Wer sich bereits mit den japanischen Reviews zu Final Fantasy XIII auseinandergesetzt hat, dem wird aufgefallen sein dass zumeist ein Punkt stets negativ bewertet wird: die Linearität. In früheren Final Fantasy Titeln konnte man meist schon relativ kurz nach Beginn selbst die Umgebungen erkunden. In FFXIII ist dies erst sehr viel später möglich.
Die Story soll Spieler an die Charaktere fesselnIm japanischen Ultimania Magazin antwortet Motomu Toriyama, Director des Spiels, auf die Frage, warum man sich dazu entschlossen hat. „Wir haben die Karten und Kämpfe zum Teil der Story gemacht, damit die Spieler das gleiche Gefühl wie die Charaktere bekommen. Um das zu erreichen, wollten wir die Story ohne Unterbrechung fortschreiten lassen.“
Auch Städte sind seltener geworden, was zum Teil ebenfalls an der Story lag. „Das war einer der Gründe dafür, aber noch wichtiger war der Aspekt der HD Grafik. In Anbetracht des Arbeitsaufwands um Grafiken wirklich HD-gerecht zu machen, ist es schwierig Städte im traditionellen Stil zu erstellen.“
Yoshinori Kitase, Produzent von FFXIII, erklärt außerdem, dass dies auch ein Remake von Final Fantasy VII erschwert. „Das Problem hängt auch damit zusammen, ob es ein FF7 Remake geben wird oder nicht. Es ist sehr schwer Spiele auf der PlayStation 3 im gleichen Stil zu machen, wie Spiele zur damaligen Zeit. Solche Grafiken zu erstellen würde enorme Zeit beanspruchen.“
ich werds mir ausleihen und antesten und dann entscheiden.
dumme entwickler. haben etwas verbockt und suchen jetzt nur nach ausreden. ist doch immer so.
nach FF10 nur Enttäuschungen
Das sind beides Titel für die Xbox.
Ich hab irgendwann mal gelesen das Spiele für die PS3 viel Komplexer sind und dadurch auch die portierung dahin solange dauert.
Weder im Resident Evil Original, noch im Remake kommt eine Stadt vor. lediglich eine Villa und ein kleines stück wald.
MfG
Da redet sich jemand nur raus mit fadenscheinigen Argumenten. Oder natürlich die Konkurrenz ist einfach besser.