviel tolles das ausser einige weniger Momente mir nichts mehr in Erinnerung geblieben ist. Das sagt für mich schon einiges aus..
Klar.. kann ich mich an das tolle Chara Design etc erinnern und auch an einige nette Szenen, aber mehr auch nicht. Lustigerweise sogar noch an die Cola-Werbung^^
Bei anderen Teilen ist dies definitiv anders. Da ich sie auch mehrmals, auch heute noch, raus hole.
Aber sowas ist definitiv Geschmacksache und meiner Meinung nach genau wie Teil 12 (greul) absolut bescheiden.

Aber vlt muss ich auch nachsichtig sein. Man wurde über Jahrzente mit einigen RPG Perlen versorgt und hat dadurch natürlich einen hohen (eignen) Masstab. So ähnlich wie bei Filmen oder den vielen Spielefortsetzungen. Irgendwann unterhält es einen nicht mehr so wie man es sich selbst vlt wünscht und tolle Graphik wird daran allein leider auch nichts ändern können.
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Shroomtrooper13.03.2010 23:36
@naGum0
Ich weis nicht was ich von dir halten soll. Als Fan der ersten Stunde sollte dir FF9 gerade deswegen besonders gut gefallen da es spielerische, sowie Storytechnische Elemente der Nintendo Teile vereint. Ich hatte bei 9 viele Momente die mich an die alten Teile errinnert haben. Normalerweise höre/lese ich so etwas nur von leuten die sehr viel später in die Serie eingestiegen sind :) Aber naja, Geschmäcker und so
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vladyvlady13.03.2010 15:43
Bekomm es am Montag
Freu mich schon riesieg :)
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accessoire12.03.2010 22:18
Also das mit den Städten/NPCs ist schon harter Tobak. Das Sphärobrett stört mich nicht. Das ist zwar linear, aber das kann man anscheinend später aufbrechen wie in Final Fantasy X, d. h. man kann jeden Char maxen.

Was mir wichtig ist, ist die Story. Ich hoffe die ist wirklich gut! Schade finde ich nur, dass man nur einen Char steuern kann - ist aber auch verständlich. Da bin ich mal gespannt!

Der Anfang des Spiels muss wohl nicht gerade sehr prickelnd sein.

Ganz nebenbei: Es hat mir in Final Fantasy immer Spaß gemacht mit den jeweiligen Elementen mehr Schaden anzurichten. Ist unkompliziert, aber mir gefiel es schon immer ;)! Das mit den Schwächen klingt allerdings auch interessant!

Ich denke ich hole es mir erstmal aus der Videothek. Da ich ohnehin keine XBox/PS3 besitze, müsste ich das dann bei meinem Bruder zocken.
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naGum012.03.2010 19:54
hmm.. ich bin gespannt. Morgen werde auch ich es endlich daheim spielen dürfen.

Als treuer Fan der Serie der sich noch zu SNES Zeiten sich die Importe für ca 180,- DM zulegte haben ich inzwischen kaum noch hohe Erwartungen.

Ich verstehe einfach nicht warum Square diesen blöden Ami RPG´s immer ähnlicher wird. Das Kampfsystem ist einfach nur bescheiden und ich kann mir wirklich nicht vorstellen wie mich Scripte alias Paradigmen unterhalten sollen.
Teil 12 war sogar ne reine Quest jagt ohne Story, aber dies scheint ja diesmal nicht der Fall zu sein.
Zum Thema keine Städte und keine NPC´s.. ach dazu fällt mir eigentlich nichts mehr ein. Schande!! und einfach nur traurig. Berechnung und Gestaltung in HD zu aufwendig..?? einfach nur schwache Ausrede. Dann sollte man sich halt was überlegen wie man es ermöglichen kann. Nein.. lieber graphisch bombast und Tradition und Spielgefühl wegwerfen.
Ich hätte nichts gegen vorgerenderte 2D Städte, besser wie gar keine... wie soll so ein Welt "leben"..??
Nach der Enttäuschung von Teil 9 und dem Auftrieb des 10.ten Teils wurde ich nur noch bitterst enttäuscht Finaler Schrott Teil 12 war die Krone des Versagens.
Meine perönliche Wertung war Graphik Hui der Rest nur Pfui (das erste FF was ich nicht mal zu Ende gespielt habe)
Für mich wird das der letzte Versuch sein noch einmal mit Square warm zu werden.
Ich bin wirklich gespannt, aber nachdem was ich überall lese habe ich kaum noch Hoffnung :´(

Also mein Chrono Trigger fürn DS liegt schon (wieder) bereit, mal sehen ob ich es brauche..

In diesem Sinne
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naGum012.03.2010 19:48
hmm.. ich bin gespannt. Morgen werde auch ich es endlich daheim spielen dürfen.

Als treuer Fan der Serie der sich noch zu SNES Zeiten sich die Importe für ca 180,- DM zulegte haben ich inzwischen kaum noch hohe Erwartungen.

Ich verstehe einfach nicht warum Square diesen blöden Ami RPG´s immer ähnlicher wird. Das Kampfsystem ist einfach nur bescheiden und ich kann mir wirklich nicht vorstellen wie mich Scripte alias Paradigmen unterhalten sollen.
Teil 12 war sogar ne reine Quest jagt ohne Story, aber dies scheint ja diesmal nicht der Fall zu sein.
Zum Thema keine Städte und keine NPC´s.. ach dazu fällt mir eigentlich nichts mehr ein. Schande!! und einfach nur traurig. Berechnung und Gestaltung in HD zu aufwendig..?? einfach nur schwache Ausrede. Dann sollte man sich halt was überlegen wie man es ermöglichen kann. Nein.. lieber graphisch bombast und Tradition und Spielgefühl wegwerfen.
Ich hätte nichts gegen vorgerenderte 2D Städte, besser wie gar keine... wie soll so ein Welt "leben"..??
Nach der Enttäuschung von Teil 9 und dem Auftrieb des 10.ten Teils wurde ich nur noch bitterst enttäuscht Finaler Schrott Teil 12 war die Krone des Versagens.
Meine perönliche Wertung war Graphik Hui der Rest nur Pfui (das erste FF was ich nicht mal zu Ende gespielt habe)
Für mich wird das der letzte Versuch sein noch einmal mit Square warm zu werden.
Ich bin wirklich gespannt, aber nachdem was ich überall lese habe ich kaum noch Hoffnung :´(

Also mein Chrono Trigger fürn DS liegt schon (wieder) bereit, mal sehen ob ich es brauche..

In diesem Sinne
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Pro- Contra12.03.2010 19:20
Mich wundert es nur, dass gamona so hart ausreisst. Ich lese für meinen Teil mehr als nur einen Test und versuche mein Urteil zudem am Produkt selbst zu stellen. Andere Titel gerne mal ein wenig hochhyped. daher nahm ich STO mal als Beispiel. denn dem Spiel knappe 80% zu schenken ist aus qualitativer, technischer und spieltechnischer Sicht ein Hohn.

Wie schon im Fazit steht ICH FÜHLTE MICH und das setzt doch ein egozentrisches Testmuster voraus. Es wäre schön, wenn Ihr mehr als eine Person ein solches Spiel testen und bewerten lässt. Dass ein Spiel sich an einem Vorgänger bewerten muss, ist für mich schwer nachzuvollziehen. Spiele sind Produkte der Zeit und der Gesellschaft (Zielgruppe) Wenn ich mit Mitte 30 an die Adventures meiner Kindheit zurückdenke habe ich sicherlich andere Ansprüche und Wertvorstellungen. FF13 ist ein Produkt im Jahr 2010 und bleibt leichte Kost. FF1 war 1987 welche Spielserie kann auf eine solche Historie von 23 Jahren zurückblicken? Wer es schwerer und fordernder mag, da gibt es Mass Effect 2 Dragon Age und Konsorten.
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Pro- Contra12.03.2010 19:06
Mich wundert es nur, dass gamona so hart ausreisst. Ich lese für meinen Teil mehr als nur einen Test und versuche mein Urteil zudem am Produkt selbst zu stellen. Andere Titel gerne mal ein wenig hochhyped. daher nahm ich STO mal als Beispiel. denn dem Spiel knappe 80% zu schenken ist aus qualitativer, technischer und spieltechnischer Sicht ein Hohn.

Wie schon im Fazit steht ICH FÜHLTE MICH und das setzt doch ein egozentrisches Testmuster voraus. Es wäre schön, wenn Ihr mehr als eine Person ein solches Spiel testen und bewerten lässt. Dass ein Spiel sich an einem Vorgänger bewerten muss, ist für mich schwer nachzuvollziehen. Spiele sind Produkte der Zeit und der Gesellschaft (Zielgruppe) Wenn ich mit Mitte 30 an die Adventures meiner Kindheit zurückdenke habe ich sicherlich andere Ansprüche und Wertvorstellungen. FF13 ist ein Produkt im Jahr 2010 und bleibt leichte Kost. FF1 war 1987 welche Spielserie kann auf eine solche Historie von 23 Jahren zurückblicken? Wer es schwerer und fordernder mag, da gibt es Mass Effect 2 Dragon Age und Konsorten.
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ICHnichtDUICHnichtDU12.03.2010 19:01
Naja, um ein solches Spiel von mehreren Redakteuren testen zu lassen bräuchte es auch entsprechend viele Testmuster ... . Da geht es dann schon los. Dann hat in aller Regel jeder Redakteur so seine Bereiche. Und zeitaufwendig ist es auch ... . Es will noch mehr als ein FFXIII getestet werden, man hat sicher nicht immer die Kapazitäten um gleich ´ne handvoll Tester an ein Spiel zu setzen. Wozu auch, ´nen Redakteur sollte fähig sein, halbwegs objektiv zu bewerten.

Der Pro / Contra Liste kann ich so größtenteils zustimmen.
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